Lebensbedingungen

Teil 4 des Einsatzberichts von Dr. Nina Lang aus Luzon
Die nächsten Tage der Rolling Clinic auf Luzon mussten wir uns ohne unterstützende Hilfe durchschlagen, da Langzeitarzt Gerhard zu einer Reise aufgebrochen war. Dementsprechend dauerten die Konsultationen länger, aber wir gaben unser Bestes und diskutierten und studierten abends noch lange Bücher und dermatologische Bilder.

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Arztbehandlung im Akkord

Teil 6 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute geht es wieder nach Tikia Para. Dass ist der Ort, den Gott oder wer auch immer total vergessen hat. Die Menschen dort sind die Ärmsten, die ich je gesehen habe und die Ambulanz ist richtig fürchterlich. Als wir kommen, stehen über Hundert Menschen da…

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Teil 3 des Einsatzberichts von Einsatzärztin Dr. Nina Lang aus Luzon
Die letzten Sprechstunden der Rolling Clinic-Tour auf Luzon führten wir in Ableg durch, welche angenehm und teils sehr ruhig verliefen.

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Ein Bericht von unserem Fundraiser Jürgen Grosse aus Mindoro (Teil 1)
Gegen 19 Uhr treffe ich am Flughafen in Frankfurt Norbert Diehl und Renate Walck. Die beiden Vorstandsmitglieder der Friedhelm Wilmes Stiftung sind meine Begleiter in der ersten Woche meiner Spenderreise auf den Philippinen. Die Stiftung unterstützt die Projekte der German Doctors schon seit vielen Jahren und will sich nun selbst ein Bild von der Hilfsarbeit vor Ort machen.

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Teil 2 des Einsatzberichts von Einsatzärztin Dr. Nina Lang aus Luzon
Nach einem aufregenden ersten Arbeitstag bezogen wir unser Nachtquartier in einem lokalen Krankenhaus, was eine interessante und angenehme Übernachtungsmöglichkeit darstellt. Es war sehr ruhig, denn die diensthabende Ärztin musste sich nur um fünf stationäre Patienten kümmern. Wie überall erhielten wir ein kostenloses und üppiges Abendessen.

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Holi-Fest

Teil 4 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Mein Wochenendtrip verläuft nicht ganz nach Plan: Heute früh hat der Guide verschlafen, weil er Frühlingsanfang, Karneval und eben das Holi-Fest gefeiert hat, nehme ich an. Nachdem ich einige Zeit gewartet habe bin ich an die Straße gegangen und hab mir eine Fahrradrikscha genommen.

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Reisterrassen von Luzon

Teil 1 des Einsatzberichts von German Doctors-Ärztin Nina Lang aus Luzon
Nachdem ich mich für zwei Wochen auf der traumhaften philippinischen Insel Siargao zum Ankommen und Entspannen befunden hatte, machte ich mich nun mit dem Flugzeug von Manila nach Tuguegarao auf ins Projekt nach Luzon. Dort wurde ich von unserem einheimischen Fahrer Eriz abgeholt, befragte ihn während der Fahrt zu allerlei lokalen Begebenheiten und erfuhr, dass die Region hauptsächlich vom Reis-, Mais- und Zuckerrohranbau lebt.

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Armutskrankheit Tuberkulose

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Annette Linz aus Kalkutta
„Come, Doctor…“ Salma, eine der Mitarbeiterinnen des Tuberkulose-Programmes, nimmt mich beherzt am Ellbogen: Sie ist den unglaublich dichten und chaotischen Straßenverkehr gewohnt. Wer zögert, kommt nie auf die andere Straßenseite… Und genau dort müssen wir hin, unterwegs zu samstäglichen Hausbesuchen bei Tuberkulose-Kranken im Umkreis der Ambulanz der Foreshore-Road.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Doris Schröder aus Chittagong
Am Flughafen empfängt mich die Sonne (in Europa herrscht noch nasskaltes Winterwetter) und anschließend ein überfülltes, lärmendes Chittagong mit einem chaotischen Verkehr. Am ersten Arbeitstag bin ich nach wenigen Stunden mitten im Geschehen und schnell stellt sich heraus, dass der zugeteilte Übersetzer und ich ein tolles Team sind.

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Mein erster Arbeitstag

Teil 2 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute ist mein erster Arbeitstag in Kalkutta. Ich bin mit dem Langzeitarzt Tobias und meiner Kollegin Brigitte für die Forshore Road eingeteilt. Nach dem Frühstück um 8:10 Uhr trifft sich alles im Hof vom Pushpa Home. Es wird sehr eng und wir fahren etwa eine Stunde durch Howrah. Das Mitfahren ist absolut gewöhnungsbedürftig. Es ist Linksverkehr und der Fahrer steigt ein, lässt den Motor an und drückt auf die Hupe. Die lässt er nicht mehr los bis wir am Ziel sind.

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