Lebensbedingungen

Ein Bericht von unserem Fundraiser Jürgen Grosse aus Mindoro (Teil 1)
Gegen 19 Uhr treffe ich am Flughafen in Frankfurt Norbert Diehl und Renate Walck. Die beiden Vorstandsmitglieder der Friedhelm Wilmes Stiftung sind meine Begleiter in der ersten Woche meiner Spenderreise auf den Philippinen. Die Stiftung unterstützt die Projekte der German Doctors schon seit vielen Jahren und will sich nun selbst ein Bild von der Hilfsarbeit vor Ort machen.

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Teil 2 des Einsatzberichts von Einsatzärztin Dr. Nina Lang aus Luzon
Nach einem aufregenden ersten Arbeitstag bezogen wir unser Nachtquartier in einem lokalen Krankenhaus, was eine interessante und angenehme Übernachtungsmöglichkeit darstellt. Es war sehr ruhig, denn die diensthabende Ärztin musste sich nur um fünf stationäre Patienten kümmern. Wie überall erhielten wir ein kostenloses und üppiges Abendessen.

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Holi-Fest

Teil 4 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Mein Wochenendtrip verläuft nicht ganz nach Plan: Heute früh hat der Guide verschlafen, weil er Frühlingsanfang, Karneval und eben das Holi-Fest gefeiert hat, nehme ich an. Nachdem ich einige Zeit gewartet habe bin ich an die Straße gegangen und hab mir eine Fahrradrikscha genommen.

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Reisterrassen von Luzon

Teil 1 des Einsatzberichts von German Doctors-Ärztin Nina Lang aus Luzon
Nachdem ich mich für zwei Wochen auf der traumhaften philippinischen Insel Siargao zum Ankommen und Entspannen befunden hatte, machte ich mich nun mit dem Flugzeug von Manila nach Tuguegarao auf ins Projekt nach Luzon. Dort wurde ich von unserem einheimischen Fahrer Eriz abgeholt, befragte ihn während der Fahrt zu allerlei lokalen Begebenheiten und erfuhr, dass die Region hauptsächlich vom Reis-, Mais- und Zuckerrohranbau lebt.

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Armutskrankheit Tuberkulose

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Annette Linz aus Kalkutta
„Come, Doctor…“ Salma, eine der Mitarbeiterinnen des Tuberkulose-Programmes, nimmt mich beherzt am Ellbogen: Sie ist den unglaublich dichten und chaotischen Straßenverkehr gewohnt. Wer zögert, kommt nie auf die andere Straßenseite… Und genau dort müssen wir hin, unterwegs zu samstäglichen Hausbesuchen bei Tuberkulose-Kranken im Umkreis der Ambulanz der Foreshore-Road.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Doris Schröder aus Chittagong
Am Flughafen empfängt mich die Sonne (in Europa herrscht noch nasskaltes Winterwetter) und anschließend ein überfülltes, lärmendes Chittagong mit einem chaotischen Verkehr. Am ersten Arbeitstag bin ich nach wenigen Stunden mitten im Geschehen und schnell stellt sich heraus, dass der zugeteilte Übersetzer und ich ein tolles Team sind.

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Mein erster Arbeitstag

Teil 2 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute ist mein erster Arbeitstag in Kalkutta. Ich bin mit dem Langzeitarzt Tobias und meiner Kollegin Brigitte für die Forshore Road eingeteilt. Nach dem Frühstück um 8:10 Uhr trifft sich alles im Hof vom Pushpa Home. Es wird sehr eng und wir fahren etwa eine Stunde durch Howrah. Das Mitfahren ist absolut gewöhnungsbedürftig. Es ist Linksverkehr und der Fahrer steigt ein, lässt den Motor an und drückt auf die Hupe. Die lässt er nicht mehr los bis wir am Ziel sind.

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Die Kinder posieren gerne vor der Kamera

Teil 4 des Einsatztagebuches von Dr. Rebecca Wolf aus Chittagong
Die Flüchtlingskrise ist zu einem großen Thema in Bangladesch geworden. Die Zahl der Rohingya-Flüchtlinge in den Lagern nimmt stetig zu. Schätzungen zufolge haben bereits fast 400.000 Rohingyas Myanmar verlassen müssen.

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Bakschisch

Teil 3 des Einsatztagebuches von Dr. Rebecca Wolf aus Chittagong
Der erste Monat als Ärztin in diesem fremden Land ist bereits vergangen. Die Arbeit läuft routinierter ab und so langsam glaube ich, das Land und die Menschen in Bangladesch ein wenig besser zu kennen und zu verstehen. Die Zeit verging wie im Flug und so kam mir der Abschied von meiner ersten Kollegin hier in Chittagong schon nahezu wie mein eigener Abschied vor. Ich bin gespannt, welche Eindrücke mich in meinen verbleibenden zwei Wochen noch erwarten….

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Ärztliche Hilfe in Bangladesch

Teil 1 des Einsatzberichts von Dr. Rebecca Wolf aus Chittagong
Die Reise beginnt. Bis zum Gate am Flughafen im Oman, welches „Chittagong“ anzeigte, kam es mir noch wie eine gewöhnliche Urlaubsreise vor. Doch spätestens am Gate kam ich mir als einzige weiße Frau etwas fehl am Platze vor. Dass ich hier etwas verloren wirkte, fiel offenbar nicht nur mir auf…

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