Lebensbedingungen
Hilfe für Frauen

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 5

Eine junge Erstgebärende klagt bei der Erstvorstellung bei mir über die Sectio, ein Grund weshalb eine Krankenhausbehandlung hier häufig abgelehnt wird. Deswegen wird natürlich nachgefragt, die Geburt liegt ja nur 17 Tage zurück. Ich bin etwas besorgt über das Verhalten der Patientin und bestehe auf eine Untersuchung. Vielleicht ist die Wunde ja total versaut und sie schämt sich?

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Als Arzt Freiwilligenarbeit im Ausland leisten

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Frithjof Leonhardt aus Kalkutta

Heute geht es mit der Bahn von Kalkutta in das fünf Bahnstationen weiter nördlich gelegene Chengail, ein in satter, grüner indischer Landschaft gelegenes Dorf – noch relativ sauber für indische Verhältnisse –, wo die German Doctors an einem kleinen baumbestandenen Platz mit Gandhi-Statue und Waschplatz zweimal wöchentlich eine Ambulanz aufbauen.

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Wozu braucht man hier den Notfallkoffer?

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 4
Ironischerweise hatten wir uns gerade am Vorabend die Frage gestellt, wozu man hier eigentlich den Notfallkoffer braucht. Nichts ahnend habe ich heute meine Sprechstunde beendet und etwas irritiert den Übersetzer meines Kollegen vorbeiflitzen sehen. Er murmelte ertwas von ‚oxygen’…

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Mein Bangladesch-Reisebericht

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Rolf-Ferdinand Gehre aus Dhaka
Zwischen dem Verkehr in deutschen Großstädten und dem in Dhaka bestehen doch, wie ich in mehreren Stau-Steh-Stunden recht gründlich feststellen konnte, gewisse Unterschiede. Nicht nur, dass hier zwar mehrheitlich, aber keineswegs ausschließlich links gefahren wird – vor allem ist es das, was sich an Fahrzeugen (plus Fußgängern plus Hunden plus Ziegen) auf den Straßen tummelt, was den großen Unterschied ausmacht. Beginnen möchte ich meinen Bangladesch-Reisebericht mit einem kleinen Überblick über die „Verkehrslage“ des Landes…

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Straßenkinder in Indien

Wir geben unseren Patienten eine Stimme: Eine Patientengeschichte aus den Slums von Kalkutta

Ich heiße Gitta und bin 24 Jahre alt. Meine Familie und ich leben auf der Straße in Kalkutta. Wir haben schon seit drei Jahren kein festes Dach mehr über dem Kopf.

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Das nennt man in Indien Verkehr

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hartmut Göpfert aus Kalkutta

Nach meinem sechswöchigen Hilfseinsatz für die German Doctors bin ich für einige Tage mit einem Nachtzug an die See gefahren. Es kam mir entgegen, dass der Bahnhof Shalimar in Howrah überschaubar ist; ich traf eine Stunde vor der Abfahrt ein und hat es längere Zeit gedauert, den richtigen Zug zu finden.

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Mobile Hospital

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Helga Lenschow aus Mindanao

Ich bin nun zum zweiten Mal auf Mindanao und diesmal zunächst in Valencia für zwei Wochen im Hospital der German Doctors eingesetzt und gehe anschließend mit der Rolling Clinic – einem Mobile Hospital – auf Tour. Darauf freue ich mich besonders!

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Mit der Rikscha durch die Stadt

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 3

Ein freier Sonntag. Perfekt, um mit der Rikscha die Stadt zu erkunden. Der Wirbelsturm mit viel Regen vom Vortag ist vorbei, die Folgen und Pfützen in der Wohnung beseitigt. Ausgeschlafen und gefrühstückt; es gibt Rührei auf dem Gasofen – ich werde noch zum Proficamper! Das Wetter draußen ist schön: Noch leicht kühl ,aber trocken und klar. Perfekt für eine Sightseeingtour

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Mobile Arztpraxis auf den Philippinen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Barabar Schediwy aus Mindanao

Eine vollkommen andere Welt erlebte ich, als ich mit der Rolling Clinic für fünf Wochen in den Bergen von Mindanao unterwegs war. Unser Team bestand aus dem Fahrer, der Nurse, der Dispenserin und dem Übersetzer. Morgens um 8 Uhr bricht unsere mobile Arztpraxis auf. Das Allradfahrzeug bahnt sich seinen Weg durch Schlammpisten und Schotterstraßen. Unser Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet, auf Google Earth nicht zu finden.

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Das Leben in Bangladesch

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 2

Ich wache nachts auf und alles ist nass. Ich schwitze gefühlt wie nie zuvor. Am Vortag waren es in der Wohnung trotz Ventilator und Klimaanlage 32° C. Ich will nicht wissen, wie es draußen war… Das ist wirklich körperlich anstrengend. Und den Runny-Nose-Virus von den Kindern habe ich auch abgestaubt. Ich empfinde es ja immer wieder als Bereicherung, mich anderen Lebensweisen und Kulturen auszusetzen, aber das Arbeiten und das Leben in Bangladesch verlangen mir doch ganz schön was ab.

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