German Doctors
German Doctors

Chittagong

Projektbeginn | 2000

   

Einsätze | 343

Chittagong

Das Chittagong-Projekt im Überblick

Eine Stadt der Gegensätze

Bangladesch ist mit rund 165 Millionen Einwohnern das am dichtesten besiedelte Land der Welt und zählt gleichzeitig zu den ärmsten. Die Hoffnung auf Arbeit in einer der vielen Fabriken oder im großen Hafengebiet von Chittagong hat unzählige Menschen dazu gebracht, ihr Leben in den ländlichen Gebieten Bangladeschs hinter sich zu lassen und ihr Glück in Chittagong, der zweitgrößten Stadt des Landes, zu suchen. Doch es gibt längst nicht für alle Menschen eine gute Perspektive und so bleibt nur die Hoffnung, als Rikschafahrer oder Tagelöhner zumindest in einem der Slums unterzukommen. Doch hier fehlt es an Trinkwasserleitungen, Abwasserentsorgung und Elektrizität und die unbefestigten Uferwege in Hafennähe liegen in der Monsunzeit wochenlang in Schlamm und unter Wasser. Kein Wunder, dass hier Erkältungs- und Durchfallerkrankungen sowie Hautkrankheiten bis hin zu Tuberkulose an der Tagesordnung sind. Viele Kinder unter fünf Jahren sind untergewichtig.

Mehr zu den Lebensbedingungen

 

Medizinische Hilfe für die Ärmsten

„Es ist wirklich ein überwältigendes Gefühl, zu wissen, dass man einen Menschen gerettet hat“, beschreibt Bryan Anthony, einheimischer Projektkoordinator der German Doctors seit rund 20 Jahren, seine tägliche Motivation. Und tatsächlich richtet sich unser Angebot an Menschen am Rande der Gesellschaft, denn die German Doctors sind die einzige Organisation in Chittagong, die medizinische Behandlungen für einen sehr geringen Betrag anbieten. Wer gar nichts zahlen kann, wird kostenfrei behandelt. Täglich sind „Social Screening Teams“ in den Slums unterwegs. Unsere feste Ambulanz, das „Medical Centre for the Poorest of the Poor“ (MCPP), ist täglich geöffnet, außerdem bieten wir ein bis zweimal pro Woche Sprechstunden in den beiden Gesundheitszentren (Community based Center) CbC 1 und 2 an. Aufgrund des hohen Bedarfs an medizinischer Betreuung haben wir im Herbst 2019 zudem zwei neue Standpunkte in ländlicheren Regionen eröffnet: Solimpur und Banskhali.

Mehr erfahren

Der Armut entkommen

Frauen trifft die Armut oft am härtesten, ihnen fehlt meist jede Perspektive. Chittagong ist unsere medizinische Arbeit daher ganz besonders eng mit der sozialen Komponente bzw. Familienhilfe verknüpft. In den beiden von den German Doctors initiierten Gesundheitszentren (Community based Center 1 und 2) finden unterschiedlichste Angebote wie Schulungen, Workshops, Ernährungsprogramme und Treffen von Selbsthilfegruppen statt, die sich besonders an junge Mütter oder Jugendliche richten. Die von den German Doctors ausgebildeten Sozialarbeiterinnen sind regelmäßig in den Slums unterwegs und können das Angebot so perfekt an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Einkommen schaffende Maßnahmen wie das IGA-Training sind mittlerweile fest etabliert und Veranstaltungen zu medizinischen und sozialen Themen wie Hygiene, Verhütung, Ernährung, aber auch zu Geschlechter-Ungerechtigkeit und Kinderschutz werden begeistert besucht.    

Mehr zur Sozialarbeit

 

Bildung macht Slumkinder stark

Nicht zuletzt dank unserer Sozialarbeit haben sich über die Jahre viele unsichere, zurückhaltende Mütter zu selbstbewussten Frauen entwickelt, die ihr Leben und das ihrer Kinder aktiv gestalten. Auf Initiative einer Frauengruppe wurde so eine Vorschule für Kinder gegründet. Ziel ist es, den Kindern den Zugang zu staatlichen Schulen zu erleichtern. 100 Mädchen und Jungen lernen inzwischen in der kleinen Schule!

Eine Stadt der Gegensätze

Bangladesch ist mit rund 165 Millionen Einwohnern das am dichtesten besiedelte Land der Welt und zählt gleichzeitig zu den ärmsten. Die Hoffnung auf Arbeit in einer der vielen Fabriken oder im großen Hafengebiet von Chittagong hat unzählige Menschen dazu gebracht, ihr Leben in den ländlichen Gebieten Bangladeschs hinter sich zu lassen und ihr Glück in Chittagong, der zweitgrößten Stadt des Landes, zu suchen. Doch es gibt längst nicht für alle Menschen eine gute Perspektive und so bleibt nur die Hoffnung, als Rikschafahrer oder Tagelöhner zumindest in einem der Slums unterzukommen. Doch hier fehlt es an Trinkwasserleitungen, Abwasserentsorgung und Elektrizität und die unbefestigten Uferwege in Hafennähe liegen in der Monsunzeit wochenlang in Schlamm und unter Wasser. Kein Wunder, dass hier Erkältungs- und Durchfallerkrankungen sowie Hautkrankheiten bis hin zu Tuberkulose an der Tagesordnung sind. Viele Kinder unter fünf Jahren sind untergewichtig.

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Medizinische Hilfe für die Ärmsten

„Es ist wirklich ein überwältigendes Gefühl, zu wissen, dass man einen Menschen gerettet hat“, beschreibt Bryan Anthony, einheimischer Projektkoordinator der German Doctors seit rund 20 Jahren, seine tägliche Motivation. Und tatsächlich richtet sich unser Angebot an Menschen am Rande der Gesellschaft, denn die German Doctors sind die einzige Organisation in Chittagong, die medizinische Behandlungen für einen sehr geringen Betrag anbieten. Wer gar nichts zahlen kann, wird kostenfrei behandelt. Täglich sind „Social Screening Teams“ in den Slums unterwegs. Unsere feste Ambulanz, das „Medical Centre for the Poorest of the Poor“ (MCPP), ist täglich geöffnet, außerdem bieten wir ein bis zweimal pro Woche Sprechstunden in den beiden Gesundheitszentren (Community based Center) CbC 1 und 2 an. Aufgrund des hohen Bedarfs an medizinischer Betreuung haben wir im Herbst 2019 zudem zwei neue Standpunkte in ländlicheren Regionen eröffnet: Solimpur und Banskhali.

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Der Armut entkommen

Frauen trifft die Armut oft am härtesten, ihnen fehlt meist jede Perspektive. Chittagong ist unsere medizinische Arbeit daher ganz besonders eng mit der sozialen Komponente bzw. Familienhilfe verknüpft. In den beiden von den German Doctors initiierten Gesundheitszentren (Community based Center 1 und 2) finden unterschiedlichste Angebote wie Schulungen, Workshops, Ernährungsprogramme und Treffen von Selbsthilfegruppen statt, die sich besonders an junge Mütter oder Jugendliche richten. Die von den German Doctors ausgebildeten Sozialarbeiterinnen sind regelmäßig in den Slums unterwegs und können das Angebot so perfekt an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Einkommen schaffende Maßnahmen wie das IGA-Training sind mittlerweile fest etabliert und Veranstaltungen zu medizinischen und sozialen Themen wie Hygiene, Verhütung, Ernährung, aber auch zu Geschlechter-Ungerechtigkeit und Kinderschutz werden begeistert besucht.    

Mehr zur Sozialarbeit

 

Bildung macht Slumkinder stark

Nicht zuletzt dank unserer Sozialarbeit haben sich über die Jahre viele unsichere, zurückhaltende Mütter zu selbstbewussten Frauen entwickelt, die ihr Leben und das ihrer Kinder aktiv gestalten. Auf Initiative einer Frauengruppe wurde so eine Vorschule für Kinder gegründet. Ziel ist es, den Kindern den Zugang zu staatlichen Schulen zu erleichtern. 100 Mädchen und Jungen lernen inzwischen in der kleinen Schule!

Das Chittagong-Projekt im Überblick

Daten und Fakten

Projektbeginn: 2000

Anzahl Ärzte zurzeit: Drei deutsche Ärztinnen/Ärzte.

Einsätze: 21 unentgeltliche Einsätze im Jahr 2019. Von 2000 bis Ende 2019 wurden von den Ärztinnen und Ärzten insgesamt 343 unentgeltliche Einsätze durchgeführt.

Patientenkontakte: Jährlich werden in Chittagong etwa 22.000 Behandlungen vorgenommen.

Partner: Projektpartner ist die Caritas Bangladesch.

Struktur: Die German Doctors betreiben das „Medical Centre for the Poorest of the Poor“ (MCPP), eine feste Ambulanz als Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner der Slums von Chittagong. Außerdem bieten wir in zwei Gesundheitszentren (Community based Center 1 und 2) täglich Schulungen, Workshops und Awareness Camps zu unterschiedlichen Themen für die Bewohner des Slums an. Hier treffen sich Frauengruppen und findet das Training für Einkommen schaffende Maßnahmen (IGA-Training) statt. An ein bis zwei Tagen der Woche halten German Doctors in den Räumen ihre Sprechstunde. Unser Angebot beinhaltet zudem ein Ernährungsprogramm für unterernährte Kinder. Im Oktober 2019 eröffneten wir zwei weitere Standorte in Solimpur und Banskhali, wo unsere German Doctors jeweils einmal pro Woche ihre Sprechstunde abhalten.

Einsatzgebiete: Das MCPP liegt im Stadtteil Patharghata. Durch regelmäßige Besuche von Sozialarbeiterinnen in den Slums von Chittagong werden die Menschen dort auf das Zentrum hingewiesen. Auch das CbC 1 und CbC 2 liegen im innerstädtischen Slumgebiet. Seit Oktober 2019 wöchentliche Sprechstunden in Banskhali und Solimpur dazu.

Häufigste gesundheitliche Probleme: Magen-Darm-Krankheiten, Bronchitis, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Hauterkrankungen, Asthma, Tuberkulose.

Schwerpunkte: Schulungen und Workshops für die Slumbevölkerung, IGA-Training, Ernährungsprogramme für mangel- und unterernährte Kinder, Tuberkulose-Arbeit, Gesundheitsvorsorge für Schwangere und Mütter.

Daten und Fakten

Projektbeginn: 2000

Anzahl Ärzte zurzeit: Drei deutsche Ärztinnen/Ärzte.

Einsätze: 21 unentgeltliche Einsätze im Jahr 2019. Von 2000 bis Ende 2019 wurden von den Ärztinnen und Ärzten insgesamt 343 unentgeltliche Einsätze durchgeführt.

Patientenkontakte: Jährlich werden in Chittagong etwa 22.000 Behandlungen vorgenommen.

Partner: Projektpartner ist die Caritas Bangladesch.

Struktur: Die German Doctors betreiben das „Medical Centre for the Poorest of the Poor“ (MCPP), eine feste Ambulanz als Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner der Slums von Chittagong. Außerdem bieten wir in zwei Gesundheitszentren (Community based Center 1 und 2) täglich Schulungen, Workshops und Awareness Camps zu unterschiedlichen Themen für die Bewohner des Slums an. Hier treffen sich Frauengruppen und findet das Training für Einkommen schaffende Maßnahmen (IGA-Training) statt. An ein bis zwei Tagen der Woche halten German Doctors in den Räumen ihre Sprechstunde. Unser Angebot beinhaltet zudem ein Ernährungsprogramm für unterernährte Kinder. Im Oktober 2019 eröffneten wir zwei weitere Standorte in Solimpur und Banskhali, wo unsere German Doctors jeweils einmal pro Woche ihre Sprechstunde abhalten.

Einsatzgebiete: Das MCPP liegt im Stadtteil Patharghata. Durch regelmäßige Besuche von Sozialarbeiterinnen in den Slums von Chittagong werden die Menschen dort auf das Zentrum hingewiesen. Auch das CbC 1 und CbC 2 liegen im innerstädtischen Slumgebiet. Seit Oktober 2019 wöchentliche Sprechstunden in Banskhali und Solimpur dazu.

Häufigste gesundheitliche Probleme: Magen-Darm-Krankheiten, Bronchitis, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Hauterkrankungen, Asthma, Tuberkulose.

Schwerpunkte: Schulungen und Workshops für die Slumbevölkerung, IGA-Training, Ernährungsprogramme für mangel- und unterernährte Kinder, Tuberkulose-Arbeit, Gesundheitsvorsorge für Schwangere und Mütter.

Das Chittagong-Projekt im Überblick

Behandlungen für die Ärmsten

In ganz Chittagong sind wir die einzige Einrichtung, die bezahlbare medizinische Hilfe für die Ärmsten anbietet. Kein Wunder also, dass unser Angebot dankbar angenommen wird. Um auf unsere Sprechstunden aufmerksam zu machen, sind Sozialarbeiterinnen regelmäßig in den Slums unterwegs – sie informieren die Menschen über unsere Angebote und machen Hausbesuche bei besonders kranken Patientinnen und Patienten. Die deutschen Einsatzärzte arbeiten mit einem einheimischen Team von kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufe zusammen: Dolmetscher, Gesundheitsarbeiter (Health Workers), Krankenschwestern, Apotheker, Projektleiter und Mitarbeiter, die für die Verbindung zu den einheimischen Krankenhäusern sorgen. Der Mittelpunkt ist die Ambulanz MCPP („Medical Center for the Poorest of the Poor“). Dort betreuen wir an fünf Tagen in der Woche täglich bis zu 120 Patienten. Unser Schwerpunkt ist die basismedizinische Versorgung der bedürftigen Bevölkerung, darunter auch viele Kinder.

Bürokratische Hürden meistern

Die Patientinnen und Patienten können auch auf unserer Hilfe bauen, wenn sie in ein Krankenhaus überwiesen werden – die erhebliche Bürokratie stellt nämlich für viele von ihnen eine unüberwindbare Hürde dar. So begleitet ein erfahrener einheimischer Mitarbeiter die Patienten wenn nötig von unserer Ambulanz in die Klinik, stellt sie in der entsprechenden Abteilung vor und garantiert, dass die Kosten von den German Doctors übernommen werden. Darüber hinaus kooperieren wir mit staatlichen Programmen und Organisationen, um unseren Patienten den Zugang zu den Angeboten zu erleichtern, denn oft wissen die Menschen nichts von den Angeboten oder finden sich in staatlichen Einrichtungen alleine kaum zurecht. Eine Impfschwester des staatlichen Impfprogramms begleitet zudem regelmäßig in unsere Sprechstunden.

Neue Einsatzorte: Solimpur und Banskhali

Nicht nur in der Stadt, auch in ländlicheren Gegenden rund um die Mega-City Chittagong fehlt es an medizinischer Versorgung für die Randgruppen der Gesellschaft. Im August 2019 konnten wir unser Projekt auf weitere Standorte erweitern und so noch mehr Menschen medizinische Unterstützung bieten. Die Standorte in Solimpur und Banskhali werden von unseren Ärztinnen und Ärzten jeweils an einem Wochentag für Sprechstunden angefahren. Insbesondere in Banskhali, einer sehr abgelegenen ländlichen Region, treffen unsere Ärzte viele schwer kranke Patientinnen und Patienten an, die teilweise noch nie einen Arzt besucht haben.

Behandlungen für die Ärmsten

In ganz Chittagong sind wir die einzige Einrichtung, die bezahlbare medizinische Hilfe für die Ärmsten anbietet. Kein Wunder also, dass unser Angebot dankbar angenommen wird. Um auf unsere Sprechstunden aufmerksam zu machen, sind Sozialarbeiterinnen regelmäßig in den Slums unterwegs – sie informieren die Menschen über unsere Angebote und machen Hausbesuche bei besonders kranken Patientinnen und Patienten. Die deutschen Einsatzärzte arbeiten mit einem einheimischen Team von kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufe zusammen: Dolmetscher, Gesundheitsarbeiter (Health Workers), Krankenschwestern, Apotheker, Projektleiter und Mitarbeiter, die für die Verbindung zu den einheimischen Krankenhäusern sorgen. Der Mittelpunkt ist die Ambulanz MCPP („Medical Center for the Poorest of the Poor“). Dort betreuen wir an fünf Tagen in der Woche täglich bis zu 120 Patienten. Unser Schwerpunkt ist die basismedizinische Versorgung der bedürftigen Bevölkerung, darunter auch viele Kinder.

Bürokratische Hürden meistern

Die Patientinnen und Patienten können auch auf unserer Hilfe bauen, wenn sie in ein Krankenhaus überwiesen werden – die erhebliche Bürokratie stellt nämlich für viele von ihnen eine unüberwindbare Hürde dar. So begleitet ein erfahrener einheimischer Mitarbeiter die Patienten wenn nötig von unserer Ambulanz in die Klinik, stellt sie in der entsprechenden Abteilung vor und garantiert, dass die Kosten von den German Doctors übernommen werden. Darüber hinaus kooperieren wir mit staatlichen Programmen und Organisationen, um unseren Patienten den Zugang zu den Angeboten zu erleichtern, denn oft wissen die Menschen nichts von den Angeboten oder finden sich in staatlichen Einrichtungen alleine kaum zurecht. Eine Impfschwester des staatlichen Impfprogramms begleitet zudem regelmäßig in unsere Sprechstunden.

Neue Einsatzorte: Solimpur und Banskhali

Nicht nur in der Stadt, auch in ländlicheren Gegenden rund um die Mega-City Chittagong fehlt es an medizinischer Versorgung für die Randgruppen der Gesellschaft. Im August 2019 konnten wir unser Projekt auf weitere Standorte erweitern und so noch mehr Menschen medizinische Unterstützung bieten. Die Standorte in Solimpur und Banskhali werden von unseren Ärztinnen und Ärzten jeweils an einem Wochentag für Sprechstunden angefahren. Insbesondere in Banskhali, einer sehr abgelegenen ländlichen Region, treffen unsere Ärzte viele schwer kranke Patientinnen und Patienten an, die teilweise noch nie einen Arzt besucht haben.

Das Chittagong-Projekt im Überblick

Perspektiven für junge Frauen

Frauen sind von der Armut oft am stärksten betroffen, ganz besonders junge Mütter. Ein eigenes Einkommen stärkt die Frauen und hilft ihnen, einen Weg aus der Armut zu finden. In unseren Gemeindezentren CbC 1 und CbC 2 finden regelmäßig Schulungen zu Einkommen schaffenden Maßnahmen statt, das sogenannte IGA-Training („Income Generating Activity“). In 40 Sitzungen können Frauen eine Näh- oder Beauty-Ausbildung absolvieren. Ein wichtiger Schritt zu einem eigenen Einkommen und einem selbstbestimmten Leben. Auch die Frauengruppen haben vielen unterdrückten Müttern geholfen, ihr Leben und das ihrer Kinder aktiv zu gestalten. Auf Initiative der Frauengruppe wurde zum Beispiel eine Vorschule für Kinder gegründet. Ziel ist es, den Kindern den Zugang zu staatlichen Schulen zu erleichtern. 100 Mädchen und Jungen lernen inzwischen in der kleinen Schule.

Aufklärung und Schulungen

In unseren Gemeindezentren werden zudem begeistert die Schulungen zu medizinischen und sozialen Themen wie Hygiene, Ernährung und Schwangerschaft besucht. Neben jungen Müttern erreichen wir mit speziellen Workshops und Awareness Camps auch Jugendliche. In den Veranstaltungen werden Probleme wie Kinderehen und Geschlechter-Ungerechtigkeit, aber auch Kinderschutz und häusliche Gewalt thematisiert.

Hilfe bei Unterernährung

Für unterernährte Kinder bieten wir in unserem Gesundheitszentrum ein Feeding-Programm an: Gemeinsam mit den oftmals ebenfalls unterernährten Müttern können die Kleinen ein Mittagessen zu sich nehmen. Außerdem werden die Mütter an der Zubereitung der Speisen beteiligt und lernen so, wie auch mit geringen Mitteln eine ausgewogene Ernährung möglich ist. In begleitenden Workshops lernen die Mütter zudem Grundwissen über Ernährung und Gesundheit. Die Kinder haben so die Möglichkeit, eine normale Entwicklung zu nehmen und aus der schweren Unterernährung mit all ihren Folgen herauszuwachsen.

Wie finden wir heraus, welche Hilfe benötigt wird?

Damit wir genau wissen, welche Hilfe am dringendsten benötigt wird, haben wir sogenannte „Social Screening Teams“ initiiert. Von den German Doctors ausgebildete Sozialarbeiterinnen besuchen jeden Haushalt und überprüfen, wo Unterstützung am dringlichsten ist. Anhand dessen werden verschiedene Schulungen geplant. Darüber hinaus werden regelmäßig Befragungen und Evaluierungen in unseren Projektgebieten durchgeführt. Durch diese Struktur sind wir ganz besonders nah an den Menschen und können gleichzeitig auf unser Angebot aufmerksam machen.

Perspektiven für junge Frauen

Frauen sind von der Armut oft am stärksten betroffen, ganz besonders junge Mütter. Ein eigenes Einkommen stärkt die Frauen und hilft ihnen, einen Weg aus der Armut zu finden. In unseren Gemeindezentren CbC 1 und CbC 2 finden regelmäßig Schulungen zu Einkommen schaffenden Maßnahmen statt, das sogenannte IGA-Training („Income Generating Activity“). In 40 Sitzungen können Frauen eine Näh- oder Beauty-Ausbildung absolvieren. Ein wichtiger Schritt zu einem eigenen Einkommen und einem selbstbestimmten Leben. Auch die Frauengruppen haben vielen unterdrückten Müttern geholfen, ihr Leben und das ihrer Kinder aktiv zu gestalten. Auf Initiative der Frauengruppe wurde zum Beispiel eine Vorschule für Kinder gegründet. Ziel ist es, den Kindern den Zugang zu staatlichen Schulen zu erleichtern. 100 Mädchen und Jungen lernen inzwischen in der kleinen Schule.

Aufklärung und Schulungen

In unseren Gemeindezentren werden zudem begeistert die Schulungen zu medizinischen und sozialen Themen wie Hygiene, Ernährung und Schwangerschaft besucht. Neben jungen Müttern erreichen wir mit speziellen Workshops und Awareness Camps auch Jugendliche. In den Veranstaltungen werden Probleme wie Kinderehen und Geschlechter-Ungerechtigkeit, aber auch Kinderschutz und häusliche Gewalt thematisiert.

Hilfe bei Unterernährung

Für unterernährte Kinder bieten wir in unserem Gesundheitszentrum ein Feeding-Programm an: Gemeinsam mit den oftmals ebenfalls unterernährten Müttern können die Kleinen ein Mittagessen zu sich nehmen. Außerdem werden die Mütter an der Zubereitung der Speisen beteiligt und lernen so, wie auch mit geringen Mitteln eine ausgewogene Ernährung möglich ist. In begleitenden Workshops lernen die Mütter zudem Grundwissen über Ernährung und Gesundheit. Die Kinder haben so die Möglichkeit, eine normale Entwicklung zu nehmen und aus der schweren Unterernährung mit all ihren Folgen herauszuwachsen.

Wie finden wir heraus, welche Hilfe benötigt wird?

Damit wir genau wissen, welche Hilfe am dringendsten benötigt wird, haben wir sogenannte „Social Screening Teams“ initiiert. Von den German Doctors ausgebildete Sozialarbeiterinnen besuchen jeden Haushalt und überprüfen, wo Unterstützung am dringlichsten ist. Anhand dessen werden verschiedene Schulungen geplant. Darüber hinaus werden regelmäßig Befragungen und Evaluierungen in unseren Projektgebieten durchgeführt. Durch diese Struktur sind wir ganz besonders nah an den Menschen und können gleichzeitig auf unser Angebot aufmerksam machen.

Das Chittagong-Projekt im Überblick

Eine Stadt der Gegensätze

Bangladesch zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Rund ein Drittel der Bangladeschis lebt unterhalb der Armutsgrenze, ein hoher Anteil der Bevölkerung ist untergewichtig – insbesondere in der Altersgruppe der unter Fünfjährigen. Die soziale Situation in Chittagong ist stark durchmischt – eingestreut in bessere Wohngegenden liegen kleinere und größere Slums. In unmittelbarer Nachbarschaft des Gesundheitszentrums der German Doctors liegen fünf solcher Slums. Dort leben jeweils ca. 2.000 Menschen ohne Trinkwasserzuleitung, funktionierende Abwasserentsorgung und teilweise ohne Elektrizität. Oft teilen sich bis zu sechs Menschen einen Raum – unvorstellbar für uns hier in Deutschland. Von Pandemien wie z.B. der Corona-Krise sind die Menschen in den Slums natürlich besonders bedroht. Insbesondere in der Monsunzeit sind die Bedingungen prekär, wenn die Slums und teilweise auch die Hütten überschwemmt sind und das Wasser bisweilen wadenhoch steht.

Unerfüllte Träume

Die meisten Menschen in den Slums kommen aus den ländlichen Gebieten von Bangladesch. Es ist die Hoffnung auf Arbeit in einer der vielen Fabriken oder im großen Hafengebiet, die sie in die Stadt getrieben hat. Für viele blieb dieser Traum jedoch unerfüllt und sie müssen nun als Tagelöhner oder Rikschafahrer ihren Lebensunterhalt verdienen. Für eine eigene Wohnung reicht der Verdienst fast nie aus – und so versuchen sie, zumindest in einem der Slums unterzukommen. Frauen haben es ganz besonders schwer, denn sie haben oft keine Ausbildung und sind nur für die Betreuung der Kinder zuständig. Dadurch sind sie völlig abhängig von ihren Männern.

Eine Stadt der Gegensätze

Bangladesch zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Rund ein Drittel der Bangladeschis lebt unterhalb der Armutsgrenze, ein hoher Anteil der Bevölkerung ist untergewichtig – insbesondere in der Altersgruppe der unter Fünfjährigen. Die soziale Situation in Chittagong ist stark durchmischt – eingestreut in bessere Wohngegenden liegen kleinere und größere Slums. In unmittelbarer Nachbarschaft des Gesundheitszentrums der German Doctors liegen fünf solcher Slums. Dort leben jeweils ca. 2.000 Menschen ohne Trinkwasserzuleitung, funktionierende Abwasserentsorgung und teilweise ohne Elektrizität. Oft teilen sich bis zu sechs Menschen einen Raum – unvorstellbar für uns hier in Deutschland. Von Pandemien wie z.B. der Corona-Krise sind die Menschen in den Slums natürlich besonders bedroht. Insbesondere in der Monsunzeit sind die Bedingungen prekär, wenn die Slums und teilweise auch die Hütten überschwemmt sind und das Wasser bisweilen wadenhoch steht.

Unerfüllte Träume

Die meisten Menschen in den Slums kommen aus den ländlichen Gebieten von Bangladesch. Es ist die Hoffnung auf Arbeit in einer der vielen Fabriken oder im großen Hafengebiet, die sie in die Stadt getrieben hat. Für viele blieb dieser Traum jedoch unerfüllt und sie müssen nun als Tagelöhner oder Rikschafahrer ihren Lebensunterhalt verdienen. Für eine eigene Wohnung reicht der Verdienst fast nie aus – und so versuchen sie, zumindest in einem der Slums unterzukommen. Frauen haben es ganz besonders schwer, denn sie haben oft keine Ausbildung und sind nur für die Betreuung der Kinder zuständig. Dadurch sind sie völlig abhängig von ihren Männern.

German Doctors in Chittagong

Jede Spende hilft!

Mit 5 Euro können Sie die Bereitstellung von Medikamenten für 8 Patienten garantieren. Schon mit 15 Euro Unterstützung pro Monat können in Chittagong 8 Kinder satt werden. 30 Euro helfen 10 Kindern, lebensnotwendige Untersuchungen beim Arzt durchführen zu lassen. 100 Patienten in Chittagong können mit einem Beitrag von 60 Euro ihre dringend benötigten Medikamente erhalten. 100 Euro versorgen 50 Kinder aus Chittagong einen Monat lang mit Essen. Mit einer Unterstützung von 200 Euro können 500 Mütter und schwangere Frauen einen Monat lang beraten und betreut werden. 360 Euro sind notwendig, um 15 Kinder in unserem Feeding-Programm ein Jahr lang mit ausgewogenen Mahlzeiten zu versorgen. Mehr als 150 Patienten können mit 450 Euro in unserer Slumambulanz von einem Arzt behandelt werden.

Mit 5 Euro können Sie die Bereitstellung von Medikamenten für 8 Patienten garantieren.

Schon mit 15 Euro Unterstützung pro Monat können in Chittagong 8 Kinder satt werden.

30 Euro helfen 10 Kindern, lebensnotwendige Untersuchungen beim Arzt durchführen zu lassen.

100 Patienten in Chittagong können mit einem Beitrag von 60 Euro ihre dringend benötigten Medikamente erhalten.

100 Euro versorgen 50 Kinder aus Chittagong einen Monat lang mit Essen.

Mit einer Unterstützung von 200 Euro können 500 Mütter und schwangere Frauen einen Monat lang beraten und betreut werden.

360 Euro sind notwendig, um 15 Kinder in unserem Feeding-Programm ein Jahr lang mit ausgewogenen Mahlzeiten zu versorgen.

Mehr als 150 Patienten können mit 450 Euro in unserer Slumambulanz von einem Arzt behandelt werden.

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Egal, ob Geburtstag, Weihnachten oder Muttertag – füllen Sie im Namen Ihrer Liebsten einen Arztkoffer mit dringend benötigten Hilfsgütern aus unserem Spendenshop.

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Ursula Karven - Projektpatenschaft German Doctors
© Marcus Layton

Ursula Karven, Projektpatin

Nachhaltig helfen, dauerhaft helfen – darum bin ich Projektpatin der German Doctors. Auf das Mindanao-Projekt bin ich durch meine Freundin Maria Furtwängler aufmerksam geworden, die sich stark für das dortige Malisa Home engagiert; einem Heim für junge Frauen, die bereits im Kindesalter zur Prostitution gezwungen oder Opfer sexueller Übergriffe wurden. Das schwere Schicksal dieser Mädchen berührt mich sehr – umso mehr freut es mich, dass ich jetzt aktiv mithelfen kann.

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Ursula Karven

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