Krankenhaus

Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Jetzt hat das Abenteuer begonnen. Norbert und ich sind gut in Manila angekommen. Das Gepäck auch zum Glück. Als wir aus dem Flughafen raus kommen , fällt man gleich über uns her und versucht uns in diverse Taxis zu ziehen. Ich kralle mich an meiner Reisetasche fest und sage ganz laut ‚No‘! Da lässt man von uns ab.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Stefan Neuhauser aus Nairobi
Wenn wir meistens fünf German Doctors morgens nach kurzer Fahrt unseren Arbeitsplatz in den Slums von Baraka erreichen, dann warten schon mehrere hundert Patienten auf uns. Wir sehen und behandeln in der Regel täglich zusammen mit unserer Langzeitärztin ca. 300 Patienten. Hinzu kommen unsere „Chroniker“, Spezialsprechstunden, wiederbestellte Patienten etc. An meinem zweiten Arbeitstag in Nairobi, Kenia hatte ich jedoch besonders viel zu tun.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Norbert Kohl aus Mindoro
Mindoro ist die siebtgrösste Insel der Philippinen, mit einer Bevölkerung von ca. 1 Million Einwohnern. Das Gesundheitssystem der Philippinen ist außer in wenigen städtischen Sektoren mangelhaft, laut länderkundlichen Informationen haben nur ca. 50-60 % der Bevölkerung auf den Philippinen Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung. Zielgruppe der German Doctors auf Mindoro sind vor allem die Eingeborenen (Mangyans), die größtenteils in abgelegenen Bergregionen unter einfachsten Bedingungen leben und praktisch keinen Zugang zu ärztlichen Leistungen haben.

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Teil 7 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Um 8 Uhr kann ich nicht mehr schlafen, daher gehe ich auf das Dach. Die Sonne ist aufgegangen und es weht ein kühles Lüftchen. Ein schöner Tag. Zuerst frühstücke ich mit Elisabeth, einer Ärztin aus Deutschland. Nach dem Frühstück gehen wir ins Shree Jain Hospital und machen Visite auf der Tuberkulose-Station. Das ist ein privates Krankenhaus, in das wir kritische Tuberkulose-Patienten einweisen.

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Teil 4 des Einsatzberichts von Dr. Nina Lang aus Luzon
Die nächsten Tage der Rolling Clinic auf Luzon mussten wir uns ohne unterstützende Hilfe durchschlagen, da Langzeitarzt Gerhard zu einer Reise aufgebrochen war. Dementsprechend dauerten die Konsultationen länger, aber wir gaben unser Bestes und diskutierten und studierten abends noch lange Bücher und dermatologische Bilder.

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Ein Bericht von unserem Fundraiser Jürgen Grosse aus Mindoro (Teil 1)
Gegen 19 Uhr treffe ich am Flughafen in Frankfurt Norbert Diehl und Renate Walck. Die beiden Vorstandsmitglieder der Friedhelm Wilmes Stiftung sind meine Begleiter in der ersten Woche meiner Spenderreise auf den Philippinen. Die Stiftung unterstützt die Projekte der German Doctors schon seit vielen Jahren und will sich nun selbst ein Bild von der Hilfsarbeit vor Ort machen.

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Teil 5 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Gestern hatte ich nach meinem Ausflug noch ein wenig Abenteuer. Nachdem ich in Kalkutta angekommen war, ging ich auf Taxisuche, leider fand ich keins. Ich wurde aber von einem jungen Mann angesprochen, der mich für 1900 Rupien nach Howrah fahren wollte. Ich habe auf 700 runtergehandelt, was auch noch ein stolzer Preis ist. Wegen Holi ist halt alles teuer…

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hermann Bönisch aus Dhaka
Bis Ende November 2017 habe ich noch als Internist/Kardiologe in der Inneren Abteilung eines kleinen Krankenhauses im Münsterland gearbeitet. Dann wurde ich Rentner. Seit langer Zeit hatte ich geplant, zeitnah nach meinem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben endlich einen Einsatz mit den German Doctors zu absolvieren. Der absolute Kulturschock traf mich, als ich in der 17 Millionen Stadt Dhaka eintraf: Menschen, Chaos, Lärm, Müll, Smog, Staub…

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Uwe Kullmer aus Serabu
Vor meinem Einsatz in Sierra Leone wusste ich sehr wenig über dieses Land. Eine Freundin hatte dort in den 80ern des letzten Jahrhunderts mal Urlaub gemacht und war sehr begeistert. Inzwischen ist dort viel passiert – ein schrecklicher Bürgerkrieg über viele Jahre und dann zuletzt noch Ebola. Ich war also sehr gespannt was mich erwartet.

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Chirurgisch-Technischer Assistent

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katja Maschuw aus Serabu

Ich bin gerade zum sechsten Mal als Chirurgin in Serabu eingesetzt. Jedes Jahr habe ich bisher über die Entwicklungen in diesem Projekt gestaunt und mit Begeisterung weiter mitgearbeitet. Dieses Mal möchte ich von den Erfolgen des chirurgischen Trainingsprogramms berichten…

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