Krankenhaus

Es ist mein 4. Einsatz für die GD und auch dieses Mal in einem weitgehend neuen Projekt, in dem ich vom 27.1. bis 9.3.2024 tätig sein durfte. Mein Kollege und ich waren das 3. „GD-Paar“ in dem Projekt in Jhargram, Westbengalen, Indien.

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Projektstart in den Teeplantagen

Nachdem die Abreise zweimal verschoben werden musste, weil sich zunächst die Ausstellung des Permission Letters der Regierung von Bangladesch und dann die Ausstellung des Visums immer wieder verzögerten, war es dann schließlich doch soweit, dass ich meinen ersten Einsatz für die German Doctors antreten konnte.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Maria Rosenberger aus Chittagong

Seit drei Wochen bin ich nun in Chittagong. Es ist mein erster Einsatz mit German Doctors und ich habe mich ganz gut eingelebt. Gerade ist eine Zeit des Umbruchs hier und es werden neben den bestehenden zwei CbC´s (Community based Center) gerade zwei weitere eröffnet. Das Team vergrößert sich und so sind seit unserer (Barbaras und meiner) Ankunft drei anstelle von zwei Ärzten vor Ort. Da Chittagong eine Megacity ist und es für viele Slumbewohner ein sehr weiter Weg in die Ambulanz ist, wurde das Prinzip gefördert, Ambulanzen in den unterpriviligierten Regionen zu eröffnen, welche abwechselnd von einem „Satelite Team“ versorgt werden.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hans-Georg Kubitza aus Kalkutta
Ich bin zum ersten Mal in einem Projekt der German Doctors unterwegs. Daher empfinde ich Vorfreude, aber auch Respekt vor der neuen Aufgabe, auf die ich mich zwar vorbereitet habe, die mir aber trotzdem unbekannt ist. Bei meiner Ankunft in unserer „Ärzte-WG“ im Haus von Howrah South Point treffe ich auf erfahrene Kollegen, die mich freundlich aufnehmen.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Silvia Bohne aus Chittagong
Nach Ankunft in Chittagong und Statusmeldung an die Heimat gab es Essen und einen Rundgang durch die Stadt. In Bangladesch, einem muslimischen Land, ist Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag. Dementsprechend geschäftig ging es auf den Straßen zu. Es herrscht Linksverkehr, meinem Eindrucks nach fährt aber eher jeder wie er will und das Hupen der LKWs und CNGs und das Klingeln der Rikschas gehört zur allgemeinen, lauten Geräuschkulisse.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Arndt Dohmen aus Chittagong
In den letzten 3 Jahren habe ich jeweils an einem 6-wöchigen Einsatz in einem Projekt der German Doctors teilgenommen. Morgen ist nun mein letzter diesjähriger Arbeitstag im Medical Center for the Poorest oft he Poor (MCPP), dann ist der zweite Einsatz, den ich hier in Chittagong gemacht habe, beendet. Das möchte ich zum Anlass nehmen, Euch wie in den letzten Jahren durch einen zusammenfassenden Bericht über meine Erfahrungen ein wenig an dem teilhaben zu lassen, was ich in diesem Land und speziell bei meiner Arbeit erlebt habe.

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Teil 4 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Heute waren wir wieder am Ende der Welt. Die Mangyans leben dort wie bei uns die Bauern im Mittelalter. Die Kinder haben als Spielzeug einen Stock mit zwei Holzrädern vorne, den schieben sie durchs Dorf, ein Plastiksack mit einem Baby wird drangehängt und fertig ist der Kinderwagen.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Melanie Wruck aus Chittagong
Über eine Fernsehreportage stieß ich eines Tages auf den German Doctors e.V., eine international tätige Nichtregierungsorganisation, die Ärztinnen und Ärzte in Entwicklungsländer entsendet. Bei so viel Elend in der Welt helfen, die medizinische Ausbildung nutzen, um etwas weiterzugeben, fern von der sinnlosen Ökonomisierung des Gesundheitswesens arbeiten, über den Tellerrand blicken, Fremde/s kennenlernen…all das wollte ich auch!

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Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Jetzt hat das Abenteuer begonnen. Norbert und ich sind gut in Manila angekommen. Das Gepäck auch zum Glück. Als wir aus dem Flughafen raus kommen , fällt man gleich über uns her und versucht uns in diverse Taxis zu ziehen. Ich kralle mich an meiner Reisetasche fest und sage ganz laut ‚No‘! Da lässt man von uns ab.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Stefan Neuhauser aus Nairobi
Wenn wir meistens fünf German Doctors morgens nach kurzer Fahrt unseren Arbeitsplatz in den Slums von Baraka erreichen, dann warten schon mehrere hundert Patienten auf uns. Wir sehen und behandeln in der Regel täglich zusammen mit unserer Langzeitärztin ca. 300 Patienten. Hinzu kommen unsere „Chroniker“, Spezialsprechstunden, wiederbestellte Patienten etc. An meinem zweiten Arbeitstag in Nairobi, Kenia hatte ich jedoch besonders viel zu tun.

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