Ambulanz
Wozu braucht man hier den Notfallkoffer?

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 4
Ironischerweise hatten wir uns gerade am Vorabend die Frage gestellt, wozu man hier eigentlich den Notfallkoffer braucht. Nichts ahnend habe ich heute meine Sprechstunde beendet und etwas irritiert den Übersetzer meines Kollegen vorbeiflitzen sehen. Er murmelte ertwas von ‚oxygen’…

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Leprakranke in Nairobi

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Reinhild Allhoff aus Nairobi

An meinem letzten Arbeitstag in Baraka im Mathare Valley in Nairobi wird der 28-jährige David von seinem Vater in mein Untersuchungszimmer geführt. David hat seit zwei Monaten zunächst große Blasen, dann Geschwüre an Armen und später auch an den Füßen. Keine besonderen Schmerzen. Lepra hat viele Gesichter denke ich…

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Tuberkulose-Diagnostik in Kalkutta

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Josef Lipinski aus Kalkutta

Zum dritten Mal war ich im März 2016 zu einem Einsatz mit den German Doctors in Kalkutta. Ich hatte dieses Mal das Gefühl, nach Hause zu kommen. Die Hitze, das Chaos auf den Straßen mit andauerndem Hupkonzert, der Dreck und Müll überall – all das kannte ich schon. Ich erinnerte mich an den Schock, der mich 2014 bei meinem ersten Aufenthalt getroffen hatte. Jetzt nahm ich all das gelassen hin…

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Hilfseinsatz in der Stadt der Freude

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Joachim Zeller aus Kalkutta

Mit großer Vorfreude fahre ich zum dritten Mal als German Doctor nach Kalkutta und auch diesmal begleiten mich die Fragen: Was erwartet mich? Werde ich der Aufgabe gerecht? Warum tue ich das Ganze? Der erste Tag: Spannung, Freude, etwas Aufregung. Diesmal bin ich mit dem mobilen Ärzte-Team an verschiedenen Einsatzorten in der so genannten Stadt der Freude eingesetzt. Schon nach kurzer Zeit bin ich mitten drin im Ambulanzalltag und es läuft.

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German Doctors in Indien

Ein Bericht von Dr. Christian Repp über seinen Einsatz in Kalkutta/Indien

Um kurz vor sieben klingelt mein Wecker. Nach dem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Kollegen geht es raus vor die Tür. Dort stehen schon unsere Teams und die Einsatzfahrzeuge bereit. Es ist Freitag, das heißt drei Doctors fahren in die Foreshore Road und die anderen drei nach Bojerhat.

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Ein Teil des Teams

Als Kinderärztin in Buda auf den Philippinen

Nach langer Planung und Vorbereitung finde ich mich also mehr oder weniger einsatzbereit im Buda Community Health Care Center wieder. Ich war zwar bereits einige Male in einem der ärmeren Länder der Welt unterwegs, aber es handelt sich um meinen ersten Einsatz für die German Doctors, so dass ich letztlich nicht weiß, was mich erwartet.

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Im Untersuchungszimmer der Ambulanz

Ein Bericht von Melanie Buchacker-Hajduk über ihren Einsatz als Kinderärztin in Nairobi

Jetzt sind erst zwei Wochen meines Einsatzes vorbei und ich habe den Eindruck, ich kann schon unendliche viele Eindrücke in den Koffer der Erinnerungen packen. Eindrücke aus zwei völlig unterschiedlichen Welten.

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Franziska mit ihren Söhnen

Auszüge aus dem Tagebuch der Einsatzärztin Barbara Haider aus Nairobi, Kenia
Morgens auf dem Weg zur Arbeit begegnet mir eine Frau im OBAMA-T-Shirt, gestern Abend beim Einkaufen im Slum mehrere amerikanische Flaggenträger und Obama-Verehrer. Hier ist er einer von Ihnen.

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Baby mit Verbrennungen

Auszüge aus dem Tagebuch der Einsatzärztin Barbara Haider aus Nairobi, Kenia

Heute fühlte ich mich schon deutlich sicherer, es wird werden. Das Motto von Johannes aus Kampala „no fear and never give up!“ scheint zu helfen.

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Warteschlange Montag Morgen

Auszüge aus dem Tagebuch der Einsatzärztin Barbara Haider aus Nairobi, Kenia

Mein erster Arbeitstag in Baraka.
Um 6 Uhr ist Aufstehen, nachdem ich wieder von 1.00-3.00 schlaflos und aufgeregt mein Skript gefressen habe, um wenigstens noch mal zu wissen, was wo genau steht. Wir gehen zusammen nach ausführlichem Frühstück um halb 8 los, den mir schon bekannten Abstieg in das Mathare Valley.

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