Baby
Weltfrühchentag

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Gudrun Jäger aus Serabu
Die ersten 2 Wochen meiner Zeit in Serabu war es auf der Neugeborenen Station relativ ruhig. Doch dann begann mit dem ersten Frühgeborenen die Frühchen-Parade! Zuerst kam ca. 12 Wochen zu früh Little Gudi zur Welt, eine Woche später Little Moses ca. 8 Wochen zu früh und wenige Tage später Little Joseph, ein Zwillingsfrühgeborenes, auch ca. 12 Wochen zu früh.

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Säuglingssterblichkeit in Sierra Leone

Ein Bericht von Dr. Silke Ehlers, die unsere Neugeborenenstation in Serabu aufgebaut hat.

Mein dritter Einsatz im Krankenhaus der German Doctors in Sierra Leone liegt hinter mir. Eine Kinderstation mit 40 Betten gab es dort bereits. Bislang war die Versorgung von neugeborenen kranken Babys und Frühchen aber sehr schwierig, da diese mit auf der normalen Kinderstation untergebracht waren. Dies hat sich nun geändert…

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Unbenannt-1

Ein Bericht von Dr. Monika Euler über ihren Einsatz in Buda/Philippinen

Im Januar bin ich zum 6. Mal aus Buda auf der philippinischen Insel Mindanao zurückgekommen. Und wie immer, bin ich ein „bisschen geschafft“ und zufrieden in Frankfurt gelandet.

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Ein Teil des Teams

Als Kinderärztin in Buda auf den Philippinen

Nach langer Planung und Vorbereitung finde ich mich also mehr oder weniger einsatzbereit im Buda Community Health Care Center wieder. Ich war zwar bereits einige Male in einem der ärmeren Länder der Welt unterwegs, aber es handelt sich um meinen ersten Einsatz für die German Doctors, so dass ich letztlich nicht weiß, was mich erwartet.

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Kinder im Mathare Valley Slum

Ein Bericht von Nicole Zeller über ihren Einsatz in Nairobi, Kenia

Schon nach meiner ersten Woche in Nairobi, fühlte ich mich wieder wie Zuhause. An meinem ersten Tag war es sehr schön in der Baraka – die Ambulanz der German Doctors im Mathare Valley Slum – all die bekannten Gesichter wiederzusehen.

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Baby mit Verbrennungen

Auszüge aus dem Tagebuch der Einsatzärztin Barbara Haider aus Nairobi, Kenia

Heute fühlte ich mich schon deutlich sicherer, es wird werden. Das Motto von Johannes aus Kampala „no fear and never give up!“ scheint zu helfen.

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