Familienhilfe

Wo die konkrete ärztliche Hilfe aufhört, ist die Not unserer Zielgruppe noch lange nicht vorbei. Folgerichtig bieten wir in Kooperation mit einheimischen Partnern in all unseren aktuellen Projekten Familienhilfe an und schulen zu Themen wie Stillen, Ernährung/Kochen mit preiswerten, lokal verfügbaren Nahrungsmitteln und Hygiene. Programme zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und der Betrieb von Grund- und weiterführenden Schulen zahlen ebenso auf die Verbesserung der Lebensumstände von Familien ein.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema Familienhilfe und erfahren Sie, welche Hilfe unsere Ärzte neben ihrer medizinischen Arbeit noch leisten.

Hilfe für Frauen

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 5

Eine junge Erstgebärende klagt bei der Erstvorstellung bei mir über die Sectio, ein Grund weshalb eine Krankenhausbehandlung hier häufig abgelehnt wird. Deswegen wird natürlich nachgefragt, die Geburt liegt ja nur 17 Tage zurück. Ich bin etwas besorgt über das Verhalten der Patientin und bestehe auf eine Untersuchung. Vielleicht ist die Wunde ja total versaut und sie schämt sich?

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Slum in Bangladesch

Ein Bericht von Frau Julia Isselstein über ihren Einsatz in Chittagong

Im Juli und August 2015 haben ich sieben Wochen im German Doctors-Projekt in Chittagong verbracht. Dort arbeiten immer zwei deutsche Ärzte im sogenannten Medical Center for the Poorest of the Poor (MCPP), einer Art Ambulanz, die kostenlose medizinische Behandlung für die Ärmsten der Armen anbietet – das ist für die Menschen enorm wichtig, ist doch in Bangladesch Armut, Krankheit und Leid allgegenwärtig.

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Unbenannt-1

Ein Bericht von Dr. Monika Euler über ihren Einsatz in Buda/Philippinen

Im Januar bin ich zum 6. Mal aus Buda auf der philippinischen Insel Mindanao zurückgekommen. Und wie immer, bin ich ein „bisschen geschafft“ und zufrieden in Frankfurt gelandet.

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Armut in Nicaragua

Ein Bericht von Dr. Klaus Zimmermann über seinen Einsatz in Ocotal/Nicaragua

Zum 4. Mal bin ich zu einem Einsatz für die German Doctors nach Nicaragua aufgebrochen, in dieses von der Welt vergessenen Landes in Zentralamerika. Nicaragua ist nach Haiti das ärmste Land des Kontinents.

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Kinder mit Gaumen- Kieferspalte

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hermann Biggel

Worüber ich mir immer wieder Gedanken mache, ob wir den erwartungsvollen Augen der oft schon seit dem Vorabend wartenden Patienten, gerecht werden. Sie haben oft sehr weite Anreisewege hinter sich, wenn sie mir „MORNING DOC“ zur Begrüßung zurufen.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Corinna Propping aus Buda
Die zweite Woche lies keinen Zweifel darüber aufkommen, dass die Sprechstunde regulär gut besucht wird. Neben der körperlichen Erschöpfung bedingt durch die durchgehende Diensttätigkeit – auch auf den Philippinen kommen die Frauen am liebsten nachts nieder – stellt sich für den Geburtshelfer noch das Problem, dass viele der Patientinnen sich im unklaren über Ihre letzte Menstruation sind und meistens die Erstvorstellung Ende des zweiten Trimenons erfolgt (ungefähr fünfter oder sechster Monat).

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Mutter und Kind

Ein Bericht von Gaby Gilles-Schmögner über ihren Einsatz in Dhaka, Bangladesch

Ganz wichtig erscheint mir, wie auf vielen Orten der Welt, die Stellung der Frau. Ich bin ja bereits das zweite Mal in Bangladesch und jedes Mal erfreut mich die ungebändigte Freude der Kinder.

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Copyright des Fotos Olaf Krüger

Zutaten für Khichuri
Die Ärzte für die Dritte Welt beraten in diesem Projekt die Mütter zum Thema Ernährung und schulen sie beim Kochen. Dort lernen die Mütter unter anderem, wie sie Khichuri, eine nährstoffreiche Mahlzeit, zubereiten können.

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Herr Dr. Metz berichtet zum letzten Mal von seinem Einsatz in unserem Projekt in Buda/ Philippinen.   „05.07. 2010 Wir hatten gerade Abendbrot gegessen, da klopft es an die Tür. Mea, eine der philippinischen Angestellten, lädt uns in das Staffhaus

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