Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft bedeutet für die Frauen in unseren Projektregionen auch immer eine große Gefahr für ihre eigene und die Gesundheit ihres ungeborenen Kindes. Unterernährung, die ständige Bedrohung durch sogenannte armutsassoziierte Krankheiten, harte körperliche Arbeit und schließlich eine Geburt ohne qualifizierte Begleitung ziehen hohe Mütter- und Kindersterblichkeitsraten nach sich. Mit einem breit gefächerten Beratungsangebot z.B. zur Familienplanung bis hin zur ärztlich begleiteten Geburt in einem Krankenhaus tragen wir maßgeblich zu mehr Gesundheit von Müttern und Kindern bei.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema Schwangerschaft und erfahren Sie, wie unsere Ärzte werdenden Müttern und ihren ungeborenen Kindern helfen.

Herzlicher Empfang

Bei meiner Ankunft am Flughafen von Mombasa schlägt mir als erstes die schwüle Wärme eines tropischen Landes entgegen.

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Einsatz nach langer Pause

Nach 2 Jahren Pause aufgrund der Coronapandemie können mein Kollegen Jörg und ich die Arbeit der German Doctors im Projekt Sabhar fortsetzen. Das Projekt wird von der Caritas Bangladesh organisiert und dem Projektleiter Gilbert und seinem Team ist es trotz der Coronapandemie in den letzten 2 Jahren gelungen, das Projekt weiterzuentwickeln.

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Rückkehr nach Mathare Valley

Mein zweiter Einsatz in Baraka, der Ambulanz der German Doctors in Mathare. Ich war gespannt, voller Erwartungen und Vorfreude. Dieses Jahr schien mir der Slum vertraut, am ersten Morgen auf dem Weg zum German Doctoris Centre in Mathare,  bereits die bekannten Läden: Gas wird verkauft, Mandasi und Chiapati werden gebacken und Kleider genäht.

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Ein Montag in Baraka

Ein normaler Montag in der Kinderambulanz der German Doctors, Baraka Health Center Mathare, Nairobi: 7:30 Uhr- Charles, der Fahrer ist da und bringt uns in die Slums von Mathare. Ich schaue aus dem Fenster. Was mich heute wohl erwartet? In Gedanken sehe ich schon die vielen Patienten wartend vor dem großen Tor unserer Ambulanz.

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Bewegende Schicksale aus dem Slum

Als ich aus dem Flughafengebäude des Jomo Kenyatta International Airport trete, frage ich mich, was mich in den kommenden Wochen hier in Nairobi wohl alles erwarten wird. Meine neue zukünftige Kollegin und ich werden bereits von John, einem Mitarbeiter der German Doctors, freundlich empfangen.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Prof. Dr. Winand Lange aus Kilifi

An einem Sonntag gegen Mittag komme ich mit dem Flugzeug in Mombasa an. Die beiden Mitarbeiter im Projekt, Moses und Edison, die mich pünktlich abholen, versichern mir auf der Fahrt vom Flughafen nach Bomani, dass ausgesprochen wenig Verkehr sei.

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Ein Bericht von Swiss Doctors-Präsidentin Dr. Gudrun Jäger aus Serabu

Anlässlich eines Aufenthaltes in Sierra Leone im November diesen Jahres hatte ich Gelegenheit, das Safe home der Organisation Commit and Act in Makeni zu besuchen. Seit Oktober besteht eine enge Zusammenarbeit und Unterstützung der Arbeit durch die German/Swiss/Austrian Doctors, und daher war ein Besuch des Safe home eine willkommene Gelegenheit, die Organisation persönlich kennen zu lernen und die Arbeit vor Ort zu sehen.

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Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Sigrun Schulze-Stadler aus Nairobi
Wir arbeiten in der Woche in Baraka, einem Bezirk vom Slum Mathare Valley zusammen mit Langzeitärztin Yvonne und 80 einheimischen Mitarbeitern, wie Übersetzern, Clinic Health Officers, Schwestern, Laboranten, SchwesterhelferInnen, Apothekern, Verwaltungsleuten, Sozialarbeiterinnen, Counselors (die z.B. jeden Patienten vor der Blutentnahme für einen HIV-Test beraten, und praktisch bei jedem wird hier ein Test gemacht) sowie noch einigen weiteren Helfern.

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Hilfe für Frauen

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 5

Eine junge Erstgebärende klagt bei der Erstvorstellung bei mir über die Sectio, ein Grund weshalb eine Krankenhausbehandlung hier häufig abgelehnt wird. Deswegen wird natürlich nachgefragt, die Geburt liegt ja nur 17 Tage zurück. Ich bin etwas besorgt über das Verhalten der Patientin und bestehe auf eine Untersuchung. Vielleicht ist die Wunde ja total versaut und sie schämt sich?

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KIndersterblichkeit in Sierra Leone bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Jule Metzger aus Serabu

Gleich in der ersten Woche meiner Zeit in Serabu brachte eine Hebamme ein kleines Stoffbündel auf die Neugeborenenstation, wo ich gerade Dienst hatte. Sie legte es unter die Wärmelampe und unter dem Tuch kam ein kleines rosa Mädchen hervor, was kräftig atmete und strampelte. Um ehrlich zu sein, gab ich der Kleinen keine Chance hier zu überleben…

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