Chittagong
Hilfe für Frauen

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 5

Eine junge Erstgebärende klagt bei der Erstvorstellung bei mir über die Sectio, ein Grund weshalb eine Krankenhausbehandlung hier häufig abgelehnt wird. Deswegen wird natürlich nachgefragt, die Geburt liegt ja nur 17 Tage zurück. Ich bin etwas besorgt über das Verhalten der Patientin und bestehe auf eine Untersuchung. Vielleicht ist die Wunde ja total versaut und sie schämt sich?

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Wozu braucht man hier den Notfallkoffer?

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 4
Ironischerweise hatten wir uns gerade am Vorabend die Frage gestellt, wozu man hier eigentlich den Notfallkoffer braucht. Nichts ahnend habe ich heute meine Sprechstunde beendet und etwas irritiert den Übersetzer meines Kollegen vorbeiflitzen sehen. Er murmelte ertwas von ‚oxygen’…

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Mit der Rikscha durch die Stadt

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 3

Ein freier Sonntag. Perfekt, um mit der Rikscha die Stadt zu erkunden. Der Wirbelsturm mit viel Regen vom Vortag ist vorbei, die Folgen und Pfützen in der Wohnung beseitigt. Ausgeschlafen und gefrühstückt; es gibt Rührei auf dem Gasofen – ich werde noch zum Proficamper! Das Wetter draußen ist schön: Noch leicht kühl ,aber trocken und klar. Perfekt für eine Sightseeingtour

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Das Leben in Bangladesch

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 2

Ich wache nachts auf und alles ist nass. Ich schwitze gefühlt wie nie zuvor. Am Vortag waren es in der Wohnung trotz Ventilator und Klimaanlage 32° C. Ich will nicht wissen, wie es draußen war… Das ist wirklich körperlich anstrengend. Und den Runny-Nose-Virus von den Kindern habe ich auch abgestaubt. Ich empfinde es ja immer wieder als Bereicherung, mich anderen Lebensweisen und Kulturen auszusetzen, aber das Arbeiten und das Leben in Bangladesch verlangen mir doch ganz schön was ab.

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Junge Frau mit Kind

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Arndt Dohmen aus Chittagong

Eine ordentliche Portion Aufregung und auch Unsicherheit war schon dabei: Nach 40 Jahren ärztlicher Tätigkeit überwiegend im Klinikbereich hatte ich mich entschieden, im Ruhestand etwas ganz anderes zu tun und mich deswegen bei den German Doctors beworben. Nach Vorbereitung mit dem Blue Book und in den Seminaren in Bonn und Würzburg ging es dann Anfang Oktober zu meinem ersten Einsatz nach Chittagong. Würde ich dort als Arzt sinnvolle Arbeit leisten können?

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Als Ärztin nach Bangladesch reisen

Als Ärztin in Chittagong: Einsatztagebuch Teil 1

Was soll ich sagen – die Eindrücke sind wirklich überwältigend. Und für alle, die sowas noch nicht gemacht haben: Es ist schon spannend, wenn man sich im Oman auf der Suche nach dem richtigen Gate langsam von den Mitreisenden aus München entfernt, beim Umsteigen das letzte wohlvertraute ‚oleck‘ von Oberpfälzern in Urlaubsstimmung hört, um dann doch bei Gate 1 den Flieger nach Chittagong zu finden….

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Arzt im Einsatz Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Gudrun Werbe aus Chittagong

Montag: Erster Arbeitstag mit Liton als Übersetzer. Da es regnete, kamen nicht sehr viele Patienten. Sie klagten über „cough and cold“, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Ekzeme usw. Es war mein dritter Einsatz in Bangladesch und trotzdem war vieles anders…

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Als Arzt im Ausland ehrenamtlich arbeiten

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katharina Miller aus Chittagong

Zwar bin ich während des Studiums als angehender Arzt im Ausland gewesen, aber vor meinem ersten Einsatz mit den German Doctors in Bangladesch war ich doch ziemlich nervös…

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Leben im Slum in Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Cordula Barthe aus Chittagong

Die ersten drei Wochen in Chittagong liegen jetzt hinter mir und ich habe mich hier ganz schnell eingewöhnt. In unserer Ambulanz, in der wir deutschen Ärzte für die Familien, die ihr Leben im Slum bestreiten, täglich zwei Sprechstunden abhalten, sehen wir ca. 150 Patienten pro Tag.

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German Doctors in Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katharina Moos aus Chittagong

Dezember letzten Jahres war der Beginn meines Einsatzes bei den German Doctors in Chittagong. Für mich war es der erste Einsatz in einem Entwicklungsland, so dass ich trotz intensiver Vorbereitung aufgeregt und auch besorgt war, was mich erwarten würde.

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