HIV/Aids

Die Bekämpfung des HI-Virus bzw. der Immunschwächekrankheit Aids macht vor allem in Nairobi ein Großteil unserer Projektarbeit aus. Aktuell erhalten dort mehr als 2.600 HIV-Infizierte von uns regelmäßig lebensrettende und -verlängernde Medikamente. Ergänzend beraten wir die Patienten in Selbsthilfegruppen zu sämtlichen Aspekten ihrer Erkrankung.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema HIV und erfahren Sie, mit welchen Mitteln unser Ärzte die todbringende Viruserkrankung bekämpfen.

Leprakranke in Nairobi

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Reinhild Allhoff aus Nairobi

An meinem letzten Arbeitstag in Baraka im Mathare Valley in Nairobi wird der 28-jährige David von seinem Vater in mein Untersuchungszimmer geführt. David hat seit zwei Monaten zunächst große Blasen, dann Geschwüre an Armen und später auch an den Füßen. Keine besonderen Schmerzen. Lepra hat viele Gesichter denke ich…

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German Doctors Kenia

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Peta Becker von Rose aus Nairobi

Seit 2004 war ich regelmäßig – bis auf zwei Einsätze in Kalkutta – in Nairobi als German Doctor tätig. Neben den immer wieder überraschend vielfältigen Krankheitsbildern, den interessanten Gesprächen mit den Kollegen, die Lebhaftigkeit des Slumwesens, der überwältigenden Fröhlichkeit vieler Menschen trotz der bedrückenden Armut, möchte ich beispielhaft über eine Erfolgsgeschichte aus dem Baraka Medical Centre berichten.

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Welttuberkulosetag 2016

Tuberkulose in Indien bekämpfen – Ein Bericht zum Welttuberkulosetag 2016

„Sehr besorgt und kummervoll war die Mutter, als sie mit ihrem zweijährigen Sohn zu uns in die Ambulanz kam,“ erinnert sich Dr. Tobias Vogt, der als Langzeitarzt schon seit 14 Jahren in Kalkutta lebt und arbeitet.

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Mathare Valley Slum

Ein Bericht von Frau Dr. Barbara Herzberger über ihren Einsatz in Nairobi

In diesem Jahr war ich zum dritten Mal im Nairobi-Projekt der German Doctors eingesetzt. Mein erster Einsatz in Kenia liegt schon über 10 Jahre zurück. Damals arbeiteten wir mitten im Slum zu viert in einem Container ohne Strom oder fließendes Wasser. Es war häufig so laut, wir konnten uns kaum hören.

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Mathare Valley Slum in Nairobi

Ein Bericht von Frau Dr. Ursula Psyk über ihren Einsatz in Nairobi/Kenia

Kenia, der Name erweckt bei den meisten Deutschen Urlaubsgefühle: Sonne, Strand, Safari. Mit der Lebenswirklichkeit in Mathare, dem zweitgrößten Slum von Nairobi mit ca. 500.000 Einwohnern, hat das leider nichts zu tun.

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Blogbild

Ein Bericht von Dr. Reinhild Allhoff über ihren Einsatz in Nairobi/Kenia

Zur Vorbereitungslektüre für diesen lang erhofften Einsatz gehörte auch ein vor Jahren auf einem Seminar erworbenes Buch unseres Kollegen Dr. Eike Uhlich: „Briefe aus zwei Welten“, welches in wunderbarer Sprache seine Erfahrungen im Baraka Health Center in Nairobi vor vierzehn Jahren beschreibt.

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Nairobi-4
KInder im Slum von Nairobi

Ein Bericht von Dr. Friederike Kölbel über ihren Einsatz in Nairobi/Kenia

Als ich das Flugzeug in Nairobi verlasse, umweht mich schwül-warme Luft, und die Erinnerungen an frühere Aufenthalte hier stellen sich sofort ein. Dies ist mein 8. Einsatz mit German Doctors in der Klinikambulanz „Baraka“ im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis. Baraka, das bedeutet Segen. Wird meine Arbeit ein Segen sein?

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Dr. Freiwald in Nairobi

Ein Bericht von Dr. Konrad Freiwald über seinen Einsatz in Nairobi/Kenia

Beim Eintreffen in der Ambulanz in Nairobi erwartet mich bereits ein Patient mit deutlicher Atemnot, offenbar ein Asthmaanfall. Nach Gabe von Salbutamol erholt er sich rasch und kann bald wieder entlassen werden. Die nächste Patientin klagt über chest pain.

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Patienten in Nairobi

Ein Bericht von Dr. Michael Hohlfeld über seinen Einsatz in Nairobi/Kenia

Ich werde vom Flughafen in die schöne Unterkunft gebracht. Wir sind in Nairobi 6 Ärzte davon immer 1 Kinder-/Jugendarzt , 1 Chirurg und 4 Allgemeinärzte bzw. Internisten oder Frauenarzt.

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