Kenia

Unsere sieben Ärzte arbeiten in einer festen Ambulanz mitten im Mathare Valley-Slum in Nairobi. Neben der basismedizinischen Versorgung betreuen wir HIV-infizierte Menschen in einem eigenen HIV-Programm. Daneben päppeln wir in unserem Feeding-Centre unterernährte Kinder wieder auf und unterstützen mehrere Slumschulen durch Schulspeisungen. Erfahren Sie mehr auf unserem Kenia Blog!

Herzlicher Empfang

Bei meiner Ankunft am Flughafen von Mombasa schlägt mir als erstes die schwüle Wärme eines tropischen Landes entgegen.

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Wichtiger Kinderschutz

Sechs Wochen Einsatz in Athi River sind wie im Flug vergangen – mit so vielen Eindrücken, erfreulichen und erschütternden Erfahrungen. Es fällt schwer, hier eine Zusammenfassung wiederzugeben.

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Rückkehr nach Mathare Valley

Mein zweiter Einsatz in Baraka, der Ambulanz der German Doctors in Mathare. Ich war gespannt, voller Erwartungen und Vorfreude. Dieses Jahr schien mir der Slum vertraut, am ersten Morgen auf dem Weg zum German Doctoris Centre in Mathare,  bereits die bekannten Läden: Gas wird verkauft, Mandasi und Chiapati werden gebacken und Kleider genäht.

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Ein Montag in Baraka

Ein normaler Montag in der Kinderambulanz der German Doctors, Baraka Health Center Mathare, Nairobi: 7:30 Uhr- Charles, der Fahrer ist da und bringt uns in die Slums von Mathare. Ich schaue aus dem Fenster. Was mich heute wohl erwartet? In Gedanken sehe ich schon die vielen Patienten wartend vor dem großen Tor unserer Ambulanz.

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Bewegende Schicksale aus dem Slum

Als ich aus dem Flughafengebäude des Jomo Kenyatta International Airport trete, frage ich mich, was mich in den kommenden Wochen hier in Nairobi wohl alles erwarten wird. Meine neue zukünftige Kollegin und ich werden bereits von John, einem Mitarbeiter der German Doctors, freundlich empfangen.

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Ungefilterte Eindrücke

Es ist unheimlich, wie die 6 Wochen verflogen sind, deshalb möchte ich meine Erinnerungen fixieren. Erinnerungen, Emotionen, Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke, von denen wir überflutet wurden in Nairobi. Sequenzen, derer wir kaum Herr wurden, weil die Inhalte so dicht waren, die Tage so angefüllt, die Lebensinhalte so verwirrend waren und so aufwühlend.

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Gefährliche Fliegen

Welche Vorstellungen verbinden sich mit Kenia? Safari, Nationalparks, hohe Berge mit einzigartiger Landschaft, die BIG 5, sich wiegende Palmen im Wind, weiße Traumstrände am Indischen Ozean. Das alles gibt es, aber da fahren German Doctors erst nach einer anstrengenden Woche hin, um sich 2 Tage zu erholen.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Prof. Dr. Winand Lange aus Kilifi

An einem Sonntag gegen Mittag komme ich mit dem Flugzeug in Mombasa an. Die beiden Mitarbeiter im Projekt, Moses und Edison, die mich pünktlich abholen, versichern mir auf der Fahrt vom Flughafen nach Bomani, dass ausgesprochen wenig Verkehr sei.

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Ein Bericht der Einsatzärztin Delia Kassi aus Nairobi

Das Baraka Health Center der German Doctors liegt mitten in Mathare, dem zweitgrößten Slum Nairobis. Im größten leben 2 Millionen Menschen, das heißt, dass weit über die Hälfte der Einwohner der Stadt in einem Slum wohnen.

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Ein Bericht der Einsatzärztin Dr. med. Gabriele Becker-Hassemer aus Nairobi

Drei Tage bin ich zurück von meinem Einsatz in Nairobi vom 27.03. bis 08.05. 2021. Noch immer habe ich Bilder, Szenen und das dort so ganz andere Treiben vor Augen und kann mich nur schwer an die Realitäten hier in Deutschland gewöhnen.

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