Community Based Center

Teil 2 des Berichts von Einsatzarzt Dr. Frieder Metz aus Chittagong
Wieder einmal sind wir mit Father Robert unterwegs. Diesmal geht es nach Sitakund, das liegt gut 15 km nördlich von Chittagong. Ein Baby Taxi bringt uns zusammen mit einem weiteren Mitarbeiter und zwei Säcken Wäsche über den Highway dorthin. Zu Hause wäre sicher ein Mercedes Taxi vorgefahren und wir hätten gesagt, dass sich diesmal das Taxi doch gelohnt hat. Hier geht das auf 2,5 Meter Länge und vielleicht etwas mehr als einen Meter Breite, schon mit einigen Abstrichen am Komfort. Auf der hinteren Bank ist man auf ständiger Tuchfühlung, bekommt nur begrenzt mit, wie man sich gerade im Verkehr bewegt.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Stimmen)

Teil 1 des Berichts von Einsatzarzt Dr. Frieder Metz aus Chittagong
Da in den letzten Jahren sehr viele neue Intersenten an meinem Tagebuch in den Verteiler gekommen sind, möchte ich kurz über die Anfänge meiner Tagebücher informieren. 2007 war ich das 1. Mal für German Doctors in Kalkutta. Die Telefonverbindung war damals sehr schlecht, ein Gespräch musste ich bei einem kleinen Telefonlädchen anmelden und dann in einem stickig heißen Kabuff führen. Handy ging gar nicht. Um meine Frau und Familie auf dem Laufenden zu halten, begann ich handschriftlich meine Aufzeichnungen zu machen, die ich dann alle 4-6 Tage in einem kleinen „Internet Café“ auf fremder, meist unleserlicher Tastatur als E-Mail auf den Weg schickte. Die technischen Grundbedingungen haben sich erfreulich verbessert.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Stimme(n), Durchschnittlich: 5,00 von 5)

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Silvia Bohne aus Chittagong
Nach Ankunft in Chittagong und Statusmeldung an die Heimat gab es Essen und einen Rundgang durch die Stadt. In Bangladesch, einem muslimischen Land, ist Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag. Dementsprechend geschäftig ging es auf den Straßen zu. Es herrscht Linksverkehr, meinem Eindrucks nach fährt aber eher jeder wie er will und das Hupen der LKWs und CNGs und das Klingeln der Rikschas gehört zur allgemeinen, lauten Geräuschkulisse.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Stimme(n), Durchschnittlich: 3,67 von 5)

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Marie-Luise Holthoff aus Chittagong
Mein erster Tag mit den German Doctors in Chittagong: Es ist warm – geschätzt und gerade in Google nachgesehen 29°C bei 80% Luftfeuchtigkeit mit 40% Chance auf Regen. Dankbar bin ich für die Klimaanlage in unseren Schlafzimmern! Ich hatte sie für die Nacht an und auf 25°C eingestellt und benötigte nur ein Laken als Zudecke.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Stimme(n), Durchschnittlich: 5,00 von 5)
Ärztliche Hilfe in Bangladesch

Teil 1 des Einsatzberichts von Dr. Rebecca Wolf aus Chittagong
Die Reise beginnt. Bis zum Gate am Flughafen im Oman, welches „Chittagong“ anzeigte, kam es mir noch wie eine gewöhnliche Urlaubsreise vor. Doch spätestens am Gate kam ich mir als einzige weiße Frau etwas fehl am Platze vor. Dass ich hier etwas verloren wirkte, fiel offenbar nicht nur mir auf…

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (12 Stimme(n), Durchschnittlich: 4,42 von 5)
Arzt im Einsatz Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Gudrun Werbe aus Chittagong

Montag: Erster Arbeitstag mit Liton als Übersetzer. Da es regnete, kamen nicht sehr viele Patienten. Sie klagten über „cough and cold“, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Ekzeme usw. Es war mein dritter Einsatz in Bangladesch und trotzdem war vieles anders…

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Stimme(n), Durchschnittlich: 5,00 von 5)
Als Arzt im Ausland ehrenamtlich arbeiten

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katharina Miller aus Chittagong

Zwar bin ich während des Studiums als angehender Arzt im Ausland gewesen, aber vor meinem ersten Einsatz mit den German Doctors in Bangladesch war ich doch ziemlich nervös…

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Stimme(n), Durchschnittlich: 4,67 von 5)
Slum in Bangladesch

Ein Bericht von Frau Julia Isselstein über ihren Einsatz in Chittagong

Im Juli und August 2015 haben ich sieben Wochen im German Doctors-Projekt in Chittagong verbracht. Dort arbeiten immer zwei deutsche Ärzte im sogenannten Medical Center for the Poorest of the Poor (MCPP), einer Art Ambulanz, die kostenlose medizinische Behandlung für die Ärmsten der Armen anbietet – das ist für die Menschen enorm wichtig, ist doch in Bangladesch Armut, Krankheit und Leid allgegenwärtig.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (18 Stimme(n), Durchschnittlich: 4,33 von 5)
fröhliche und überraschte Kinder im CBC

Ein Bericht von Isabel Herrero über ihren Einsatz in Chittagong, Bangladesch

Jeden Mittwoch macht sich einer unserer Ärzte zusammen mit Brayan Anthony, unserem Koordinator, auf den Weg ins CbC (Community-based Project for malnourished Children – Gemeinschaftsprojekt für unterernährte Kinder). Unser neu aufgebautes Feedingzentrum liegt zentral in einer der Slumgebiete, eine ca. 15-minütige Rikshaw-Fahrt entfernt von unserem festen Einsatzort im MCPP (Medical Centre for the Poorest of the Poor) in Pathergata.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Stimme(n), Durchschnittlich: 5,00 von 5)