Kinder
Unsere Hilfe für Kinder

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Frieder Metz aus Serabu
Heute geht Baimba nach Hause. Der acht Jahre alte Junge lag fünf Wochen auf unserer Kinderstation in Serabu. Er wurde mit einer entzündlichen Schwellung des linken Unterschenkels aufgenommen – trotz antibiotischer Behandlung nahm die Schwellung weiter zu…

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Kopfverletzung in Serabu

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Wolfgang Otter aus Serabu

In der abgelegenen Gegend von Serabu im westafrikanischen Sierra Leone gibt es nicht viele Autos. Das Haupttransportmittel für Personen und Waren ist das Motorrad. Die meisten Menschen gehen zu Fuß. Umso überraschter waren wir German Doctors, als nach einem langen Arbeitstag abends der Anruf des Community Health Officer Peter Mboma von der Kinderstation kam: „Traffic accident with a child. Head injury!“

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Straßenkinder in Indien

Wir geben unseren Patienten eine Stimme: Eine Patientengeschichte aus den Slums von Kalkutta

Ich heiße Gitta und bin 24 Jahre alt. Meine Familie und ich leben auf der Straße in Kalkutta. Wir haben schon seit drei Jahren kein festes Dach mehr über dem Kopf.

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Antibiotikaresistenz in Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Anton Hartinger aus Dhaka

Bei der Therapie von Infektionen waren relativ häufig Therapieversager zu beobachten. In der Literatur sind für Bangladesch extrem hohe Resistenzraten beschrieben. Das ist sicherlich eine Folge des allzu sorglosen Umgangs mit Antibiotika.

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KIndersterblichkeit in Sierra Leone bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Jule Metzger aus Serabu

Gleich in der ersten Woche meiner Zeit in Serabu brachte eine Hebamme ein kleines Stoffbündel auf die Neugeborenenstation, wo ich gerade Dienst hatte. Sie legte es unter die Wärmelampe und unter dem Tuch kam ein kleines rosa Mädchen hervor, was kräftig atmete und strampelte. Um ehrlich zu sein, gab ich der Kleinen keine Chance hier zu überleben…

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Mobile Arztpraxis auf den Philippinen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Barabar Schediwy aus Mindanao

Eine vollkommen andere Welt erlebte ich, als ich mit der Rolling Clinic für fünf Wochen in den Bergen von Mindanao unterwegs war. Unser Team bestand aus dem Fahrer, der Nurse, der Dispenserin und dem Übersetzer. Morgens um 8 Uhr bricht unsere mobile Arztpraxis auf. Das Allradfahrzeug bahnt sich seinen Weg durch Schlammpisten und Schotterstraßen. Unser Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet, auf Google Earth nicht zu finden.

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Geburt in Afrika

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Monika Euler aus Serabu

Um 2:45 Uhr Geburtsstillstand bei einer 19-jährigen Patientin aus Serabu, die ihr erstes Kind bekommt. Die junge Frau wirkt eher kindlich, ist mit der Situation vollkommen überfordert. Der Muttermund ist fast vollständig eröffnet, aber so werden wir nicht weiter kommen…

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In Afrika Kindern helfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Antonia Kim aus Nairobi

Nach einem Langstreckenflug von 8,5 Stunden stehe ich am Flughafen von Nairobi – genau wie vor vier Jahren. Damals als PJ-lerin, die sich für Kontinent begeisterte und bald darauf einen Traum hatte: Später als Ärztin medizinisch zu helfen in Afrika. Nun bin ich also tatsächlich hier, um für sechs Wochen in Kenia pädiatrisch tätig zu sein!

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Arzt im Einsatz Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Gudrun Werbe aus Chittagong

Montag: Erster Arbeitstag mit Liton als Übersetzer. Da es regnete, kamen nicht sehr viele Patienten. Sie klagten über „cough and cold“, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Ekzeme usw. Es war mein dritter Einsatz in Bangladesch und trotzdem war vieles anders…

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Krankheiten in Afrika bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Brit Kumpfert aus Serabu

Ich stieg mit sehr gemischten Gefühlen in das Flugzeug nach Freetown. Einerseits freute ich mich sehr, dass ich endlich wieder im Krankenhaus in Serabu, dieser für mich so besonderen Arbeitswelt, tätig sein darf. Auf der anderen Seite drehten sich meine Gedanken immer wieder um die gleichen Fragen, die mich seit Wochen beschäftigten. Wie wird das Leben in Sierra Leone nach der Ebola-Epidemie sein?

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