Kinder
Ärztliche Hilfe in Bangladesch

Teil 1 des Einsatzberichts von Dr. Rebecca Wolf aus Chittagong
Die Reise beginnt. Bis zum Gate am Flughafen im Oman, welches „Chittagong“ anzeigte, kam es mir noch wie eine gewöhnliche Urlaubsreise vor. Doch spätestens am Gate kam ich mir als einzige weiße Frau etwas fehl am Platze vor. Dass ich hier etwas verloren wirkte, fiel offenbar nicht nur mir auf…

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Weltfrühchentag

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Gudrun Jäger aus Serabu
Die ersten 2 Wochen meiner Zeit in Serabu war es auf der Neugeborenen Station relativ ruhig. Doch dann begann mit dem ersten Frühgeborenen die Frühchen-Parade! Zuerst kam ca. 12 Wochen zu früh Little Gudi zur Welt, eine Woche später Little Moses ca. 8 Wochen zu früh und wenige Tage später Little Joseph, ein Zwillingsfrühgeborenes, auch ca. 12 Wochen zu früh.

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Kindern helfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Ursula Psyk aus Kalkutta
Als German Doctor im Kalkutta-Einsatz über dem Pushpa Home gewohnt zu haben, erinnert mich vor allem an die fröhlichen Stimmen und das vergnügte Lachen, das besonders in den Abendstunden von unten in unsere Unterkunft drang – und das obwohl dort Kinder mit komplizierten Lungen-, Wirbelsäulen- oder anderen Knochentuberkulosen, Lymphknoten- und Bauchtuberkulosen in Behandlung sind…

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Team in Nairobi

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Heinz Grienberger aus Nairobi

Seit Jahren höre ich mit Begeisterung die Erzählungen meines Freundes Christian Gross über seine Einsätze mit den German Doctors. Und so war es für mich: Pensionsantritt und es ging los, mein erster Einsatz in Kenia.

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Unsere Hilfe für Kinder

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Frieder Metz aus Serabu
Heute geht Baimba nach Hause. Der acht Jahre alte Junge lag fünf Wochen auf unserer Kinderstation in Serabu. Er wurde mit einer entzündlichen Schwellung des linken Unterschenkels aufgenommen – trotz antibiotischer Behandlung nahm die Schwellung weiter zu…

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Kopfverletzung in Serabu

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Wolfgang Otter aus Serabu

In der abgelegenen Gegend von Serabu im westafrikanischen Sierra Leone gibt es nicht viele Autos. Das Haupttransportmittel für Personen und Waren ist das Motorrad. Die meisten Menschen gehen zu Fuß. Umso überraschter waren wir German Doctors, als nach einem langen Arbeitstag abends der Anruf des Community Health Officer Peter Mboma von der Kinderstation kam: „Traffic accident with a child. Head injury!“

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Straßenkinder in Indien

Wir geben unseren Patienten eine Stimme: Eine Patientengeschichte aus den Slums von Kalkutta

Ich heiße Gitta und bin 24 Jahre alt. Meine Familie und ich leben auf der Straße in Kalkutta. Wir haben schon seit drei Jahren kein festes Dach mehr über dem Kopf.

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Antibiotikaresistenz in Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Anton Hartinger aus Dhaka

Bei der Therapie von Infektionen waren relativ häufig Therapieversager zu beobachten. In der Literatur sind für Bangladesch extrem hohe Resistenzraten beschrieben. Das ist sicherlich eine Folge des allzu sorglosen Umgangs mit Antibiotika.

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KIndersterblichkeit in Sierra Leone bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Jule Metzger aus Serabu

Gleich in der ersten Woche meiner Zeit in Serabu brachte eine Hebamme ein kleines Stoffbündel auf die Neugeborenenstation, wo ich gerade Dienst hatte. Sie legte es unter die Wärmelampe und unter dem Tuch kam ein kleines rosa Mädchen hervor, was kräftig atmete und strampelte. Um ehrlich zu sein, gab ich der Kleinen keine Chance hier zu überleben…

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Mobile Arztpraxis auf den Philippinen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Barabar Schediwy aus Mindanao

Eine vollkommen andere Welt erlebte ich, als ich mit der Rolling Clinic für fünf Wochen in den Bergen von Mindanao unterwegs war. Unser Team bestand aus dem Fahrer, der Nurse, der Dispenserin und dem Übersetzer. Morgens um 8 Uhr bricht unsere mobile Arztpraxis auf. Das Allradfahrzeug bahnt sich seinen Weg durch Schlammpisten und Schotterstraßen. Unser Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet, auf Google Earth nicht zu finden.

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