Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Sabine Hofbauer aus Luzon
Zwei Wochen bin ich jetzt schon in Conner auf Luzon. Es ist mein erster Einsatz für die German Doctors auf den Philippinen. Ich fühle mich hier sofort willkommen. Welch paradiesische Landschaft! Was für freundliche Menschen! Jeder hat ein Lächeln für mich und ist zu einem ‚Schwatz‘ über die Familie, die Arbeit, die Gesundheit bereit. Ich bekomme auch leckere Bananen angeboten.

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Teil 2 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Sigrun Schulze-Stadler aus Nairobi
Ein besonderes Erlebnis war meine „Slumvisite“. Jede Woche darf ein anderer Einsatzarzt Rose dabei begleiten, und dieses Mal war ich dran. Diesemal wurden wir von einem Filmteam begleitet und ganz Mathare fühlte sich wie in Hollywood, wenn zufällig die Bewohner oder spielende Kinder mit ins Bild kamen…

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Teil 2 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Heute ging es um 5.00 Uhr los. Hier wird gekocht, dass der Herd raucht. Reis mit Eiern und Gemüse zum Frühstück. Dann Reis mit Fisch und Gemüse als Lunch zum Mitnehmen. Also muss man um 5.00 Uhr anfangen, um 7.00 Uhr geht es in die Dörfer. Ich bin um 6.00 Uhr aufgestanden. Tee, Spiegelei, Toast, wie immer.

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Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Sigrun Schulze-Stadler aus Nairobi
Wir arbeiten in der Woche in Baraka, einem Bezirk vom Slum Mathare Valley zusammen mit Langzeitärztin Yvonne und 80 einheimischen Mitarbeitern, wie Übersetzern, Clinic Health Officers, Schwestern, Laboranten, SchwesterhelferInnen, Apothekern, Verwaltungsleuten, Sozialarbeiterinnen, Counselors (die z.B. jeden Patienten vor der Blutentnahme für einen HIV-Test beraten, und praktisch bei jedem wird hier ein Test gemacht) sowie noch einigen weiteren Helfern.

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Ein Bericht von German Doctors-Einsatzärztin Dr. Annette Linz aus Kalkutta
Vor unserem nahenden Abschied aus dem Kalkutta-Projekt wollten mein German Doctors-Kollege Manfred und ich noch etwas Schönes mit unseren Nachbarn hier -den Kindern vom Puspha-Home- unternehmen. Das Puspha-Home ermöglicht tuberkulosekranken Kindern aus sehr armen Verhältnissen Unterkunft und Therapie.

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Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Jetzt hat das Abenteuer begonnen. Norbert und ich sind gut in Manila angekommen. Das Gepäck auch zum Glück. Als wir aus dem Flughafen raus kommen , fällt man gleich über uns her und versucht uns in diverse Taxis zu ziehen. Ich kralle mich an meiner Reisetasche fest und sage ganz laut ‚No‘! Da lässt man von uns ab.

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Ein Bericht von Einsatzärztin von Dr. Gudrun Jäger aus Serabu
Während meines sechswöchigen Aufenthaltes im Serabu Projekt der German Doctors hatte ich Gelegenheit, an einem etwas anderen Kochkurs teilzunehmen. Der Hintergrund hierfür ist allerdings ein ernstes Thema: die schwere Unterernährung, die vor allem Kleinkinder betrifft. Die Gründe hierfür sind vielfältig, ein wichtiger Punkt ist die Armut der Landbevölkerung und die mangelnde Bildung.

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Teil 9 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute gibt es nur noch einen kurzen Bericht, weil mir die Arbeit langsam zur Routine wird. Heute stand wieder Forshore Road auf dem Programm. Seit der Langzeitarzt wieder aus dem Urlaub zurück ist, stempelt er selbst. Schade, ich hatte schon immer so einen Eindruck was so auf mich zukommt, wenn ich die Leute gestempelt habe. Wahrscheinlich geht es ihm genauso.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Stefan Neuhauser aus Nairobi
Wenn wir meistens fünf German Doctors morgens nach kurzer Fahrt unseren Arbeitsplatz in den Slums von Baraka erreichen, dann warten schon mehrere hundert Patienten auf uns. Wir sehen und behandeln in der Regel täglich zusammen mit unserer Langzeitärztin ca. 300 Patienten. Hinzu kommen unsere „Chroniker“, Spezialsprechstunden, wiederbestellte Patienten etc. An meinem zweiten Arbeitstag in Nairobi, Kenia hatte ich jedoch besonders viel zu tun.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Andreas Wolf aus Dhaka
Jeden Tag schiebt sich das Medizinische Team durch den Verkehr der extrem dicht besiedelten Mega-City Dhaka. In jede Lücke stoßen Autos, Busse, Fahrradrikschas, Karren, Mopeds, CNGs (aus anderen asiatischen Ländern als Tuk-Tuks bekannt) vor, nur um wieder zum Stillstand zu kommen, dazwischen Menschen überall, die sich durch den stockenden Verkehr schlängeln, um irgendwie ihr Ziel zu erreichen.

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