Teil 1 des Berichts von Einsatzärztin Dr. Barbara Müllerleile aus Mindoro
Jetzt hat das Abenteuer begonnen. Norbert und ich sind gut in Manila angekommen. Das Gepäck auch zum Glück. Als wir aus dem Flughafen raus kommen , fällt man gleich über uns her und versucht uns in diverse Taxis zu ziehen. Ich kralle mich an meiner Reisetasche fest und sage ganz laut ‚No‘! Da lässt man von uns ab.

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Ein Bericht von Einsatzärztin von Dr. Gudrun Jäger aus Serabu
Während meines sechswöchigen Aufenthaltes im Serabu Projekt der German Doctors hatte ich Gelegenheit, an einem etwas anderen Kochkurs teilzunehmen. Der Hintergrund hierfür ist allerdings ein ernstes Thema: die schwere Unterernährung, die vor allem Kleinkinder betrifft. Die Gründe hierfür sind vielfältig, ein wichtiger Punkt ist die Armut der Landbevölkerung und die mangelnde Bildung.

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Teil 9 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute gibt es nur noch einen kurzen Bericht, weil mir die Arbeit langsam zur Routine wird. Heute stand wieder Forshore Road auf dem Programm. Seit der Langzeitarzt wieder aus dem Urlaub zurück ist, stempelt er selbst. Schade, ich hatte schon immer so einen Eindruck was so auf mich zukommt, wenn ich die Leute gestempelt habe. Wahrscheinlich geht es ihm genauso.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Stefan Neuhauser aus Nairobi
Wenn wir meistens fünf German Doctors morgens nach kurzer Fahrt unseren Arbeitsplatz in den Slums von Baraka erreichen, dann warten schon mehrere hundert Patienten auf uns. Wir sehen und behandeln in der Regel täglich zusammen mit unserer Langzeitärztin ca. 300 Patienten. Hinzu kommen unsere „Chroniker“, Spezialsprechstunden, wiederbestellte Patienten etc. An meinem zweiten Arbeitstag in Nairobi, Kenia hatte ich jedoch besonders viel zu tun.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Andreas Wolf aus Dhaka
Jeden Tag schiebt sich das Medizinische Team durch den Verkehr der extrem dicht besiedelten Mega-City Dhaka. In jede Lücke stoßen Autos, Busse, Fahrradrikschas, Karren, Mopeds, CNGs (aus anderen asiatischen Ländern als Tuk-Tuks bekannt) vor, nur um wieder zum Stillstand zu kommen, dazwischen Menschen überall, die sich durch den stockenden Verkehr schlängeln, um irgendwie ihr Ziel zu erreichen.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Ruedi Völkle aus Kalkutta
Schon zu Beginn meines Einsatzes in Kalkutta wurde ich mit den schwierigen Lebensbedingungen und den daraus resultierenden Problemen für die arme Bevölkerung konfrontiert. Eine Patientin ist die ganze Nacht durch Zug gefahren, kommt jetzt in der späten Vormittagsstunde aus der Warteschlange in die Konsultation. Ob es keine Ärzte, keine Spitäler in ihrer Heimat gäbe, frage ich. Schon, aber die hätten keine Medikamente oder nicht die Richtigen zur Verfügung, sagt sie.

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Einsatzärztin Dr. Ritzern mit Kindern

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Brigitte Ritzer aus Dhaka
Ich bin wieder einmal in Dhaka. Das medizinische Team und die Unterkunft sind mir vertraut, aber die meisten unserer Einsatzorte sind neu. Es sind Slums, in denen noch wenige andere NGOs tätig sind und wo die Menschen unter unbeschreiblichen Umständen leben müssen.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Norbert Kohl aus Mindoro
Mindoro ist die siebtgrösste Insel der Philippinen, mit einer Bevölkerung von ca. 1 Million Einwohnern. Das Gesundheitssystem der Philippinen ist außer in wenigen städtischen Sektoren mangelhaft, laut länderkundlichen Informationen haben nur ca. 50-60 % der Bevölkerung auf den Philippinen Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung. Zielgruppe der German Doctors auf Mindoro sind vor allem die Eingeborenen (Mangyans), die größtenteils in abgelegenen Bergregionen unter einfachsten Bedingungen leben und praktisch keinen Zugang zu ärztlichen Leistungen haben.

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Blog Kalkutta

Teil 8 des Einsatzberichts von Dr. Barbara Müllerleile aus Kalkutta
Heute war ich in Santoshpur. Diese Ambulanz liegt außerhalb von Kalkutta. Als wir ankamen sahen wir nur wenige Patienten. 10 Kinder, die alle nicht sehr krank aussahen. Insgesamt 64 Patienten. Für Theda und mich ein Kinderspiel. Leider hatte mein erster Patient, 32 Jahre, nicht nur eine offene Tuberkulose, sondern war auch noch HIV positiv.

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Team Mindoro

Ein Bericht von unserem Fundraiser Jürgen Grosse aus Mindoro (Teil 2)
Wir verabschieden die Friedhelm Wilmes-Stiftung; nicht ohne auch noch einmal über die weiteren Dinge zu sprechen. Danach fahren wir zum Nichols Airporthotel wo ich bis Montag bleibe. Einige Sachen habe ich auch noch zu arbeiten und etwas relaxen nach einer anstrengenden Woche tut auch mal gut. Morgen Abend hole ich Björn Clüsserath am Flughafen ab und die Spenderreise geht weiter…

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