Serabu
Kopfverletzung in Serabu

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Wolfgang Otter aus Serabu

In der abgelegenen Gegend von Serabu im westafrikanischen Sierra Leone gibt es nicht viele Autos. Das Haupttransportmittel für Personen und Waren ist das Motorrad. Die meisten Menschen gehen zu Fuß. Umso überraschter waren wir German Doctors, als nach einem langen Arbeitstag abends der Anruf des Community Health Officer Peter Mboma von der Kinderstation kam: „Traffic accident with a child. Head injury!“

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KIndersterblichkeit in Sierra Leone bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Jule Metzger aus Serabu

Gleich in der ersten Woche meiner Zeit in Serabu brachte eine Hebamme ein kleines Stoffbündel auf die Neugeborenenstation, wo ich gerade Dienst hatte. Sie legte es unter die Wärmelampe und unter dem Tuch kam ein kleines rosa Mädchen hervor, was kräftig atmete und strampelte. Um ehrlich zu sein, gab ich der Kleinen keine Chance hier zu überleben…

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Geburt in Afrika

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Monika Euler aus Serabu

Um 2:45 Uhr Geburtsstillstand bei einer 19-jährigen Patientin aus Serabu, die ihr erstes Kind bekommt. Die junge Frau wirkt eher kindlich, ist mit der Situation vollkommen überfordert. Der Muttermund ist fast vollständig eröffnet, aber so werden wir nicht weiter kommen…

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Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika leisten

Einsatzarzt Dr. Martin Mohme berichtet davon, wie wir in Sierra Leone medizinische Fachkräfte ausbilden

Seit die German Doctors 2010 angefangen haben im Serabu Community Hospital zu arbeiten, bilden die deutschen Ärzte dort einheimisches Personal aus. Zunächst Mitarbeiter des Hospitals wie z.B. Schwestern, Pfleger und Laborpersonal; mittlerweile sind es aber auch vermehrt Community Health Officer (CHO), die ihre dreijährige medizinische Ausbildung – vor allem im Bereich Anästhesie – bei uns absolvieren.

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Freiwilligenarbeit Afrika

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Patricia Christoph aus Serabu

Schon als ich im Flugzeug nach Afrika sitze wird es anders. Es fühlt sich alles schon ganz anders an bevor ich überhaupt weg bin: Es ist der Geruch, die Menschen sehen anders aus, schauen einen anders an, immer wieder wird man angelächelt, viele Kinder sind dabei, sie strahlen einen an wie kleine Sonnen. Was wird mich sonst noch erwarten?

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Krankheiten in Afrika bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Brit Kumpfert aus Serabu

Ich stieg mit sehr gemischten Gefühlen in das Flugzeug nach Freetown. Einerseits freute ich mich sehr, dass ich endlich wieder im Krankenhaus in Serabu, dieser für mich so besonderen Arbeitswelt, tätig sein darf. Auf der anderen Seite drehten sich meine Gedanken immer wieder um die gleichen Fragen, die mich seit Wochen beschäftigten. Wie wird das Leben in Sierra Leone nach der Ebola-Epidemie sein?

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Ausbildung zum Community Health Officer

Erfahren Sie hier, wie wir in Sierra Leone nachhaltige Strukturen schaffen

Das einheimische Personal im Serabu Community Hospital ist hoch­motiviert, doch es fehlt ihm vor allem an fachärztlichem Wissen. So entstand die Idee, Community Health Officer, die schon eine allgemein­medizinische Aus­bildung haben, weiterzubilden.

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Säuglingssterblichkeit in Sierra Leone

Ein Bericht von Dr. Silke Ehlers, die unsere Neugeborenenstation in Serabu aufgebaut hat.

Mein dritter Einsatz im Krankenhaus der German Doctors in Sierra Leone liegt hinter mir. Eine Kinderstation mit 40 Betten gab es dort bereits. Bislang war die Versorgung von neugeborenen kranken Babys und Frühchen aber sehr schwierig, da diese mit auf der normalen Kinderstation untergebracht waren. Dies hat sich nun geändert…

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Unterernährung in Afrika

Ein Bericht von Dr. Teresa De La Torre und Dr. Dorian Jungmann über ihren Einsatz in Serabu

Die schwere akute Unterernährung ist das Ergebnis einer unzureichenden bzw. nicht bedarfsgerechten Nahrungsmittelaufnahme eines Kindes. Sierra Leone hat eine der höchsten Kindersterblichkeitsraten der Welt – von 1.000 Kindern versterben 120 vor ihrem fünften Geburtstag.

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Ebola-Helfer in Sierra Leone

Ein Bericht von Dr. Teresa De La Torre und Dr. Dorian Jungmann über ihren Einsatz als Langzeitärzte in Serabu/Sierra Leone

In den letzten 3 Wochen haben wir in Serabu zum Glück keine Ebola-Fälle mehr in den benachbarten Dörfern gehabt.

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