Slum
Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hermann Biggel aus Cebu

Wegen des krankheitsbedingten Ausfalles des Langzeitarztes in Cebu reiste ich eine Woche früher als geplant auf die Philippinen. In den darauffolgenden Wochen war ich dann als einziger Arzt in den Slums von Cebu tätig. Doch dank der enormen Einsatzbereitschaft unseres netten, kompetenten Teams, konnten wir das hohe Patientenaufkommen meistern, bis wieder ärztliche Verstärkung aus Deutschland eingetroffen war. Unsere Mission ist klar: Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

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Indien - Land der Gegensätze

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Rudolf Kappes aus Kalkutta

Indien ist ein Land der Gegensätze, das sich im Übergang von einem Entwicklungsland zu einer wirtschaftlich etablierten Nation befindet. Hier in Kalkutta wundert mich immer wieder die relativ klaglose Akzeptanz des Gegebenen. Religion, nationale Historie, Kastenzuweisung, geschlechtsbedingte Unterdrückung, Lebensbedingungen , alles das sind Faktoren, für eine verstehende Analyse bin ich aber viel zu kurz vor Ort.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Cordula Barthe aus Chittagong

Die ersten drei Wochen in Chittagong liegen jetzt hinter mir und ich habe mich hier ganz schnell eingewöhnt. In unserer Ambulanz, in der wir deutschen Ärzte für die Familien, die ihr Leben im Slum bestreiten, täglich zwei Sprechstunden abhalten, sehen wir ca. 150 Patienten pro Tag.

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Hilfe für Kenia

Einsatzärztin Dr. Brigitte Glindemann berichtet von ihren Erlebnissen in Nairobi

Nun war ich schon das vierte Mal in Kenia für die German Doctors im Einsatz; ein weiterer Einsatz führte mich nach Sierra Leone. Was macht so „süchtig“, jedes Jahr wieder zu den Ärmsten der Armen zu kommen und unter einfachsten Bedingungen zu arbeiten?

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Gruppenfoto

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Bernhard Heeren aus Kalkutta

Die erste Woche im Team der „German Doctors“ ist wie im Flug vergangen. Als Kinderarzt hatte ich doch einigen Respekt vor den angekündigten vielfältigen eher internistischen Erkrankungen, die mich hier in den Ambulanzen erwarten würden.

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Armut in Bangladesch bekämpfen

Ein Bericht von Dr. Urban Pachlatko über seinen Einsatz in Dhaka

Von Ende Februar bis Mitte April habe ich als German Doctor in Dhaka – der Hauptstadt von Bangladesch – gearbeitet und einen sechswöchigen medizinischen Einsatz absolviert. Wie sieht unser Tagesablauf dort aus?

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Mathare Valley Slum

Ein Bericht von Frau Dr. Barbara Herzberger über ihren Einsatz in Nairobi

In diesem Jahr war ich zum dritten Mal im Nairobi-Projekt der German Doctors eingesetzt. Mein erster Einsatz in Kenia liegt schon über 10 Jahre zurück. Damals arbeiteten wir mitten im Slum zu viert in einem Container ohne Strom oder fließendes Wasser. Es war häufig so laut, wir konnten uns kaum hören.

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Mathare Valley Slum in Nairobi

Ein Bericht von Frau Dr. Ursula Psyk über ihren Einsatz in Nairobi/Kenia

Kenia, der Name erweckt bei den meisten Deutschen Urlaubsgefühle: Sonne, Strand, Safari. Mit der Lebenswirklichkeit in Mathare, dem zweitgrößten Slum von Nairobi mit ca. 500.000 Einwohnern, hat das leider nichts zu tun.

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Ein Bericht von Dr. Reinhild Allhoff über ihren Einsatz in Nairobi/Kenia

Zur Vorbereitungslektüre für diesen lang erhofften Einsatz gehörte auch ein vor Jahren auf einem Seminar erworbenes Buch unseres Kollegen Dr. Eike Uhlich: „Briefe aus zwei Welten“, welches in wunderbarer Sprache seine Erfahrungen im Baraka Health Center in Nairobi vor vierzehn Jahren beschreibt.

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Dr. Freiwald in Nairobi

Ein Bericht von Dr. Konrad Freiwald über seinen Einsatz in Nairobi/Kenia

Beim Eintreffen in der Ambulanz in Nairobi erwartet mich bereits ein Patient mit deutlicher Atemnot, offenbar ein Asthmaanfall. Nach Gabe von Salbutamol erholt er sich rasch und kann bald wieder entlassen werden. Die nächste Patientin klagt über chest pain.

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