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Ärzte helfen ehrenamtlich auf den Philippinen

So helfen die German Doctors auf den Philippinen

Philippinen-Hilfe

Auf den Philippinen helfen die German Doctors seit 1983 und unterhalten an drei Standorten Hilfsprojekte: Auf Luzon, Mindanao und Mindoro werden Menschen kostenlos behandelt, die sich ansonsten keinen Arztbesuch leisten können. In unseren Armen­hospitälern können wir werdende Mütter sicher durch die Schwangerschaft begleiten, Tuberkulose-Kranke medizinisch betreuen und chirurgische Eingriffe durchführen. Darüber hinaus machen sich täglich Ärzte-Teams mit der so genannten Rolling Clinic in abgelegene Gebiete der philippinischen Inseln auf, um auch diejenigen Patienten zu erreichen, die fernab der Zivilisation leben. Jedes Jahr können konnten dank dem unentgeltlichen Einsatz deutscher Ärzte über 150.000 Behandlungen vorgenommen werden.

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Bedürftige auf den Philippinen medizinisch versorgen können!

Als Arzt auf den Philippinen

Hilfe für die Philippinen

„Meine Einsätze als German Doctor lassen mich immer wieder erfahren, wie privilegiert wir hier in Europa leben dürfen. Dagegen erlebe ich während der Projektarbeit hautnah, was es be­deutet in bitterster Armut, ohne flie­ßen­des Wasser und unter einfachsten Verhältnissen leben zu müssen. Aus der Herzlich­keit und Dankbar­keit dieser ärmsten Be­völkerungs­gruppen uns gegenüber spüre ich ständig, wie sehr die an­gebotene medizinische Hilfe geschätzt und als wert­voll erachtet wird. Aus jedem Einsatz reise ich mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas Sinn­volles geleistet zu haben, und freue mich immer schon wieder auf den nächsten.“

Dr. Christoph Niederberger hat schon mehrmals in unseren Hilfsprojekten auf den Philippinen gearbeitet.

Unsere Arbeit auf den Philippinen

Auf den Philippinen sind wir an drei unterschiedlichen Standorten aktiv, um Menschen in Not medizinisch zu versorgen. Erfahren Sie in diesem Video, wie wir auf den Philippinen Hilfe leisten:

Spenden für die Philippinen

Spenden für die Philippinen

Ihre Spende kommt an:

German Doctors e.V. ist seit über 20 Jahren Träger des DZI Spenden-Siegels.

Daten und Fakten zur Philippinen-Hilfe

Projektstandorte: Luzon, Mindanao und Mindoro

Anzahl Ärzte zurzeit: 4 deutsche Ärztinnen/Ärzte.

Einsätze: 121 unentgeltliche Einsätze im Jahr 2016. Von 1983 bis Ende 2016 wurden von den Ärztinnen/Ärzten insgesamt 3.491 unentgeltliche Einsätze durchgeführt. Ihre Spenden für die Philippinen ermöglichen unsere Hilfe!

Patientenkontakte: Jährlich werden von unserer Hilfs­organisation auf den Philippinen über 150.000 Behandlungen vorgenommen.

Häufigste gesundheitliche Probleme: Infektionskrankheiten, Bronchitis, Hauterkrankungen, Mangel- und Unter­ernährung, Bluthochdruck, Diabetes und Tuberkulose.

Schwerpunkte: Auf Mindanao unterhalten wir zur Versorgung der armen Be­völkerung basismedizinische Hospitäler in Buda und Valencia. Zudem vermitteln wir grundlegendes Wissen zu den Themen Gesundheit, Hygiene und gesunde Ernährung in sogenannten Family Health Classes und engagieren uns in der Schwangeren­betreuung und Geburtshilfe. Auf Luzon und Mindoro ist die basis­medizinische Be­handlung der ver­nachlässigten indigenen Be­völkerung wichtig. Mit der Rolling Clinic versorgen wir die ländlichen Gebiete der beiden Inseln und bilden dort Gesundheits­arbeiter aus. Neben der allgemein­medizinischen Be­treuung setzen wir auf Mindoro auch Zahnärzte ein.

Das sind die German Doctors

Philippinen-Hilfe - Projekte entdecken

So helfen wir weltweit

Die German Doctors leisten freiwillige Arzteinsätze in Ent­wick­lungs­ländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört. In unseren Projekten auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone helfen Ärzte auf unentgeltlicher Basis, Krankenstationen zu betreiben und Patienten zu behandeln, die dringend auf medizinische Hilfe angewiesen sind. Die einge­setzten Mediziner arbeiten in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhe­stand für einen Zeitraum von 6 Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 6.700 Hilfs­einsätze weltweit durchgeführt.

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