Allgemein

Bewegende Schicksale aus dem Slum

Als ich aus dem Flughafengebäude des Jomo Kenyatta International Airport trete, frage ich mich, was mich in den kommenden Wochen hier in Nairobi wohl alles erwarten wird. Meine neue zukünftige Kollegin und ich werden bereits von John, einem Mitarbeiter der German Doctors, freundlich empfangen.

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Flüchtlinge aus 25 Ländern

Vor dem schlichten Container mit Vordach, der sonst als Schulraum dient, warten ungefähr 10 Familien mit ihren kleinen Kindern aus vielen verschiedenen Ländern. Im Gebäude geht es auch lebhaft zu: ca. 20 – 30 Kinder sollen geimpft werden – den meisten fehlt jede Grundimmunisierung oder sie sind noch nicht vollständig geimpft.

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Ungefilterte Eindrücke

Es ist unheimlich, wie die 6 Wochen verflogen sind, deshalb möchte ich meine Erinnerungen fixieren. Erinnerungen, Emotionen, Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke, von denen wir überflutet wurden in Nairobi. Sequenzen, derer wir kaum Herr wurden, weil die Inhalte so dicht waren, die Tage so angefüllt, die Lebensinhalte so verwirrend waren und so aufwühlend.

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Gefährliche Fliegen

Welche Vorstellungen verbinden sich mit Kenia? Safari, Nationalparks, hohe Berge mit einzigartiger Landschaft, die BIG 5, sich wiegende Palmen im Wind, weiße Traumstrände am Indischen Ozean. Das alles gibt es, aber da fahren German Doctors erst nach einer anstrengenden Woche hin, um sich 2 Tage zu erholen.

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Und dann kam alles anders…

Im Oktober 2021 begann die dritte Mission der Sea-Eye 4, für mich als Einsatzärztin von German Doctors war es der zweite Einsatz in Folge. Auch dieses Mal war ich Mitglied im dreiköpfigen „Medics“-Team, zusammen mit Sophie (Intensivkinderkrankenschwester und Medizinstudentin) und Nam (Rettungssanitäter, der kurz zuvor sein Medizinstudium abgeschlossen hatte).

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Hilfe für unbegleitete Flüchtlinge – Ein Interview mit Dr. Elisabeth Kauder über die Situation von Flüchtlingskindern in Griechenland

Von Mitte August bis Mitte September war Frau Dr. Kauder, Präsidentin der German Doctors und Einsatzärztin, in Griechenland, um den Startschuss zu unserem neuen Projekt zu geben. Wir betreuen dort minderjährige unbegleitete Flüchtlinge psychotherapeutisch.

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Mathare Slum Nairobi Kenia Umzug HIV-Station

Ein Bericht aus dem Mathare-Valley (Kenia)

Vor Kurzem haben wir erfolgreich den Umzug unserer HIV-Station durchgeführt. Mit Hilfe zweier Gabelstapler und eines Lastwagens konnten die Container an den neuen Standort verlegt werden. Alles hat besser geklappt als erwartet.

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Ein Kurzbericht von Präsidiumsmitglied Dr. Marion Reimer über ihren Projektbesuch auf den Philippinen
In Cagayan de Oro habe ich die Gebiete besucht, die Mitte Dezember vom Cagayan Fluß überflutet wurden.

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Flutkatastrophe Cagayan de Oro (Mindanao/Philippinen) – Evakuierungscamp

Ein Bericht von Dietmar Schug, Einsatzleiter auf den Philippinen
Wenn die Zahlen, die wir heute Morgen präsentiert bekamen, stimmen, sind immer noch knapp 23.000 Menschen in den 24 Camps. Es heißt, in Iligan seien die Zahlen ähnlich – was für die kleinere Stadt eine viel höhere Belastung bedeutet.

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Flutkatastrophe Cagayan de Oro (Mindanao/Philippinen) – Einsatz im zerstörten Armenviertel – 23. Dezember 2011

Ein Bericht von Peter Mayer, Einsatzarzt auf den Philippinen
Uns Ärzten, die wir hier in Cagayan de Oro fast täglich einige Stunden in den Evacuation Camps der Flutopfer arbeiten, geht es gut. Die Kontraste zwischen der Normalität einer entwickelten Großstadt (von deren Möglichkeiten auch wir natürlich profitieren) und den Bedingungen, die wir bei unseren Einsätzen antreffen, sind gewaltig.

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