Unterernährung

Mit Mangel- und Unterernährung sind wir in all unseren Projekten konfrontiert. Unsere Hilfsmaßnahmen zielen vor allem auf die jüngsten Patienten. Mit spezieller Nahrung päppeln wir die Kleinen auf und helfen damit auch ihrem Immunsystem, sich gegen Husten, Schnupfen und Co. zur Wehr zu setzen. Auch Schulspeisungen führen wir an einigen Standorten durch – für manche Eltern ein zusätzlicher Anreiz, ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema Unterernährung und erfahren Sie, mit welch einfachen Mitteln den Menschen in unseren Projekten geholfen werden kann.

Indien - Land der Gegensätze

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Rudolf Kappes aus Kalkutta

Indien ist ein Land der Gegensätze, das sich im Übergang von einem Entwicklungsland zu einer wirtschaftlich etablierten Nation befindet. Hier in Kalkutta wundert mich immer wieder die relativ klaglose Akzeptanz des Gegebenen. Religion, nationale Historie, Kastenzuweisung, geschlechtsbedingte Unterdrückung, Lebensbedingungen , alles das sind Faktoren, für eine verstehende Analyse bin ich aber viel zu kurz vor Ort.

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Kinder in Not auf den Philippinen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katrin Ellrot aus Buda

Kaum in Buda angekommen, geht es schon los: Meine Vorgängerin Elisabeth führt mich im Krankenhaus herum und versucht mir noch so viel wie möglich über die aktuellen Patienten sowie die vor Ort vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten zu erzählen – insbesondere gibt es hier zahlreiche Kinder in Not, denen dringend geholfen werden muss…

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Unterernährung bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Rolf Kappes aus Kalkutta

Meine erste Assoziation zu Kalkutta, als ich die Einladung zur Arbeit im Projekt für unterernährte Kinder erhielt, war: Elend, viele Menschen, Schmutz, Hitze, falsche Ernährung. Alles stimmt, zumindest auf den ersten Blick.

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German Doctors in Bangladesch

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Katharina Moos aus Chittagong

Dezember letzten Jahres war der Beginn meines Einsatzes bei den German Doctors in Chittagong. Für mich war es der erste Einsatz in einem Entwicklungsland, so dass ich trotz intensiver Vorbereitung aufgeregt und auch besorgt war, was mich erwarten würde.

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Menschen in Not

Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Bernhard Heeren

Nunmehr schon in der zweiten Hälfte meiner Einsatzzeit für German Doctors in Kalkutta hat sich in der Ambulanzarbeit eine gewisse Gelassenheit und Routine eingestellt. Es ist schön manche Patienten ein zweites oder gar drittes Mal zu sehen und so auch diagnostische und therapeutische Verläufe beobachten zu können.

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Unterernährung in Afrika

Ein Bericht von Dr. Teresa De La Torre und Dr. Dorian Jungmann über ihren Einsatz in Serabu

Die schwere akute Unterernährung ist das Ergebnis einer unzureichenden bzw. nicht bedarfsgerechten Nahrungsmittelaufnahme eines Kindes. Sierra Leone hat eine der höchsten Kindersterblichkeitsraten der Welt – von 1.000 Kindern versterben 120 vor ihrem fünften Geburtstag.

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Slum in Bangladesch

Ein Bericht von Frau Julia Isselstein über ihren Einsatz in Chittagong

Im Juli und August 2015 haben ich sieben Wochen im German Doctors-Projekt in Chittagong verbracht. Dort arbeiten immer zwei deutsche Ärzte im sogenannten Medical Center for the Poorest of the Poor (MCPP), einer Art Ambulanz, die kostenlose medizinische Behandlung für die Ärmsten der Armen anbietet – das ist für die Menschen enorm wichtig, ist doch in Bangladesch Armut, Krankheit und Leid allgegenwärtig.

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Als Arzt bei den Mangyans

Ein Bericht von Dr. Horst Eisold über seinen Einsatz in Manila und auf Mindoro

Die Hilfe der German Doctors auf den Philippinen in Manila und auf der Insel Mindoro erfolgt vor dem Hintergrund, dass ein großer Teil der ca. 4 Millionen Slumbewohner von Manila und die etwa 200.000 Mangyans, die indigene Bevölkerung der Insel Mindoro, sich keinen Arztbesuch und die damit verbundenen Kosten für Diagnostik und Therapie leisten können. Und das obwohl die entsprechenden Fachärzte und Krankenhäuser vorhanden sind…

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Armut bei Kindern

Ein Bericht von Dr. Gerhard Steinmaier über seinen Einsatz auf Mindanao

Vier Wochen im Buda-Hospital liegen hinter mir. Sie haben mir die besondere Art vom Umgang mit Krankheit und Tod gezeigt, wie er von armen Menschen hier auf Mindanao gepflegt wird. In unsere Sprechstunde kommen täglich viele Menschen durchaus mit Bagatell-Erkrankungen. Das “Andere” hier ist, dass bei der schlechten Ernährungslage und der damit verbundenen reduzierten Immunabwehr aus vermeintlich banalen Störungen schnell lebensbedrohliche Zustände erwachsen können…

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Taifun Hagupit

Ein Bericht von Dr. Franz Marquart über seinen Einsatz auf Mindoro/Philippinen

Bei meinem zweiten Einsatz auf den Philippinen (erster Einsatz 2013 in Cebu) war ich 4 Wochen in Manila und 2 Wochen auf Mindoro. Auf Mindoro war ich für die “Nordtour” eingeteilt.

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