Sierra Leone

Das Serabu Community Hospital im Südosten des Landes ist die einzige medizinische Einrichtung für etwa 50.000 Menschen. Unsere fünf deutschen Fachärzte unterstützen die einheimischen Ärzte und schulen lokale Gesundheitshelfer und Hebammen. Da die Kinder- und Müttersterblichkeit sehr hoch ist brauchen Schwangere und Kinder unter fünf Jahren ganz besonders unsere Hilfe. Erfahren Sie mehr auf unserem Sierra Leone Blog!

Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika leisten

Einsatzarzt Dr. Martin Mohme berichtet davon, wie wir in Sierra Leone medizinische Fachkräfte ausbilden

Seit die German Doctors 2010 angefangen haben im Serabu Community Hospital zu arbeiten, bilden die deutschen Ärzte dort einheimisches Personal aus. Zunächst Mitarbeiter des Hospitals wie z.B. Schwestern, Pfleger und Laborpersonal; mittlerweile sind es aber auch vermehrt Community Health Officer (CHO), die ihre dreijährige medizinische Ausbildung – vor allem im Bereich Anästhesie – bei uns absolvieren.

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Freiwilligenarbeit Afrika

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Patricia Christoph aus Serabu

Schon als ich im Flugzeug nach Afrika sitze wird es anders. Es fühlt sich alles schon ganz anders an bevor ich überhaupt weg bin: Es ist der Geruch, die Menschen sehen anders aus, schauen einen anders an, immer wieder wird man angelächelt, viele Kinder sind dabei, sie strahlen einen an wie kleine Sonnen. Was wird mich sonst noch erwarten?

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Krankheiten in Afrika bekämpfen

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Brit Kumpfert aus Serabu

Ich stieg mit sehr gemischten Gefühlen in das Flugzeug nach Freetown. Einerseits freute ich mich sehr, dass ich endlich wieder im Krankenhaus in Serabu, dieser für mich so besonderen Arbeitswelt, tätig sein darf. Auf der anderen Seite drehten sich meine Gedanken immer wieder um die gleichen Fragen, die mich seit Wochen beschäftigten. Wie wird das Leben in Sierra Leone nach der Ebola-Epidemie sein?

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Ausbildung zum Community Health Officer

Erfahren Sie hier, wie wir in Sierra Leone nachhaltige Strukturen schaffen

Das einheimische Personal im Serabu Community Hospital ist hoch­motiviert, doch es fehlt ihm vor allem an fachärztlichem Wissen. So entstand die Idee, Community Health Officer, die schon eine allgemein­medizinische Aus­bildung haben, weiterzubilden.

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Säuglingssterblichkeit in Sierra Leone

Ein Bericht von Dr. Silke Ehlers, die unsere Neugeborenenstation in Serabu aufgebaut hat.

Mein dritter Einsatz im Krankenhaus der German Doctors in Sierra Leone liegt hinter mir. Eine Kinderstation mit 40 Betten gab es dort bereits. Bislang war die Versorgung von neugeborenen kranken Babys und Frühchen aber sehr schwierig, da diese mit auf der normalen Kinderstation untergebracht waren. Dies hat sich nun geändert…

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Unterernährung in Afrika

Ein Bericht von Dr. Teresa De La Torre und Dr. Dorian Jungmann über ihren Einsatz in Serabu

Die schwere akute Unterernährung ist das Ergebnis einer unzureichenden bzw. nicht bedarfsgerechten Nahrungsmittelaufnahme eines Kindes. Sierra Leone hat eine der höchsten Kindersterblichkeitsraten der Welt – von 1.000 Kindern versterben 120 vor ihrem fünften Geburtstag.

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Ebola-Helfer in Sierra Leone

Ein Bericht von Dr. Teresa De La Torre und Dr. Dorian Jungmann über ihren Einsatz als Langzeitärzte in Serabu/Sierra Leone

In den letzten 3 Wochen haben wir in Serabu zum Glück keine Ebola-Fälle mehr in den benachbarten Dörfern gehabt.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Sabine Waldmann-Brun

Als ich im gerade im Projekt angekommen war und von der Kollegin die Stationsübergabe erhielt, war Mohammed bereits seit einigen Wochen stationär. Der knapp 30-Jährige hatte im Rahmen einer Typhuserkrankung eine Darmperforation mit generalisierter Bauchfellentzündung erlitten und erholte sich nur langsam.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Sabine Waldmann-Brun aus Sierra Leone

Die amerikanische Organisation „Books for Africa“ hat einen Container geschickt. Dieser rostet bereits seit einiger Zeit auf einer Wiese im Eingangsbereich der Klinik vor sich hin. Wer hat bloß den Schlüssel?

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Sabine Waldmann-Brun aus Sierra Leone

Baby Rose, 35 Jahre alt, ist mit dem Motorradtaxi verunglückt. Sie ist Ehefrau und Mutter. Bei der Fahrt über die löchrigen Buckelpisten, ohne Helm und Schutzkleidung, ist dies ein häufiger Unfall und oft werden Patienten mit dieser Vorgeschichte eingeliefert.

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