German Doctors
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Ramadan 2020 - Spenden Sie für Muslime in Not

Helfen Sie zum Ramadan-Fest mit einer Spende!

Mit einer Ramadan-Spende an German Doctors helfen Sie Muslimen in Not. Jedes Jahr gehen über 200 German Doctors ehren­amtlich in den Ein­satz und be­handeln in unseren Projekten un­zählige Patienten, die sich an­sonsten keinen Arzt­besuch leisten könnten. Auch in Bangladesch sind wir mit unseren Ärzten vor Ort. Da in dem muslimisch geprägten Land Hunger leider zum All­tag ge­hört unter­halten wir neben unserer basis­medizinischen Arbeit auch spezielle Er­nährungs­programme für stark unter­ernährte Kinder.

“Muslime helfen Muslimen“: Unter unseren German Doctors sind auch viele muslimisch Ärzte wie Herr Dr. Özgür Doğan. Sie arbeiten unter anderem stetig daran die Lebens­umstände in muslimisch geprägten Ländern, wie zum Beispiel in Bangladesch, zu verbessern. Lesen Sie mehr über unsere muslimischen Ärzte im Einsatz.

Ihre Ramadan-Spende setzen wir u.a. zur Be­kämpfung der Unter­er­nährung ein. Mit nur 36 Euro können wir in Bangladesch ein Kind ein ganzes Jahr lang mit warmen Mahl­zeiten ver­sorgen. Spenden Sie jetzt zum Ramadan und helfen Sie Kindern in Not!

Dr. Özgür Doğan

Ramadan - Spenden & helfen

‘Mütevazi yardımlar bile bir çok hayat kurtarabiliyor. Ben bunu Filipinlerde görevdeyken öğrenmiş oldum.’

Dr. Özgür Doğan

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Sicheres Spenden

DZI-Siegel - Ihre Spende kommt an

Das Spenden-Siegel des Deutschen Zentral­insti­tuts für so­ziale Fra­gen (DZI) bescheinigt den verant­wor­tungs­vollen Umgang mit den an­ver­trauten Mitteln. German Doctors e.V. ist seit über 20 Jahren Träger des DZI Spenden-Siegels.

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Florian Rühmann - Ansprechpartner Ramadan

Florian Rühmann hilft Ihnen gerne weiter:

0228-387597-28
0228-387597-88

Fragen und Antworten zum Ramadan

Ramadan

Was ist der Ramadan?

Der Ramadan ist ein Fasten­monat. Im Monat Ramadan fasten Muslime von Beginn der Morgen­dämmerung bis zum Sonnen­untergang. In dieser Zeit essen und trinken sie nichts. Sie ent­halten sich in dieser Zeit auch dem Bei­schlaf mit dem Ehe­partner. Fastende sollen sich im Ramadan auch von Sünden frei­halten. Muslime, die im Ramadan einen Fehler be­gangen haben, leisten häufig eine sogenannte Kaffara (Ausgleich).

Vom Ramadan aus­genommen sind Kinder, die die Pubertät noch nicht erreicht haben. Auch ältere und kranke Menschen sowie Frauen in der Schwanger­schaft oder Still­zeit können nicht über die gesamte Zeit des Ramadans fasten. Einige Muslime, die aus be­gründeten An­lässen nicht den gesamten Ramadan fasten können, leisten daher eine Kompensation, auch Fidya ge­nannt.

Was ist das Ramadan-Fest?

Im An­schluss an den Fasten­monat Ramadan findet das Fest des Fasten­brechens, auch Id al-Fitr (gesprochen: Eid al fatar) bzw. im türkischen Ramazan, Bayram oder Zucker­fest genannt, statt. Traditionell feiern Muslime dies im Kreise der Familie sowie im Kreise von Freunden. Das erste Essen am Abend wird Iftar genannt. Zum Ende des Ramadans ist es auch üblich, dass Muslime zu­sätz­lich die so­genannte Zakat-ul-Fitr leisten. Das Spenden der Zakat-ul-Fitr dient der Reinigung und dem Aus­gleich für die Ver­fehlungen während des Ramadans.

Das Fasten im Ramadan gehört zu den fünf Säulen des Islams. Die restlichen vier Säulen sind das Bezeugen der Einheit Gottes und der Prophetenschaft Muhammads, das täglich fünf­malige Gebet, die Wall­fahrt nach Mekka und das Spenden der Zakat.

Was ist die Bedeutung vom Ramadan?

Der Fasten­monat be­inhaltet einer­seits das „äußere“ Fasten und damit den Ver­zicht auf Nahrung. Im Ramadan geht es andererseits aber auch darum, dass Muslime ihre Ab­hängig­keit zu Gott erkennen. Fastende sollen sich von der Ab­hängig­keit anderer lossagen („inneres“ Fasten).

Wann beginnt der Fastenmonat 2020?

Der Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mond­kalender. Der nächste Fasten­monat Ramadan beginnt am 24. April 2020. Das Fasten­brechen­fest findet vom 24.-26. Mai 2020 statt.

Was ist eine Ramadan-Spende und wem kommen die Ramadan-Spenden zu Gute?

Ihre Ramadan-Spende setzen wir zur Be­kämpfung der Unter­ernährung in Bangladesch ein. Unsere basismedizinische Arbeit ergänzen wir durch spezielle Er­nährungs­programme, um die Unter­ernährung in dem muslimisch ge­prägten Land nach­haltig zu bekämpfen. Und schon eine kleine Spende bewirkt Großes: Mit nur 36 Euro können wir in Bangladesch ein Kind ein ganzes Jahr lang mit warmen Mahl­zeiten ver­sorgen. Spenden Sie jetzt zum Ramadan und helfen Sie Kindern in Not!

Wer kann im Ramadan spenden?

Jeder kann im Ramadan spenden – einmalig, monatlich, viertel­jährlich, halb­jährlich oder jährlich. Wie häufig Sie im Ramadan spenden möchten und auch wie viel Sie spenden möchten können Sie frei ent­scheiden. Unabhängig vom ge­wählten Betrag und dem gewählten Rhythmus bewirkt Ihre Ramadan­hilfe viel. Nutzen Sie unser Spenden­formular und spenden Sie zum Ramadan.

Fidya leisten

Fidya im Ramadan

Die Fidya ist eine Kompen­sation, die viele Muslime leisten, die im Ramadan nicht fasten können – sei es aus Alters­­gründen, auf­­grund von Krank­­heit oder während der Schwanger­schaft und Still­­zeit.

Zakat-ul-Fitr im Ramadan

Zakat-ul-Fitr im Ramadan

Die Zakat-ul-Fitr leisten viele Muslime zum Ende des Ramadans im Rahmen des Fasten­­brechens. Sie wird als Reinigung und Aus­gleich für die Ver­fehlungen während des Fastens an­ge­sehen.

Zakat spenden

Zakat spenden

Die Zakat ist eine religiöse Pflicht für alle Muslime und eine der fünf Säulen des Islam. Jeder Muslim, der wohl­­habend genug ist, soll einmal im Jahr einen Teil seines Ver­­mögens an be­dürftige Menschen spenden.

Wer wir sind

Logo German Doctors

Die German Doctors leisten freiwillige Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört

German Doctors e.V. – unser Name ist Programm: Wir sind eine international tätige Nichtregierungs­organisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheits­versorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungs­programme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen von ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staats­angehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von 6 Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.200 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit über 30 Jahren Hilfe, die bleibt!

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