German Doctors
German Doctors

Athi River

Projektbeginn | 2020

   

Einsätze | 0

Athi River

Das Athi River-Projekt im Überblick

Wo sauberes Wasser Luxus ist

Die Stadt Athi River liegt südlich von Nairobi, etwa 1,5 Stunden Fahrt von unserer Tagesklinik „Baraka“ entfernt. 70.000 Menschen, hauptsächlich junge Familien, leben in den umliegenden Slums unseres Projektstandortes. Strom, Abwassersystem, Kühlschrank, sanitäre Anlagen – was für uns selbstverständlich ist, ist in den Wellblechhütten entlang des Flusses Athi River nicht oder nur teilweise vorhanden. Der Zugang zu sauberem Wasser stellt eines der größten Probleme für die Bewohner dar: Da Wasser nicht frei verfügbar ist, werden 20-Liter-Behälter mit Lastwagen angeliefert und können für 50 Kenia-Schilling erstanden werden. Für die vielen Menschen, die von dem geringen Einkommen als Tagelöhner leben, ist dies eine große finanzielle Belastung! Da viele Menschen in Athi River wegen der beschriebenen Hindernisse immer wieder auch verschmutztes Wasser verwenden, kommt es regelmäßig zu Erkrankungen.

Zu den Lebensbedingungen

 

Fanaka Medical Center – Ambulanz im Slum

Beim Aufbau der neuen Ambulanz „Fanaka Medical Center“ profitieren wir von unseren langjährigen Erfahrungen mit der Tagesklinik „Baraka“ in Nairobi und der engen Zusammenarbeit mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir sind stolz, dass das Management des „Baraka Health Centers“ das neue Projekt zu großen Teilen selbständig aufgebaut hat – ein Zeichen dafür, dass unsere Hilfe das Potenzial hat, durch Stärkung des medizinischen Fachpersonals die Strukturen im Land langfristig zu verbessern. Die Ambulanz bietet bedürftigen Menschen in den umliegenden Slums die dringend notwendige basismedizinische Versorgung, denn abgesehen von den privaten Krankenhäusern, deren Gebühren die finanziellen Mittel der Slumbewohner bei weitem übersteigen, gibt es in der näheren Umgebung kaum Zugang zu Gesundheitsdiensten. Eine Stütze möchten wir auch für die vielen HIV-Positiven und Aidskranken sein. So werden alle Patientinnen und Patienten routinemäßig auf HIV getestet.

Mehr über die Ambulanz erfahren

Apotheke German Doctors in Athi RiverAthi River EröffnungSlum in Athi River, Kenia

Vorbeugung und Schutz für Familien

In den Slums von Athi River leben auffallend viele junge Familien. Den Müttern fällt eine zentrale Rolle bei der Familiengesundheit zu und so richten wir unser Angebot neben Jugendlichen und Kindern vor allem an junge Mütter. Mit Aufklärung und engmaschigen Untersuchungen können wir zum Beispiel zu einer sicheren Schwangerschaft beitragen und dabei helfen, die Kindersterblichkeit zu verringern. Wie in allen unseren Projekten setzen wir gezielt auf Aufklärung und Beratung, um die Lebenssituation der Menschen vor Ort langfristig zu verbessern. Unser Team nutzt auch die Wartezeiten in der Ambulanz, um die Patientinnen und Patienten mit wichtigen Themen zur Gesundheitsvorsorge vertraut zu machen. Die Themen reichen von sicherem Trinkwasser und Händewaschen über HIV-Prävention bis hin zu Beratung bei sexuellem Missbrauch oder häuslicher Gewalt. Ähnlich wie in „Baraka“ im Mathare Valley Slum bilden wir auch in Athi River „Community Health Workers“ (CHWs) aus. Sie sind regelmäßig im Slum unterwegs, machen Hausbesuche und sind im engen Austausch mit den Bedürftigen.

Wo sauberes Wasser Luxus ist

Die Stadt Athi River liegt südlich von Nairobi, etwa 1,5 Stunden Fahrt von unserer Tagesklinik „Baraka“ entfernt. 70.000 Menschen, hauptsächlich junge Familien, leben in den umliegenden Slums unseres Projektstandortes. Strom, Abwassersystem, Kühlschrank, sanitäre Anlagen – was für uns selbstverständlich ist, ist in den Wellblechhütten entlang des Flusses Athi River nicht oder nur teilweise vorhanden. Der Zugang zu sauberem Wasser stellt eines der größten Probleme für die Bewohner dar: Da Wasser nicht frei verfügbar ist, werden 20-Liter-Behälter mit Lastwagen angeliefert und können für 50 Kenia-Schilling erstanden werden. Für die vielen Menschen, die von dem geringen Einkommen als Tagelöhner leben, ist dies eine große finanzielle Belastung! Da viele Menschen in Athi River wegen der beschriebenen Hindernisse immer wieder auch verschmutztes Wasser verwenden, kommt es regelmäßig zu Erkrankungen.

Zu den Lebensbedingungen

 

Fanaka Medical Center – Ambulanz im Slum

Beim Aufbau der neuen Ambulanz „Fanaka Medical Center“ profitieren wir von unseren langjährigen Erfahrungen mit der Tagesklinik „Baraka“ in Nairobi und der engen Zusammenarbeit mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir sind stolz, dass das Management des „Baraka Health Centers“ das neue Projekt zu großen Teilen selbständig aufgebaut hat – ein Zeichen dafür, dass unsere Hilfe das Potenzial hat, durch Stärkung des medizinischen Fachpersonals die Strukturen im Land langfristig zu verbessern. Die Ambulanz bietet bedürftigen Menschen in den umliegenden Slums die dringend notwendige basismedizinische Versorgung, denn abgesehen von den privaten Krankenhäusern, deren Gebühren die finanziellen Mittel der Slumbewohner bei weitem übersteigen, gibt es in der näheren Umgebung kaum Zugang zu Gesundheitsdiensten. Eine Stütze möchten wir auch für die vielen HIV-Positiven und Aidskranken sein. So werden alle Patientinnen und Patienten routinemäßig auf HIV getestet.

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Vorbeugung und Schutz für Familien

In den Slums von Athi River leben auffallend viele junge Familien. Den Müttern fällt eine zentrale Rolle bei der Familiengesundheit zu und so richten wir unser Angebot neben Jugendlichen und Kindern vor allem an junge Mütter. Mit Aufklärung und engmaschigen Untersuchungen können wir zum Beispiel zu einer sicheren Schwangerschaft beitragen und dabei helfen, die Kindersterblichkeit zu verringern. Wie in allen unseren Projekten setzen wir gezielt auf Aufklärung und Beratung, um die Lebenssituation der Menschen vor Ort langfristig zu verbessern. Unser Team nutzt auch die Wartezeiten in der Ambulanz, um die Patientinnen und Patienten mit wichtigen Themen zur Gesundheitsvorsorge vertraut zu machen. Die Themen reichen von sicherem Trinkwasser und Händewaschen über HIV-Prävention bis hin zu Beratung bei sexuellem Missbrauch oder häuslicher Gewalt. Ähnlich wie in „Baraka“ im Mathare Valley Slum bilden wir auch in Athi River „Community Health Workers“ (CHWs) aus. Sie sind regelmäßig im Slum unterwegs, machen Hausbesuche und sind im engen Austausch mit den Bedürftigen.

Das Athi River-Projekt im Überblick

Daten und Fakten

Projektbeginn: Das Projekt startete im Mai 2020 mit lokalen Mitarbeitenden.

Anzahl Ärzte: Geplant ist, dass zwei deutsche Ärztinnen/Ärzte das Projekt unterstützen.

Patientenkontakte: Die tatsächliche Anzahl der Patientenkontakte werden wir erst nach einigen Monaten Projektlaufzeit wissen. Die Situationsanalyse, die wir vor Projektstart durchgeführt haben, zeigte aber einen sehr hohen Bedarf an medizinischer Versorgung in den Slums von Athi River.

Partner: Wir arbeiten wir eng mit der Ambulanz „Baraka“ in Nairobi zusammen und kooperieren mit den anliegenden Krankenhäusern.

Struktur: Die lokalen Mitarbeitenden und Einsatzärztinnen und -ärzte arbeiten in einer festen Ambulanz in Athi River, dem „Fanaka Medical Center“. Community Health Workers (CHWs) leisten zudem Sozialarbeit in den Slums.

Einsatzgebiete: Drei Slumgebiete im Umfeld des „Fanaka Medical Center“. Wir schätzen, rund 70.000 Menschen mit dem Angebot erreichen zu können.

Häufigste gesundheitliche Probleme: Wir gehen davon aus, dass neben der hohen HIV-Rate viele Erkrankungen im Zusammenhang mit der problematischen Wassersituation stehen, darunter Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen etc.

Schwerpunkte: Neben der allgemeinmedizinischen Behandlung liegt ein besonderes Augenmerk auf HIV-Tests, der Beratung zu Familienplanung und der Vorbeugung von Krankheiten.

Daten und Fakten

Projektbeginn: Das Projekt startete im Mai 2020 mit lokalen Mitarbeitenden.

Anzahl Ärzte: Geplant ist, dass zwei deutsche Ärztinnen/Ärzte das Projekt unterstützen.

Patientenkontakte: Die tatsächliche Anzahl der Patientenkontakte werden wir erst nach einigen Monaten Projektlaufzeit wissen. Die Situationsanalyse, die wir vor Projektstart durchgeführt haben, zeigte aber einen sehr hohen Bedarf an medizinischer Versorgung in den Slums von Athi River.

Partner: Wir arbeiten wir eng mit der Ambulanz „Baraka“ in Nairobi zusammen und kooperieren mit den anliegenden Krankenhäusern.

Struktur: Die lokalen Mitarbeitenden und Einsatzärztinnen und -ärzte arbeiten in einer festen Ambulanz in Athi River, dem „Fanaka Medical Center“. Community Health Workers (CHWs) leisten zudem Sozialarbeit in den Slums.

Einsatzgebiete: Drei Slumgebiete im Umfeld des „Fanaka Medical Center“. Wir schätzen, rund 70.000 Menschen mit dem Angebot erreichen zu können.

Häufigste gesundheitliche Probleme: Wir gehen davon aus, dass neben der hohen HIV-Rate viele Erkrankungen im Zusammenhang mit der problematischen Wassersituation stehen, darunter Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen etc.

Schwerpunkte: Neben der allgemeinmedizinischen Behandlung liegt ein besonderes Augenmerk auf HIV-Tests, der Beratung zu Familienplanung und der Vorbeugung von Krankheiten.

Das Athi River-Projekt im Überblick

Basismedizinische Versorgung im Slum

Die Situationsanalyse, die wir vor dem Projektstart durchgeführt haben, zeigt die Dringlichkeit einer basismedizinischen Versorgung für die marginalisierte Gesellschaftsschicht Athi Rivers: Weniger als 30 Prozent der Bewohner verfügen über eine Krankenversicherung, private medizinische Einrichtungen übersteigen ihre finanziellen Möglichkeiten, und in der nächstgelegenen staatlichen Einrichtung kommt es immer wieder zu Engpässen bei der Medikamentenversorgung. Unser Schwerpunkt liegt auf der basismedizinischen Versorgung, doch arbeiten wir eng mit staatlichen Krankenhäusern zusammen, an die wir Patientinnen und Patienten bei Bedarf überweisen. Ähnlich wie unsere Ambulanz „Baraka Health Center“ in Nairobi verfügt auch das „Fanaka Medical Center“ über mehrere Behandlungsräume mit verschiedenen Schwerpunkten. Um die Wartezeiten möglichst gering zu halten, werden alle Patientinnen und Patienten über die Triage am Eingang selektiert und zum Labor, zur Apotheke oder den jeweils anwesenden Ärztinnen und  Ärzten verwiesen.

Hilfe für HIV/Aids-Patienten

Wie fast überall in Afrika ist die hohe HIV-Infektionsrate ein dringendes Problem. Der Bezirk rund um Athi River ist besonders stark betroffen: 3,2% der 70.000 Menschen im Projektgebiet leben mit HIV, das sind rund 2.250 Menschen. Insbesondere die Rate der Mutter-Kind-Übertragung von HIV ist im Vergleich zur landesweiten Rate deutlich höher (Studie Ministry of Health, 2014). Auch die Tuberkulose-Erkrankungen haben in den letzten Jahren in der Region zugenommen. Wir werden daher als ersten Schritt möglichst viele HIV-Tests durchführen und Aufklärungsarbeit leisten – denn nur wer weiß, dass er infiziert ist, kann sich entsprechend verhalten und seine Mitmenschen schützen.

Ausbildungsprogramm auch in Athi River

Unserem Motto „Hilfe, die bleibt“ werden wir am besten gerecht, wenn wir in medizinische Ausbildung investieren. In Nairobi ist uns dies bereits sehr gut gelungen, denn die „Clinical Officers“ (COs) sind unter anderem durch die Unterstützung der German Doctors mittlerweile sehr gut geschult und übernehmen selbstständig die Behandlungen von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Auch in Athi River sollen die Mitarbeitenden langfristig Ultraschall-, Diagnostik- und HIV-Trainings erhalten sowie allgemeinmedizinisch geschult werden, damit sie ihre Mitmenschen zunehmend selbst basismedizinisch versorgen können.

Basismedizinische Versorgung im Slum

Die Situationsanalyse, die wir vor dem Projektstart durchgeführt haben, zeigt die Dringlichkeit einer basismedizinischen Versorgung für die marginalisierte Gesellschaftsschicht Athi Rivers: Weniger als 30 Prozent der Bewohner verfügen über eine Krankenversicherung, private medizinische Einrichtungen übersteigen ihre finanziellen Möglichkeiten, und in der nächstgelegenen staatlichen Einrichtung kommt es immer wieder zu Engpässen bei der Medikamentenversorgung. Unser Schwerpunkt liegt auf der basismedizinischen Versorgung, doch arbeiten wir eng mit staatlichen Krankenhäusern zusammen, an die wir Patientinnen und Patienten bei Bedarf überweisen. Ähnlich wie unsere Ambulanz „Baraka Health Center“ in Nairobi verfügt auch das „Fanaka Medical Center“ über mehrere Behandlungsräume mit verschiedenen Schwerpunkten. Um die Wartezeiten möglichst gering zu halten, werden alle Patientinnen und Patienten über die Triage am Eingang selektiert und zum Labor, zur Apotheke oder den jeweils anwesenden Ärztinnen und  Ärzten verwiesen.

Hilfe für HIV/Aids-Patienten

Wie fast überall in Afrika ist die hohe HIV-Infektionsrate ein dringendes Problem. Der Bezirk rund um Athi River ist besonders stark betroffen: 3,2% der 70.000 Menschen im Projektgebiet leben mit HIV, das sind rund 2.250 Menschen. Insbesondere die Rate der Mutter-Kind-Übertragung von HIV ist im Vergleich zur landesweiten Rate deutlich höher (Studie Ministry of Health, 2014). Auch die Tuberkulose-Erkrankungen haben in den letzten Jahren in der Region zugenommen. Wir werden daher als ersten Schritt möglichst viele HIV-Tests durchführen und Aufklärungsarbeit leisten – denn nur wer weiß, dass er infiziert ist, kann sich entsprechend verhalten und seine Mitmenschen schützen.

Ausbildungsprogramm auch in Athi River

Unserem Motto „Hilfe, die bleibt“ werden wir am besten gerecht, wenn wir in medizinische Ausbildung investieren. In Nairobi ist uns dies bereits sehr gut gelungen, denn die „Clinical Officers“ (COs) sind unter anderem durch die Unterstützung der German Doctors mittlerweile sehr gut geschult und übernehmen selbstständig die Behandlungen von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Auch in Athi River sollen die Mitarbeitenden langfristig Ultraschall-, Diagnostik- und HIV-Trainings erhalten sowie allgemeinmedizinisch geschult werden, damit sie ihre Mitmenschen zunehmend selbst basismedizinisch versorgen können.

Das Athi River-Projekt im Überblick

Alltag ohne Perspektive

Die Stadt Athi River liegt südlich von Nairobi im Machakos Country in Kenia. Benannt ist die Stadt nach dem Fluss Athi, der sie durchquert. Durch die Nähe zu Nairobi und durch die Industrialisierung u.a. in den Bereichen Bergbau, Öl- und Stahlproduktion wächst Athi River sehr schnell. Gut bezahlte Arbeit gibt es jedoch nur für die Wenigsten: Von den rund 70.000 Menschen, die in den umliegenden Slums unseres Projektstandortes leben, arbeiten viele als schlecht bezahlte Tagelöhner in den Fabriken, auf Baustellen oder als Hausmädchen. Die Hoffnung, der Armut und den Slums zu entkommen, haben viele Menschen bereits aufgebeben, denn das spärliche Einkommen reicht gerade so aus, um die Familie zu ernähren.

Notdürftig bauen die Menschen ihre Häuser aus Wellblech und Lehm; wer über Strom und einen Kühlschrank verfügt, darf sich glücklich schätzen. Es gibt kein Abwassersystem und die sanitäre Situation ist mangelhaft. Vor allem die Wasserversorgung ist problematisch, sauberes Wasser im Slum nicht frei verfügbar. Lastwagen beliefern die Slums mit 20-Liter-Kanistern, und die Bedürftigen müssen das Wasser von ihrem geringen Einkommen bezahlen.

Alltag ohne Perspektive

Die Stadt Athi River liegt südlich von Nairobi im Machakos Country in Kenia. Benannt ist die Stadt nach dem Fluss Athi, der sie durchquert. Durch die Nähe zu Nairobi und durch die Industrialisierung u.a. in den Bereichen Bergbau, Öl- und Stahlproduktion wächst Athi River sehr schnell. Gut bezahlte Arbeit gibt es jedoch nur für die Wenigsten: Von den rund 70.000 Menschen, die in den umliegenden Slums unseres Projektstandortes leben, arbeiten viele als schlecht bezahlte Tagelöhner in den Fabriken, auf Baustellen oder als Hausmädchen. Die Hoffnung, der Armut und den Slums zu entkommen, haben viele Menschen bereits aufgebeben, denn das spärliche Einkommen reicht gerade so aus, um die Familie zu ernähren.

Notdürftig bauen die Menschen ihre Häuser aus Wellblech und Lehm; wer über Strom und einen Kühlschrank verfügt, darf sich glücklich schätzen. Es gibt kein Abwassersystem und die sanitäre Situation ist mangelhaft. Vor allem die Wasserversorgung ist problematisch, sauberes Wasser im Slum nicht frei verfügbar. Lastwagen beliefern die Slums mit 20-Liter-Kanistern, und die Bedürftigen müssen das Wasser von ihrem geringen Einkommen bezahlen.

German Doctors in Athi River

Jede Spende hilft!

Eine HIV-Behandlung in Athi River kostet 15 Euro pro Monat und hilft das Leben der betroffenen nachhaltig zu verlängern. Für 25 Euro können in Athi River drei Patienten von einem unserer Ärzte behandelt werden. Mit 50 Euro können wir Mutter und Kind sicher durch die Schwangerschaft begleiten. Mit 100 Euro können 20 Kinder alle empfohlenen Impfungen erhalten. Die Medikamentenkosten für 60 Patienten sind durch eine Spende von 180 Euro gedeckt. Mit einer Spende von 240 Euro ermöglichen Sie über 30 Patienten einen Arztbesuch in unserer Slumambulanz in Athi River. Mit 350€ finanzieren Sie die einjährige Ausbildung eines Gesundheitsarbeiters, der dauerhaft für die Menschen da sein kann. 500 Euro werden monatlich benötigt, um 32 unserer Patienten eine HIV-Behandlung zu ermöglichen.

Eine HIV-Behandlung in Athi River kostet 15 Euro pro Monat und hilft das Leben der betroffenen nachhaltig zu verlängern.

Für 25 Euro können in Athi River drei Patienten von einem unserer Ärzte behandelt werden.

Mit 50 Euro können wir Mutter und Kind sicher durch die Schwangerschaft begleiten.

Mit 100 Euro können 20 Kinder alle empfohlenen Impfungen erhalten.

Die Medikamentenkosten für 60 Patienten sind durch eine Spende von 180 Euro gedeckt.

Mit einer Spende von 240 Euro ermöglichen Sie über 30 Patienten einen Arztbesuch in unserer Slumambulanz in Athi River.

Mit 350€ finanzieren Sie die einjährige Ausbildung eines Gesundheitsarbeiters, der dauerhaft für die Menschen da sein kann.

500 Euro werden monatlich benötigt, um 32 unserer Patienten eine HIV-Behandlung zu ermöglichen.

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Ursula Karven - Projektpatenschaft German Doctors
© Marcus Layton

Ursula Karven, Projektpatin

Nachhaltig helfen, dauerhaft helfen – darum bin ich Projektpatin der German Doctors. Auf das Mindanao-Projekt bin ich durch meine Freundin Maria Furtwängler aufmerksam geworden, die sich stark für das dortige Malisa Home engagiert; einem Heim für junge Frauen, die bereits im Kindesalter zur Prostitution gezwungen oder Opfer sexueller Übergriffe wurden. Das schwere Schicksal dieser Mädchen berührt mich sehr – umso mehr freut es mich, dass ich jetzt aktiv mithelfen kann.

Unterstützen auch Sie die German Doctors!

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Ursula Karven

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