German Doctors
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Krankheiten in Entwicklungsländern

Krankheiten in Entwicklungsländern

Krankheiten in Entwicklungsländern

Krankheiten in Entwicklungsländern

Krankheiten in Entwicklungsländern: Ärzte der German Doctors behandeln ehrenamtlich

Ehren­amtlich tätige Ärztinnen und Ärzte engagieren sich als German Doctors in zahl­reichen Projekten auf der ganzen Welt. Derzeit leisten die Mediziner unter dem Dach der Nicht­regierungs­organisation medizinische Hilfe auf den Philippinen, in Bangladesch, Indien, Kenia und in Sierra Leone. Sie engagieren sich dabei in viel­fältiger Weise für die extrem Bedürftigen, damit es ihnen dort besser geht – gesund­heit­lich aber auch darüber hinaus.

Natürlich finden sich die Patienten mit einer großen Band­breite an Er­krankungen in den Ambulanzen der German Doctors ein, aber es gibt einige Krank­heiten, die in Schwellen- und Entwicklungs­ländern be­sonders häufig auftreten. Dazu zählen beispiels­weise Malaria in Serabu (Sierra Leone), HIV-Infektionen in Nairobi (Kenia), Tuberkulose in Kalkutta (Indien) und natürlich auch die Folgen von Unterernährung in eigentlich allen Einsatz­gebieten der Ärzte aus Deutsch­land.

German Doctors ist die Zusammen­arbeit mit Ein­heimischen sehr wichtig. Viele von ihnen bilden sie aus, um die schwachen lokalen Gesund­heits­systeme von innen heraus zu stärken. Auch Frauenförderung ist dem Verein ein wichtiges Anliegen. Sie ver­bessert die Lebens­situation vieler Familien vor Ort ganz konkret.

Damit der Verein den Be­nach­teiligten ihr Recht auf medizinische Ver­sorgung ein Stück weit erfüllen kann, ist er auf Spenden­gelder ange­wiesen. Die Ärzte arbeiten in einem 6-Wochen­rhytmus rotierend ehren­amtlich. Lesen Sie hier, was die German Doctors vor Ort zur Be­kämpfung von Krank­heiten in Ent­wicklungs­ländern unter­nehmen.

Wie wir arbeiten

Schauen Sie sich jetzt unser Erklärvideo an und erfahren Sie am Beispiel von Frau Dr. Schäfer, wie die Arbeit der German Doctors funktioniert:

HIV/Aids

HIV/Aids

Ins­besondere in den Projekten in Afrika ist die Ver­breitung von HIV/Aids noch immer eines der größten Pro­bleme. Hier mehr über das Virus er­fahren.

Tuberkulose

Tuberkulose

Eine HIV-Infektion geht oft­mals mit einer lang­wierigen Er­krankung an Tuber­kulose einher. Hier mehr über dieses Krank­heits­bild er­fahren.

Unterernährung

Unterernährung

Unter­ernährung ist in Ent­wicklungs­ländern leider weiter­hin ein großes Pro­blem. Er­fahren Sie hier mehr über unseren Kampf gegen den Hunger!

Malaria

Malaria

Der Stich einer kleinen Mücke kann tödlich enden. Malaria ge­hört zu den ge­fähr­lichsten Infektions­krank­heiten der Welt. Mehr Infos finden Sie hier.

Weitere Arbeitsschwerpunkte

Wo die konkrete ärztliche Hilfe aufhört, ist die Not der Be­dürftigen noch lange nicht vorbei – ins­besondere Frauen und Kinder trifft Armut ganz be­sonders hart. Folge­richtig bieten German Doctors in Kooperation mit ein­heimischen Partnern in allen ihren aktuellen Projekten Pro­gramme zur Frauen­förderung an. Sie schulen ins­besondere (werdende) Mütter zu Themen wie Stillen, Ernährung/Kochen mit preis­werten, lokal verfügbaren Nahrungs­mitteln und Hygiene. Zudem bilden sie in vielen ihrer Projekte Frauen zu Gesund­heits­arbeiterinnen aus und sorgen somit dafür, dass ihre Hilfe nach­haltig wirkt.

Ein großes Problem in den Projekt­regionen der German Doctors sind Arznei­mittel­fälschungen. Welt­weit ent­spricht laut Welt­gesundheits­organisation (WHO) bei zehn Prozent der Medikamente der Inhalt nicht dem Packungs­aufdruck; in Deutsch­land gehen Experten von einer Fälschungs­rate von einem Prozent aus, Tendenz steigend. Die Folgen sind gerade in den Armuts­regionen dieser Welt ver­heerend: Wenn Medikamente, die eigent­lich heilen sollen, statt­dessen Schaden anrichten, stehen Menschen­leben auf dem Spiel! German Doctors setzen daher sogenannte Mini­labs – dabei handelt es sich um spezielle, kleine Labore – ein, um Medikamente auf ihre Wirksam­keit hin zu prüfen.

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