German Doctors
German Doctors

Seenotrettung

Projektbeginn | 2021

   

Einsätze | 1

Seenotrettung

Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer

Gefährliche Flucht über das Mittel­meer

Jedes Jahr fliehen Menschen vor Gewalt, Krieg, Aus­beutung und Ver­folgung in ihren Heimatl­ändern. Für viele Flücht­ende endet ihre Suche nach einem menschen­würdi­gen Leben tödlich; insbe­sondere die Flucht­route über das Mittel­meer gilt als extrem gefähr­lich: Seit 2014 starben laut Angabe der Inter­nationalen Organisation für Migration (IOM) mehr als 20.000 Menschen auf dem Mittel­meer. Geraten die kleinen, see­untaug­lichen Boote in See­not, haben die Flücht­enden kaum eine Chance, in den Wellen zu über­leben. Mit der Corona-Pandemie hat sich die Situation weiter zu­gespitzt: Mehrere EU-Staaten haben ihre Häfen für schutz­suchende Menschen geschlossen, zivile Rettungs­schiffe durften nicht ablegen. Wochen­lang war kein einziges Rettungs­schiff unter­wegs.

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Verstärkung für die zivile Seenot­rettung

Im Mai 2021 ent­sendeten wir erst­mals einen Arzt an Bord des zivilen Rettungs­schiffes „Sea-Eye 4“. Unser Enga­gement in der Seenot­rettung ist eine Erwei­terung unserer humani­tären Hilfe für margi­nali­sierte Menschen. Geflo­hen aus ihren Heimat­ländern, unerwünscht in ihren Ziel­ländern und häufig schwer traumati­siert, sind diese Menschen drin­gend auf Hilfe ange­wiesen. Unser Kooperations­partner ist der Verein Sea-Eye e. V. mit Sitz in Regens­burg. Mit der jüngst zum Rettungsschiff umgebauten „Sea-Eye 4“ sucht die inter­nationale Crew vor der libyschen Küste nach in Seenot geratenen Boots­flücht­lingen, rettet sie und bringt sie gemäß dem inter­natio­nalen See­recht in Sicherheit. Die Missionen sind jeweils auf eine Dauer von drei Wochen ange­legt. Wie viele Frauen, Männer und Kinder in dieser Zeit an Bord gehen, weiß im Vor­feld niemand. Bei unserer ersten gemeinsamen Mission wurden in vier Tagen mehr als 400 Menschen an Bord genommen - ein kräftezehrender Einsatz für die Crew!

 

Mehr zu unserer Hilfe


Die Organisation Sea Eye

Suchen, retten, versorgen und in Sicher­heit bringen – das ist in aller Kürze die Mission der 2015 gegrün­deten zivilen Hilfs­orga­nisation Sea-Eye. Mehr als 1.000 ehren­amtliche, wechselnde Crew­mitglieder haben bislang in rund 70 Missionen mehr als 15.000 Leben gerettet. Das jüngste Rettungs­schiff, die „Sea-Eye 4“, ist bereits das vierte Schiff der Orga­nisa­tion. Anders als seine Vor­gänger verfügt es auch über eine Kranken­station. Der erste Einsatz fand im Mai 2021 mit einem unserer Einsatz­ärzte an Bord statt.

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Gefährliche Flucht über das Mittel­meer

Jedes Jahr fliehen Menschen vor Gewalt, Krieg, Aus­beutung und Ver­folgung in ihren Heimatl­ändern. Für viele Flücht­ende endet ihre Suche nach einem menschen­würdi­gen Leben tödlich; insbe­sondere die Flucht­route über das Mittel­meer gilt als extrem gefähr­lich: Seit 2014 starben laut Angabe der Inter­nationalen Organisation für Migration (IOM) mehr als 20.000 Menschen auf dem Mittel­meer. Geraten die kleinen, see­untaug­lichen Boote in See­not, haben die Flücht­enden kaum eine Chance, in den Wellen zu über­leben. Mit der Corona-Pandemie hat sich die Situation weiter zu­gespitzt: Mehrere EU-Staaten haben ihre Häfen für schutz­suchende Menschen geschlossen, zivile Rettungs­schiffe durften nicht ablegen. Wochen­lang war kein einziges Rettungs­schiff unter­wegs.

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Verstärkung für die zivile Seenot­rettung

Im Mai 2021 ent­sendeten wir erst­mals einen Arzt an Bord des zivilen Rettungs­schiffes "Sea-Eye 4". Unser Enga­gement in der Seenot­rettung ist eine Erwei­terung unserer humani­tären Hilfe für margi­nali­sierte Menschen. Geflo­hen aus ihren Heimat­ländern, unerwünscht in ihren Ziel­ländern und häufig schwer traumati­siert, sind diese Menschen drin­gend auf Hilfe ange­wiesen. Unser Kooperations­partner ist der Verein Sea-Eye e. V. mit Sitz in Regens­burg. Mit der jüngst zum Rettungsschiff umgebauten "Sea-Eye 4" 4 sucht die inter­nationale Crew vor der libyschen Küste nach in Seenot geratenen Boots­flücht­lingen, rettet sie und bringt sie gemäß dem inter­natio­nalen See­recht in Sicherheit. Die Missionen sind jeweils auf eine Dauer von drei Wochen ange­legt. Wie viele Frauen, Männer und Kinder in dieser Zeit an Bord gehen, weiß im Vor­feld niemand. Bei unserer ersten gemeinsamen Mission wurden in vier Tagen mehr als 400 Menschen an Bord genommen - ein kräftezehrender Einsatz für die Crew!

Mehr zu unserer Hilfe


Die Organisation Sea Eye

Suchen, retten, versorgen und in Sicherheit bringen – das ist in aller Kürze die Mission der 2015 gegründeten zivilen Hilfs­orga­nisation Sea-Eye. Mehr als 1.000 ehren­amtliche, wechselnde Crew­mitglieder haben bislang in rund 70 Missionen mehr als 15.000 Leben gerettet. Das jüngste Rettungs­schiff, die "Sea-Eye 4", ist bereits das vierte Schiff der Orga­nisa­tion. Anders als seine Vor­gänger verfügt es auch über eine Kranken­station. Der erste Einsatz fand im Mai 2021 mit einem unserer Einsatz­ärzte an Bord statt.

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Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer

Projektbeginn: Mai 2021

Anzahl Ärzte zurzeit: Eine deutsche Ärztin / ein deutscher Arzt.

Partner: Projektpartner ist die zivile Seenot­rettungs­organisation Sea-Eye e. V. mit Sitz in Regens­burg.

Struktur: Ein von den German Doctors ent­sandter Arzt oder eine Ärztin be­gleitet einen jeweils drei­wöchigen Einsatz des Sea-Eye-Rettungs­schiffes „Sea-Eye 4“ auf dem Mittel­meer. Während dieser Zeit werden in Seenot gera­tene Ge­flüchtete vor der liby­schen Küste gerettet, an Bord ge­nommen und an einen sicheren Ort gebracht. Der ehren­amtliche German Doctor verant­wortet dabei die medi­zinische Ver­sorgung der Menschen.

 

Einsatzgebiet: Das Rettungs­schiff "Sea-Eye 4" der Hilfs­organisation Sea-Eye auf dem Mittel­meer. Dieses verfügt über eine nach modernem Standard ausge­stattete Kranken­station.  

Häufigste gesundheitliche Probleme: Viele Menschen, die eine Flucht über das Mittel­meer hinter sich haben, leiden an Unterkühlung, Flüssigkeitsmangel und Entkräftung. Auch Verletzungen und Wunden müssen behandelt werden. Aufgabe der Mediziner auf dem Schiff ist es, den Gesund­heits­zustand der aufge­nommenen Menschen zu bewerten und erste Behand­lungen durchzu­führen. Wichtig dabei ist auch, die Menschen zu identi­fizieren, die an Land drin­gend weiter­führende Hilfe benöti­gen. Zudem nimmt die psychi­sche Be­treuung der oft schwer Traumati­sierten einen hohen Stelle­nwert ein.


Fragen und Antworten zu unserem Enga­gement finden Sie hier: FAQs Seenotrettung

Projektbeginn: Mai 2021

Anzahl Ärzte zurzeit: Eine deutsche Ärztin / ein deutscher Arzt.

Partner: Projektpartner ist die zivile Seenot­rettungs­organisation Sea-Eye e. V. mit Sitz in Regens­burg.

Struktur: Ein von den German Doctors ent­sandter Arzt oder eine Ärztin be­gleitet einen jeweils drei­wöchigen Einsatz des Sea-Eye-Rettungs­schiffes „Sea-Eye 4“ auf dem Mittel­meer. Während dieser Zeit werden in Seenot gera­tene Ge­flüchtete vor der liby­schen Küste gerettet, an Bord ge­nommen und an einen sicheren Ort gebracht. Der ehren­amtliche German Doctor verant­wortet dabei die medi­zinische Ver­sorgung der Menschen.

Einsatzgebiet: Das Rettungs­schiff "Sea-Eye 4" der Hilfs­organisation Sea-Eye auf dem Mittel­meer. Dieses verfügt über eine nach modernem Standard ausge­stattete Kranken­station.  

Häufigste gesund­heitliche Probleme: Viele Menschen, die eine Flucht über das Mittel­meer hinter sich haben, leiden an Unterkühlung, Flüssigkeitsmangel und Entkräftung. Auch Verletzungen und Wunden müssen behandelt werden. Aufgabe der Mediziner auf dem Schiff ist es, den Gesund­heits­zustand der aufge­nommenen Menschen zu bewerten und erste Behand­lungen durchzu­führen. Wichtig dabei ist auch, die Menschen zu identi­fizieren, die an Land drin­gend weiter­führende Hilfe benöti­gen. Zudem nimmt die psychi­sche Be­treuung der oft schwer Traumati­sierten einen hohen Stelle­nwert ein.


Fragen und Antworten zu unserem Enga­gement finden Sie hier: FAQs Seenotrettung

Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer

Schnelle medi­zinische Hilfe für die Geretteten

Die Missi­onen an Bord des Rettungs­schiffes „Sea-Eye 4“ sind selbst für erfahrene Crew­mitglieder eine große Heraus­forderung: Niemand kann zuvor sagen, wie viele Menschen geret­tet werden und in welchem körper­lichen und psychi­schen Zustand sie sich befinden. Die einzelnen Mit­glieder werden intensiv auf ihre Einsätze vorbe­reitet, damit sie im Ernstfall professio­nell handeln. Unsere ehren­amtlichen Einsatz­ärztinnen und -ärzte verant­worten die medi­zinische Hilfe, nachdem die Geflüchteten an Bord genommen wurden. Nach oft mehreren Tagen auf dem Mittel­meer leiden viele von ihnen an Unter­kühlung, Flüssigkeits­mangel und Entkräf­tung. Auch Verletz­ungen, Verätz­ungen und Reaktionen auf Benzin­dämpfe sind häufig. Kommt es an Bord zu einer medizinischen Notfall­situation, die nicht vor Ort behandelt werden kann – das kann eine kompli­zierte Geburt, ein Herz­infarkt oder eine akut benötigte Operation sein – kann die Crew einen Rettungs­hubschrauber anfordern.

Ein offenes Ohr für Traumati­sierte

Da viele Gerettete durch Erlebnisse in ihren Heimat­ländern und auf der Flucht traumati­siert sind, ist bei unseren Doctors – wie bei allen anderen Crew­mitgliedern auch – viel Einfühlungs­vermögen, ein hohes Maß an Sensi­bilität und inter­kultu­reller Kompe­tenz gefragt. Die Geretteten erzählen von Gewalt und Miss­hand­lungen, die sie durch Milizen, Schlepper und andere bewaffnete Gruppen erlitten haben. Die mensch­liche Zuwen­dung ist für viele der an Bord genom­menen immens wichtig; manchmal sogar wichtiger als die medizinische Erst­ver­sorgung. Gelegent­lich versuchen Flüchtlinge an Bord von Rettungs­schiffen sich das Leben zu nehmen. Neben unseren Einsatz­ärzt­innen und -ärzten sind immer auch weitere, medizinisch ge­schulte Personen wie z.B. Rettungs­sanitäter an Bord. Das ist vor allem dann wichtig, wenn plötzlich mehr als hundert Personen zur gleichen Zeit aufge­nommen und erst­ver­sorgt werden müssen.

Schnelle medi­zinische Hilfe für die Geretteten

Die Missi­onen an Bord des Rettungs­schiffes „Sea-Eye 4“ sind selbst für erfahrene Crew­mitglieder eine große Heraus­forderung: Niemand kann zuvor sagen, wie viele Menschen geret­tet werden und in welchem körper­lichen und psychi­schen Zustand sie sich befinden. Die einzelnen Mit­glieder werden intensiv auf ihre Einsätze vorbe­reitet, damit sie im Ernstfall professio­nell handeln. Unsere ehren­amtlichen Einsatz­ärztinnen und -ärzte verant­worten die medi­zinische Hilfe, nachdem die Geflüchteten an Bord genommen wurden. Nach oft mehreren Tagen auf dem Mittel­meer leiden viele von ihnen an Unter­kühlung, Flüssigkeits­mangel und Entkräf­tung. Auch Verletz­ungen, Verätz­ungen und Reaktionen auf Benzin­dämpfe sind häufig. Kommt es an Bord zu einer medizinischen Notfall­situation, die nicht vor Ort behandelt werden kann – das kann eine kompli­zierte Geburt, ein Herz­infarkt oder eine akut benötigte Operation sein – kann die Crew einen Rettungs­hubschrauber anfordern.

Ein offenes Ohr für Traumati­sierte

Da viele Gerettete durch Erlebnisse in ihren Heimat­ländern und auf der Flucht traumati­siert sind, ist bei unseren Doctors – wie bei allen anderen Crew­mitgliedern auch – viel Einfühlungs­vermögen, ein hohes Maß an Sensi­bilität und inter­kultu­reller Kompe­tenz gefragt. Die Geretteten erzählen von Gewalt und Miss­hand­lungen, die sie durch Milizen, Schlepper und andere bewaffnete Gruppen erlitten haben. Die mensch­liche Zuwen­dung ist für viele der an Bord genom­menen immens wichtig; manchmal sogar wichtiger als die medizinische Erst­ver­sorgung. Gelegent­lich versuchen Flüchtlinge an Bord von Rettungs­schiffen sich das Leben zu nehmen. Neben unseren Einsatz­ärzt­innen und -ärzten sind immer auch weitere, medizinisch ge­schulte Personen wie z.B. Rettungs­sanitäter an Bord. Das ist vor allem dann wichtig, wenn plötzlich mehr als hundert Personen zur gleichen Zeit aufge­nommen und erst­ver­sorgt werden müssen.

Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer

Vom Fisch­kutter zum Rettungs­schiff

Für die ersten Hilfs­einsätze im Mittel­meer rüstete eine Gruppe frei­williger Helfer im Jahr 2015 den 26,5 m langen Fisch­kutter „Sea-Eye“ in der Werft von Rostock und über­führte das Schiff im Februar 2018 nach Sizilien. Die voran­gegan­gene Gründung des Vereins „Sea Eye e. V.“ in Regens­burg war eine Antwort auf die Schicksale von tausenden von Menschen, die 2015 über das Mittel­meer flohen und ertran­ken. Zwei Jahre später kaufte die Hilfs­organisation die „Seefuchs“, um noch mehr Menschen zur Hilfe kommen zu können. Gleich­zeitig wurde die zivile Seenot­rettung jedoch von vielen Politikern be­kämpft und durch immer neue Auflagen erschwert. Den beiden Sea-Eye-Schiffen wurde die nieder­ländische Flagge entzogen, so dass keine Rettungs­einsätze mehr möglich waren. Fort­geschrieben wurde die Geschichte mit dem dritten Rettungs­schiff, der „Alan Kurdi“. Der Name erinnert symbolisch an das Schicksal des syri­schen Klein­kindes, das tot an einem türkischen Strand ange­spült wurde und dessen Foto um die Welt ging.

Die "Sea-Eye 4"

Nach­dem die „Alan Kurdi“ im Jahr 2020 aufgrund angeblicher technischer Mängel mehrfach nicht mehr aus­laufen durfte, erwarb der Verein schließlich mit Unter­stützung des Seenot­rettungs­bündnisses United4Rescue ein Offshore-Versorgungs­schiff. Viele ehren­amtliche Helfer­innen und Helfer bauten die „Sea-Eye 4“ für den Rettungs­betrieb um. Das Schiff sehr gut für Seenot­rettungs­einsätze geeignet und bietet viel Platz für die Erst­ver­sorgung. Auch eine Kranken­station ist vor­handen.

Sea Eye: Aktiv auf See und Land

Die Einsatz­mannschaften der „Sea-Eye 4“ bestehen aus ehren­amtlichen Crew­mitgliedern und professio­nellen See­leuten zur Schiffs­führung. 20 coura­gierte Personen mit verschie­denen Fähig­keiten aus unter­schiedlichen Ländern setzen sich bei jeder Mission für das Wohl der Flücht­linge ein. Mehr als 15.000 Menschen wurden bereits gerettet. Unter­stützt wird jede Mission von vielen Ehren­amtlichen an Land. Sie führen viel­fältige Aktionen durch und machen dabei auf die Rettungs­aktivitäten von Sea-Eye aufmerksam. Sie informieren, sammeln Spenden und gewinnen weitere Unter­stützer für die humanitäre Hilfs­arbeit. Ganz ähnlich, wie auch die Arbeit der German Doctors von den vielen ehren­amtlichen Einsatz­ärztinnen und -ärzten getragen wird.

Vom Fisch­kutter zum Rettungs­schiff

Für die ersten Hilfs­einsätze im Mittel­meer rüstete eine Gruppe frei­williger Helfer im Jahr 2015 den 26,5 m langen Fisch­kutter „Sea-Eye“ in der Werft von Rostock und über­führte das Schiff im Februar 2018 nach Sizilien. Die voran­gegan­gene Gründung des Vereins „Sea Eye e. V.“ in Regens­burg war eine Antwort auf die Schicksale von tausenden von Menschen, die 2015 über das Mittel­meer flohen und ertran­ken. Zwei Jahre später kaufte die Hilfs­organisation die „Seefuchs“, um noch mehr Menschen zur Hilfe kommen zu können. Gleich­zeitig wurde die zivile Seenot­rettung jedoch von vielen Politikern be­kämpft und durch immer neue Auflagen erschwert. Den beiden Sea-Eye-Schiffen wurde die nieder­ländische Flagge entzogen, so dass keine Rettungs­einsätze mehr möglich waren. Fort­geschrieben wurde die Geschichte mit dem dritten Rettungs­schiff, der „Alan Kurdi“. Der Name erinnert symbolisch an das Schicksal des syri­schen Klein­kindes, das tot an einem türkischen Strand ange­spült wurde und dessen Foto um die Welt ging.

Die "Sea-Eye 4"

Nach­dem die „Alan Kurdi“ im Jahr 2020 aufgrund angeblicher technischer Mängel mehrfach nicht mehr aus­laufen durfte, erwarb der Verein schließlich mit Unter­stützung des Seenot­rettungs­bündnisses United4Rescue ein Offshore-Versorgungs­schiff. Viele ehren­amtliche Helfer­innen und Helfer bauten die „Sea-Eye 4“ für den Rettungs­betrieb um. Das Schiff sehr gut für Seenot­rettungs­einsätze geeignet und bietet viel Platz für die Erst­ver­sorgung. Auch eine Kranken­station ist vor­handen.

Aktiv auf See und Land

Die Einsatz­mannschaften der „Sea-Eye 4“ bestehen aus ehren­amtlichen Crew­mitgliedern und professio­nellen See­leuten zur Schiffs­führung. 20 coura­gierte Personen mit verschie­denen Fähig­keiten aus unter­schiedlichen Ländern setzen sich bei jeder Mission für das Wohl der Flücht­linge ein. Mehr als 15.000 Menschen wurden bereits gerettet. Unter­stützt wird jede Mission von vielen Ehren­amtlichen an Land. Sie führen viel­fältige Aktionen durch und machen dabei auf die Rettungs­aktivitäten von Sea-Eye aufmerksam. Sie informieren, sammeln Spenden und gewinnen weitere Unter­stützer für die humanitäre Hilfs­arbeit. Ganz ähnlich, wie auch die Arbeit der German Doctors von den vielen ehren­amtlichen Einsatz­ärztinnen und -ärzten getragen wird.

Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer

Lebens­gefährliche Flucht vor humani­tären Krisen

„Ich habe keinen anderen Ausweg gesehen“ ist eine der häufigsten Aus­sagen der Geret­teten auf die Frage, warum sie die riskante Flucht über das Mittel­meer gewagt haben. Krieg, Gewalt, Verfolgung, Armut und Perspektiv­losigkeit treibt sie dazu. Nicht selten in Schlauch­booten, die Wind und Wellen kaum stand­halten können. Der Flucht­weg über das Mittelmeer gilt als die tödlichste See­route der Welt. In Zeiten medialer Echt­zeit­kommu­nikation wissen die Menschen, die versuchen Europa über das Mittel­meer zu erreichen, von den tödlichen Gefahren. Doch eine legale Ein­wanderung nach Europa aus den typischen Herkunfts­ländern – Afrika, Asien und dem Nahen Osten – ist nahezu un­möglich; die Asylpolitik der Europäischen Union zunehmend restriktiv. Und so steigt die Risiko­bereit­schaft der Menschen, über das Mittelmeer zu fliehen.

Zivile Seenot­rettung gewinnt an Bedeutung

Von staatlicher Seite wurden die opera­tiven Kapazitäten zur Seenot­rettung binnen der vergangenen Jahre deutlich ge­schmä­lert. Die italienische Marine­mission „Mare Nostrum“ (2013 – 2014) hatte noch die vor­rangige Aufgabe, Menschen aus Seenot zu retten. Die von der EU getragenen, nach­folgenden Operationen „Triton“ und „Sophia“ zielten zunehmend auf die Bekämpfung von Schleppern und uner­laubten Einreisen ab. So war die „EUNAVFOR MED Operation Sophia“ seit März 2019 nur noch auf Luft­aufklärung ausgelegt. Schiffe waren im Namen der Mission gar nicht mehr unter­wegs. Zivile Rettungs­orga­nisationen wie Sea-Eye versuchen die entstandene Lücke zu füllen. Und tun dies: Zehn­tausenden Menschen haben sie bereits das Leben gerettet. Grund­sätzlich gilt jedoch, dass der Kapitän eines jeden Schiffes die Ver­pflichtung hat, Menschen in Seenot zu retten. Voraus­gesetzt, das Schiff ist in der Lage, Hilfe zu leisten und befindet sich in der Nähe des verun­glückten Schiffes oder Bootes.

Die Lage für Flücht­linge auf dem Mittel­meer hat sich zuge­spitzt

In den vergangenen Jahren wurde die zivile Seenot­rettung unter anderem durch geänderte Schiffs­sicherheits­verord­nungen erschwert. Die Corona-Pandemie ver­schärfte die schwierige Situation noch zusätzlich: Anfang April 2020 schlossen Länder wie Malta und Italien ihre Häfen. Die Bundes­regierung forderte zivile Seenot­rettungs­organisa­tionen auf, keine Fahrten aufzu­nehmen. Im Mai wurde die „Alan Kurdi“ wegen angeb­licher technischer Mängel von der italien­ischen Regie­rung fest­gesetzt. Monate­lang war kein einziges Rettungs­schiff auf dem Mittel­meer unter­wegs. Wissend, dass alle Rettungs­schiffe in Häfen fest­lagen, traten trotzdem rund 6.000 Flüchtlinge zwischen Mai und Juni die gefähr­liche Reise Richtung Europa an.

Im Juni 2018 wurde die Verant­wortung zur Koor­dination von Rettungs­aktionen in inter­natio­nalen Gewässern zudem offiziell auf die libysche Küsten­wache über­tragen. Diese steht vor allem dafür in der Kritik, aus Seenot gerettete Menschen in Inter­nierungs­lager entlang der libyschen Küste zu bringen. In diese haben UN-Organisa­tionen wie das UN-Flüchtlings­hilfswerk UNHCR oder die UN-Migrations­agentur IOM nur einen einge­schränkten Zugang. Auch fehlt es an einer formellen Regis­trierung der Gefangenen und es wird immer wieder von Menschen­rechts­verletzungen berichtet.

Lebens­gefährliche Flucht vor humani­tären Krisen

„Ich habe keinen anderen Ausweg gesehen“ ist eine der häufigsten Aus­sagen der Geret­teten auf die Frage, warum sie die riskante Flucht über das Mittel­meer gewagt haben. Krieg, Gewalt, Verfolgung, Armut und Perspektiv­losigkeit treibt sie dazu. Nicht selten in Schlauch­booten, die Wind und Wellen kaum stand­halten können. Der Flucht­weg über das Mittelmeer gilt als die tödlichste See­route der Welt. In Zeiten medialer Echt­zeit­kommu­nikation wissen die Menschen, die versuchen Europa über das Mittel­meer zu erreichen, von den tödlichen Gefahren. Doch eine legale Ein­wanderung nach Europa aus den typischen Herkunfts­ländern – Afrika, Asien und dem Nahen Osten – ist nahezu un­möglich; die Asylpolitik der Europäischen Union zunehmend restriktiv. Und so steigt die Risiko­bereit­schaft der Menschen, über das Mittelmeer zu fliehen.

Zivile Seenot­rettung gewinnt an Bedeutung

Von staatlicher Seite wurden die opera­tiven Kapazitäten zur Seenot­rettung binnen der vergangenen Jahre deutlich ge­schmä­lert. Die italienische Marine­mission „Mare Nostrum“ (2013 – 2014) hatte noch die vor­rangige Aufgabe, Menschen aus Seenot zu retten. Die von der EU getragenen, nach­folgenden Operationen „Triton“ und „Sophia“ zielten zunehmend auf die Bekämpfung von Schleppern und uner­laubten Einreisen ab. So war die „EUNAVFOR MED Operation Sophia“ seit März 2019 nur noch auf Luft­aufklärung ausgelegt. Schiffe waren im Namen der Mission gar nicht mehr unter­wegs. Zivile Rettungs­orga­nisationen wie Sea-Eye versuchen die entstandene Lücke zu füllen. Und tun dies: Zehn­tausenden Menschen haben sie bereits das Leben gerettet. Grund­sätzlich gilt jedoch, dass der Kapitän eines jeden Schiffes die Ver­pflichtung hat, Menschen in Seenot zu retten. Voraus­gesetzt, das Schiff ist in der Lage, Hilfe zu leisten und befindet sich in der Nähe des verun­glückten Schiffes oder Bootes.

Die Lage für Flücht­linge auf dem Mittel­meer hat sich zuge­spitzt

In den vergangenen Jahren wurde die zivile Seenot­rettung unter anderem durch geänderte Schiffs­sicherheits­verord­nungen erschwert. Die Corona-Pandemie ver­schärfte die schwierige Situation noch zusätzlich: Anfang April 2020 schlossen Länder wie Malta und Italien ihre Häfen. Die Bundes­regierung forderte zivile Seenot­rettungs­organisa­tionen auf, keine Fahrten aufzu­nehmen. Im Mai wurde die „Alan Kurdi“ wegen angeb­licher technischer Mängel von der italien­ischen Regie­rung fest­gesetzt. Monate­lang war kein einziges Rettungs­schiff auf dem Mittel­meer unter­wegs. Wissend, dass alle Rettungs­schiffe in Häfen fest­lagen, traten trotzdem rund 6.000 Flüchtlinge zwischen Mai und Juni die gefähr­liche Reise Richtung Europa an.

Im Juni 2018 wurde die Verant­wortung zur Koor­dination von Rettungs­aktionen in inter­natio­nalen Gewässern zudem offiziell auf die libysche Küsten­wache über­tragen. Diese steht vor allem dafür in der Kritik, aus Seenot gerettete Menschen in Inter­nierungs­lager entlang der libyschen Küste zu bringen. In diese haben UN-Organisa­tionen wie das UN-Flüchtlings­hilfswerk UNHCR oder die UN-Migrations­agentur IOM nur einen einge­schränkten Zugang. Auch fehlt es an einer formellen Regis­trierung der Gefangenen und es wird immer wieder von Menschen­rechts­verletzungen berichtet.

German Doctors in Seenotrettung

Jede Spende hilft!

Mit 5 Euro können wir 5 Menschen mit Rettungsdecken gegen Unterkühlung schützen. Unterstützen Sie die Rettungsmissionen mit einem Rettungsring für 25 Euro. Mit 50 Euro spenden Sie einem Kind mit einer Rettungsweste Sicherheit für die Evakuierung an Bord des Rettungsschiffes. 75 Euro sind nötig, um 50 Flüchtlinge und Crew-Mitglieder mit FFP2-Masken vor einer Corona-Infektion zu schützen. Ihre Spende von 100 Euro ermöglicht die medizinische Erstversorgung eines Flüchtlings durch einen ehrenamtlichen German Doctor. 200 Euro sind notwendig, um 2 Crew-Mitglieder mit Rettungshelmen auszustatten. Mit 500 Euro spenden Sie die gesamte lebensnotwendige Ausrüstung für einen Rettungshelfer.

Mit 5 Euro können wir 5 Menschen mit Rettungsdecken gegen Unterkühlung schützen.

Unterstützen Sie die Rettungsmissionen mit einem Rettungsring für 25 Euro.

Mit 50 Euro spenden Sie einem Kind mit einer Rettungsweste Sicherheit für die Evakuierung an Bord des Rettungsschiffes.

75 Euro sind nötig, um 50 Flüchtlinge und Crew-Mitglieder mit FFP2-Masken vor einer Corona-Infektion zu schützen.

Ihre Spende von 100 Euro ermöglicht die medizinische Erstversorgung eines Flüchtlings durch einen ehrenamtlichen German Doctor.

200 Euro sind notwendig, um 2 Crew-Mitglieder mit Rettungshelmen auszustatten.

Mit 500 Euro spenden Sie die gesamte lebensnotwendige Ausrüstung für einen Rettungshelfer.

Arztkoffer für die Seenotrettung packen

Spendenshop - Spende als Geschenk

Egal, ob Geburtstag, Weihnachten oder Muttertag – füllen Sie im Namen Ihrer Liebsten einen Arztkoffer mit dringend benötigten Hilfsgütern aus unserem Spendenshop.

Dauerspender für die Seenotrettung werden!

Ursula Karven - Dauerspenderin der German Doctors
© Marcus Layton

Ursula Karven, Dauer­spenderin

Nach­haltig helfen, regel­mäßig helfen – darum bin ich Dauer­spenderin der German Doctors. Auf das Mindanao-Projekt bin ich durch meine Freundin Maria Furt­wängler auf­merk­sam ge­worden, die sich stark für das dortige Malisa Home engagiert; einem Heim für junge Frauen, die bereits im Kindes­alter zur Prostitution ge­zwungen oder Opfer sexueller Über­griffe wurden. Das schwere Schicksal dieser Mädchen be­rührt mich sehr – umso mehr freut es mich, dass ich jetzt aktiv mit­helfen kann.

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Ursula Karven

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