German Doctors
German Doctors

Griechenland

Projektbeginn | 2021

   

Einsätze | 14

Griechenland

Unsere Griechenland-Projekt im Überblick

Volle Flüchtlingscamps und ein überlastetes Aufnahmesystem

Überfüllte Flüchtlingscamps, ein überlastetes Asylsystem, Angst vor Abschiebung in unsichere Gegenden und mangelnde medizinische Versorgung: Die Situation für Geflüchtete in Griechenland ist seit Jahren sehr schwierig. Ganz besonders für die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die sich auf der Flucht vor Krieg und Gewalt alleine auf einen lebensgefährlichen Weg begeben haben. Traumatisiert von den Erlebnissen in ihren Herkunftsländern und der Flucht finden sie sich in beengten Lagern und Notunterkünften oder gar obdachlos auf der Straße wider. Das Schlimmste: Ihnen fehlt jegliche Zukunftsperspektive.

Mehr zu den Lebensbedingungen erfahren

Unser Ziel: Medizinische Versorgung verbessern

Per Gesetz steht allen Geflüchteten in Griechenland die medizinische Versorgung in staatlichen Einrichtungen zu. Diese sind allerdings stark überlaufen und arbeiten am Limit. Menschen, die sich noch in Auffangeinrichtungen befinden, sind außerdem komplett vom lokalen Gesundheitssystem ausgeschlossen. Gemeinsam mit unserer griechischen Partnerorganisation ARSIS haben wir daher ein Projekt gestartet, um den Flüchtlingen einen besseren Zugang zu basismedizinischer Hilfe zu bieten. Anfang Januar 2021 wurden die ersten beiden deutschen Einsatzärztinnen und -Ärzte entsendet. Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Gesundheitsaufklärung.

Zu unserer Hilfe

 

Wir leisten auch psychotherapeutische Hilfe

Bereits im Jahr 2016 initiierten die German Doctors gemeinsam mit der griechischen Organisation ARSIS ein ganz besonderes Projekt in Griechenland: Dr. Elisabeth Kauder, Präsidentin der German Doctors und selbst Einsatzärztin und Psychotherapeutin, erkannte während einer Delegationsreise des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den dringenden Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Gemeinsam mit ihrer Kollegin, Eva Feine-Enninger, schulte Dr. Kauder mehr als 80 Mitarbeitende von ARSIS in der anerkannten psychotherapeutischen Methode des „Sandspiels in der Gruppe“. Diese ermöglicht es Traumatisierten, mithilfe der Bildsprache Zugang zu sich selbst und ihren oft schrecklichen Erlebnissen zu finden.

Mehr zum Projekt erfahren

Volle Flüchtlingscamps und ein überlastetes Aufnahmesystem

Überfüllte Flüchtlingscamps, ein überlastetes Asylsystem, Angst vor Abschiebung in unsichere Gegenden und mangelnde medizinische Versorgung: Die Situation für Geflüchtete in Griechenland ist seit Jahren sehr schwierig. Ganz besonders für die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die sich auf der Flucht vor Krieg und Gewalt alleine auf einen lebensgefährlichen Weg begeben haben. Traumatisiert von den Erlebnissen in ihren Herkunftsländern und der Flucht finden sie sich in beengten Lagern und Notunterkünften oder gar obdachlos auf der Straße wider. Das Schlimmste: Ihnen fehlt jegliche Zukunftsperspektive.

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Unser Ziel: Medizinische Versorgung verbessern

Per Gesetz steht allen Geflüchteten in Griechenland die medizinische Versorgung in staatlichen Einrichtungen zu. Diese sind allerdings stark überlaufen und arbeiten am Limit. Menschen, die sich noch in Auffangeinrichtungen befinden, sind außerdem komplett vom lokalen Gesundheitssystem ausgeschlossen. Gemeinsam mit unserer griechischen Partnerorganisation ARSIS haben wir daher ein Projekt gestartet, um den Flüchtlingen einen besseren Zugang zu basismedizinischer Hilfe zu bieten. Anfang Januar 2021 wurden die ersten beiden deutschen Einsatzärztinnen und -Ärzte entsendet. Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Gesundheitsaufklärung.

Zu unserer Hilfe

 

Wir leisten auch psychotherapeutische Hilfe

Bereits im Jahr 2016 initiierten die German Doctors gemeinsam mit der griechischen Organisation ARSIS ein ganz besonderes Projekt in Griechenland: Dr. Elisabeth Kauder, Präsidentin der German Doctors und selbst Einsatzärztin und Psychotherapeutin, erkannte während einer Delegationsreise des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den dringenden Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Gemeinsam mit ihrer Kollegin, Eva Feine-Enninger, schulte Dr. Kauder mehr als 80 Mitarbeitende von ARSIS in der anerkannten psychotherapeutischen Methode des „Sandspiels in der Gruppe“. Diese ermöglicht es Traumatisierten, mithilfe der Bildsprache Zugang zu sich selbst und ihren oft schrecklichen Erlebnissen zu finden.

Mehr über das Projekt erfahren

Unsere Griechenland-Projekt im Überblick

Projektbeginn: Januar 2021

Anzahl Ärzte zurzeit: 2 Ärztinnen/Ärzte

Partner: Projektpartner ist ARSIS - Association for the Social Support of Youth. Die griechische Nichtregierungs-Organisation mit Sitz in Thessaloniki arbeitet im Norden Griechenlands u.a. in Thessaloniki und Umgebung, Volos, Evros und Ioannina. ARSIS unterhält eine Vielzahl an Projekten im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbevölkerung mit besonderem Augenmerk auf unbegleiteten minderjähringen Flüchtlingen. Die Organisation betreibt u.a. Shelter (Kinderheime) und Safe zones in den Empfangszentren.

Struktur: In einem festen Rhythmus von zirka ein bis zwei Wochen halten die German Doctors jeweils Sprechstunden an unterschiedlichen Standorten ab. Unterstützt werden sie dabei von einem fest angestellten griechischen Arzt. Die medizinische Hilfe wird ergänzt durch Aufklärung zu Gesundheit, Hygiene und Schutz. Wir setzen uns zudem mit Advocacy Arbeit dafür ein, die Kinderrechte langfristig zu stärken.

Einsatzgebiete: Verschiedene Gebiete in Nordgriechenland.

Schwerpunkte: Verbesserung der Gesundheitsbedingungen von Flüchtlingen (mit besonderem Schwerpunkt auf unbegleitete Minderjährige und Kinder) durch basismedizinische Versorgung und Gesundheitsaufklärung.

Psychotherapeutische Hilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Seit August 2016 betreiben die German Doctors ein psychotherapeutisches Projekt in Kooperation mit ARSIS. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln von Bündnis Entwicklung Hilft (BEH), einem Zusammenschluss von Organisationen, dem die German Doctors als assoziiertes Mitglied angehören.

Projektbeginn: Januar 2021

Anzahl Ärzte in der Regel: 2 Ärztinnen/Ärzte

Partner: Projektpartner ist ARSIS - Association for the Social Support of Youth. Die griechische Nichtregierungs-Organisation mit Sitz in Thessaloniki arbeitet im Norden Griechenlands u.a. in Thessaloniki und Umgebung, Volos, Evros und Ioannina. ARSIS unterhält eine Vielzahl an Projekten im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbevölkerung mit besonderem Augenmerk auf unbegleiteten minderjähringen Flüchtlingen. Die Organisation betreibt u.a. Shelter (Kinderheime) und Safe zones in den Empfangszentren.

Struktur: In einem festen Rhythmus von zirka ein bis zwei Wochen halten die German Doctors jeweils Sprechstunden an unterschiedlichen Standorten ab. Unterstützt werden sie dabei von einem fest angestellten griechischen Arzt. Die medizinische Hilfe wird ergänzt durch Aufklärung zu Gesundheit, Hygiene und Schutz.

Einsatzgebiete: Verschiedene Gebiete in Nordgriechenland.

Schwerpunkte: Verbesserung der Gesundheitsbedingungen von Flüchtlingen (mit besonderem Schwerpunkt auf unbegleitete Minderjährige und Kinder) durch basismedizinische Versorgung und Gesundheitsaufklärung.

Psychotherapeutische Hilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Seit August 2016 betreiben die German Doctors ein psychotherapeutisches Projekt in Kooperation mit ARSIS. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln von Bündnis Entwicklung Hilft (BEH), einem Zusammenschluss von Organisationen, dem die German Doctors als assoziiertes Mitglied angehören.

Unsere Griechenland-Projekt im Überblick

Hand in Hand mit lokalen Partnern

Um möglichst viele bedürftige Menschen zu erreichen, hält das Team regelmäßig Sprechstunden an verschiedenen Standpunkten ab. Die deutschen Einsatzärztinnen und -ärzte unterstützen die lokale Ärztin, die bei ARSIS angestellt ist. ARSIS unterhält an den Standorten jeweils eine Vielzahl von Projekten für die Geflüchteten, unter anderem einen Sozialdienst und Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige. Wir profitieren von den fest etablierten Strukturen unseres Partners und ergänzen das Projekt um die medizinische Komponente. Regelmäßig impfen wir Jugendliche Geflüchtete mit wichtigen Standard-Impfungen wie Masern, Tetanus, Polio etc.

Medizinische Hilfe beschleunigt Integration

Mit dem Zugang zu besseren Gesundheitsdiensten unterstützen wir auch die Bemühungen vieler Flüchtlinge um Integration. Denn laut Gesetz können unbegleitete Minderjährige in Flüchtlingslagern nicht an geeignete Unterbringungseinrichtungen überwiesen werden, ohne grundlegende medizinische Untersuchungen zu bestehen. Damit soll sichergestellt werden, dass sich keine Infektionen unter den Flüchtlingen ausbreiten. In den häufig völlig überfüllten Lagern gibt es jedoch oftmals nur einen Arzt, der längst nicht alle Menschen behandeln kann und zudem nicht alle Fachgebiete abdeckt. Zugang zu dem nationalen Gesundheitssystem ist erst möglich, wenn die Flüchtlinge das provisorische Camp verlassen haben. Doch auch die nationalen Krankenhäuser sind überlastet. Das hat zur Folge, dass Krankheiten oftmals falsch oder gar nicht behandelt werden – sogar an sich harmlose Infektionen.

Gesundheitsaufklärung und Nothilfe

Ergänzend zu unserer medizinischen Hilfe informieren wir regelmäßig über medizinische Themen, sexuelle Gesundheit sowie über Gesundheitsprävention. Dabei haben wir sowohl die Mitarbeitenden von ARSIS als auch die Geflüchteten selbst im Blick. Vor Ort klären sie die jugendlichen Flüchtlinge regelmäßig darüber auf, welche Dienste sie in Anspruch nehmen können, um ihre Situation zu verbessern. Außerdem unterstützen wir ARSIS, damit Geflüchtete mit Hygieneartikeln und zum Teil auch Nahrungsmitteln versorgt werden können.

Hand in Hand mit lokalen Partnern

Um möglichst viele bedürftige Menschen zu erreichen, hält das Team regelmäßig Sprechstunden an verschiedenen Standpunkten ab. Die deutschen Einsatzärztinnen und -ärzte unterstützen die lokale Ärztin, die bei ARSIS angestellt ist. ARSIS unterhält an den Standorten jeweils eine Vielzahl von Projekten für die Geflüchteten, unter anderem einen Sozialdienst und Unterkünfte für unbegleitete Minderjährige. Wir profitieren von den fest etablierten Strukturen unseres Partners und ergänzen das Projekt um die medizinische Komponente. Regelmäßig impfen wir Jugendliche Geflüchtete mit wichtigen Standard-Impfungen wie Masern, Tetanus, Polio etc.

Medizinische Hilfe beschleunigt Integration

Mit dem Zugang zu besseren Gesundheitsdiensten unterstützen wir auch die Bemühungen vieler Flüchtlinge um Integration. Denn laut Gesetz können unbegleitete Minderjährige in Flüchtlingslagern nicht an geeignete Unterbringungseinrichtungen überwiesen werden, ohne grundlegende medizinische Untersuchungen zu bestehen. Damit soll sichergestellt werden, dass sich keine Infektionen unter den Flüchtlingen ausbreiten. In den häufig völlig überfüllten Lagern gibt es jedoch oftmals nur einen Arzt, der längst nicht alle Menschen behandeln kann und zudem nicht alle Fachgebiete abdeckt. Zugang zu dem nationalen Gesundheitssystem ist erst möglich, wenn die Flüchtlinge das provisorische Camp verlassen haben. Doch auch die nationalen Krankenhäuser sind überlastet. Das hat zur Folge, dass Krankheiten oftmals falsch oder gar nicht behandelt werden – sogar an sich harmlose Infektionen.

Gesundheitsaufklärung und Nothilfe

Ergänzend zu unserer medizinischen Hilfe informieren wir regelmäßig über medizinische Themen, sexuelle Gesundheit sowie über Gesundheitsprävention. Dabei haben wir sowohl die Mitarbeitenden von ARSIS als auch die Geflüchteten selbst im Blick. Vor Ort klären sie die jugendlichen Flüchtlinge regelmäßig darüber auf, welche Dienste sie in Anspruch nehmen können, um ihre Situation zu verbessern. Außerdem unterstützen wir ARSIS, damit Geflüchtete mit Hygieneartikeln und zum Teil auch Nahrungsmitteln versorgt werden können.

Unsere Griechenland-Projekt im Überblick

Minderjährig, unbegleitet und traumatisiert

Vereinspräsidentin und Psychotherapeutin Dr. Elisabeth Kauder und ihre Kollegin Eva Feine-Enninger, ebenfalls Psychotherapeutin, bauten Ende 2016 gemeinsam mit ARSIS in Griechenland ein völlig neues Projekt für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge auf. Ziel war es, die Jugendlichen mit psychotherapeutischer Hilfe bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse zu unterstützen. Die Therapien für die allein geflohenen Jugendlichen wurden unter anderem in Sindos, Volos und Ioannina durchgeführt. Insgesamt hat das Team etwa 80 Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen unseres Projektpartners ARSIS in der Methode „Sandspiel in der Gruppe“ geschult. Die Schulung beinhaltete einen theoretischen- und einen Selbsterfahrungsanteil. In regelmäßigen Abständen fanden Workshops und Supervisionen vor Ort sowie ein Erfahrungsaustausch mit allen Beteiligten über Skype statt.

Mit Sandspiel gegen Fluchttrauma

Für die sogenannte Methode des Sandspiels in der Gruppe, die für die Therapie der traumatisierten Jugendlichen eingesetzt wurde, braucht es keine Worte. Sie ist nonverbal und schon allein deswegen bestens geeignet für die Arbeit mit den Jugendlichen aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Die Teilnehmenden modellieren ihre Erlebnis- und Gefühlswelt mithilfe von Figuren und Materialien in einer mit Sand gefüllten Box. Die entsprechenden Sandkästen und eine Vielfalt an Materialien bekommen sie gestellt. Sie reichen von Murmeln, Federn und farbigen Steinen über Miniaturgebäude, Kriegsfahrzeuge, menschliche und tierische Figuren bis hin zu Bäumen und anderen Pflanzen.

„Was wir sahen, war sehr berührend“

Dr. Kauder berichtet von ihren Erfahrungen bei der Arbeit mit den Jugendlichen: „Die Art mit den tiefgreifenden Verletzungen durch Kriegserleben und Flucht umzugehen, war unterschiedlich. So haben wir Jungs getroffen, die scheu und zurückgezogen waren und Mühe hatten, Kontakt aufzunehmen. Andere haben ihre Traumatisierung hinter einer Maske der Stärke verborgen. Obwohl es sich in ihrer eigenen Kultur um junge Männer handelte, haben sie sich auf das Sandspiel eingelassen, und was wir zu sehen bekamen, war berührend, auch für die Jugendlichen. Nicht wenige konnten sich kaum von ihren Sandbildern lösen, haben sie stumm und mit Hingabe betrachtet. Sie haben ihre eigenen inneren Bilder vor sich ausgebreitet, sie betrachtet und auch dem mitfühlenden Begleiter offenbart. Häufig konnten wir beobachten, dass die Jugendlichen gelöster den Spielraum verlassen hatten, als sie ihn betreten hatten. Von Mal zu Mal wollten mehr Jugendliche mitmachen.“

Hilfe, die bleibt

Von Beginn des Projektes an war es ein erklärtes Ziel, die engagierten ARSIS-Mitarbeitenden zu schulen, so dass sie die Sandspielsitzungen der Traumatisierten selbständig und kompetent begleiten können. Auch das Konzept „train the trainers“ hat sich bewährt: Bei den letzten Schulungen im Herbst 2018 und Februar 2019 agierten die German Doctors nur noch im Hintergrund, denn ARSIS-Mitarbeitende konnten die erworbenen Kompetenzen eigenständig innerhalb der Organisation weitergeben. Insgesamt wurden während der Projektlaufzeit 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult.

Minderjährig, unbegleitet und traumatisiert

Vereinspräsidentin und Psychotherapeutin Dr. Elisabeth Kauder und ihre Kollegin Eva Feine-Enninger, ebenfalls Psychotherapeutin, bauten Ende 2016 gemeinsam mit ARSIS in Griechenland ein völlig neues Projekt für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge auf. Ziel war es, die Jugendlichen mit psychotherapeutischer Hilfe bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse zu unterstützen. Die Therapien für die allein geflohenen Jugendlichen wurden unter anderem in Sindos, Volos und Ioannina durchgeführt. Insgesamt hat das Team etwa 80 Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen unseres Projektpartners ARSIS in der Methode „Sandspiel in der Gruppe“ geschult. Die Schulung beinhaltete einen theoretischen- und einen Selbsterfahrungsanteil. In regelmäßigen Abständen fanden Workshops und Supervisionen vor Ort sowie ein Erfahrungsaustausch mit allen Beteiligten über Skype statt.

Mit Sandspiel gegen Fluchttrauma

Für die sogenannte Methode des Sandspiels in der Gruppe, die für die Therapie der traumatisierten Jugendlichen eingesetzt wurde, braucht es keine Worte. Sie ist nonverbal und schon allein deswegen bestens geeignet für die Arbeit mit den Jugendlichen aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Die Teilnehmenden modellieren ihre Erlebnis- und Gefühlswelt mithilfe von Figuren und Materialien in einer mit Sand gefüllten Box. Die entsprechenden Sandkästen und eine Vielfalt an Materialien bekommen sie gestellt. Sie reichen von Murmeln, Federn und farbigen Steinen über Miniaturgebäude, Kriegsfahrzeuge, menschliche und tierische Figuren bis hin zu Bäumen und anderen Pflanzen.

„Was wir sahen, war sehr berührend“

Dr. Kauder berichtet von ihren Erfahrungen bei der Arbeit mit den Jugendlichen: „Die Art mit den tiefgreifenden Verletzungen durch Kriegserleben und Flucht umzugehen, war unterschiedlich. So haben wir Jungs getroffen, die scheu und zurückgezogen waren und Mühe hatten, Kontakt aufzunehmen. Andere haben ihre Traumatisierung hinter einer Maske der Stärke verborgen. Obwohl es sich in ihrer eigenen Kultur um junge Männer handelte, haben sie sich auf das Sandspiel eingelassen, und was wir zu sehen bekamen, war berührend, auch für die Jugendlichen. Nicht wenige konnten sich kaum von ihren Sandbildern lösen, haben sie stumm und mit Hingabe betrachtet. Sie haben ihre eigenen inneren Bilder vor sich ausgebreitet, sie betrachtet und auch dem mitfühlenden Begleiter offenbart. Häufig konnten wir beobachten, dass die Jugendlichen gelöster den Spielraum verlassen hatten, als sie ihn betreten hatten. Von Mal zu Mal wollten mehr Jugendliche mitmachen.“

Hilfe, die bleibt

Von Beginn des Projektes an war es ein erklärtes Ziel, die engagierten ARSIS-Mitarbeitenden zu schulen, so dass sie die Sandspielsitzungen der Traumatisierten selbständig und kompetent begleiten können. Auch das Konzept „train the trainers“ hat sich bewährt: Bei den letzten Schulungen im Herbst 2018 und Februar 2019 agierten die German Doctors nur noch im Hintergrund, denn ARSIS-Mitarbeitende konnten die erworbenen Kompetenzen eigenständig innerhalb der Organisation weitergeben. Insgesamt wurden während der Projektlaufzeit 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult.

Unsere Griechenland-Projekt im Überblick

Alarmierende Situation in Griechenlands Flüchtlingscamps

Schätzungen zufolge leben etwa 119.500 Geflüchtete in Griechenland (Stand Januar 2021). Die Lebensbedingungen in den Flüchtlingscamps sind ungenügend, es fehlt an ausreichender Nahrung, Wasser und Hygieneeinrichtungen. Dem Wetter sind die Schutzsuchenden mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert. Dazu kommt die quälende Ungewissheit, wie es für sie weitergeht, denn oftmals fehlen wichtigen Informationen über das Asylverfahren. Die Sorge, in die unsicheren Herkunftsländer abgeschoben zu werden, belastet die Menschen enorm.

Wie bedrückend die Situation ist, zeigt sich auch daran, dass mittlerweile viele Menschen in Lagern leben, deren Asyl-Verfahren beendet ist. Sie sind somit anerkannte Flüchtlinge und dürfen in Griechenland bleiben. Leider ist das Hilfesystem für diese Flüchtlinge so schwach, dass sie trotzdem im Lager verbleiben, auf sich gestellt und von der Hilfe der NGOs abhängig sind. Einige von ihnen versuchen weiter nach Deutschland zu reisen und hier erneut Asyl zu beantragen.

Minderjährige Flüchtlinge: Allein und traumatisiert

Die schwierige Situation trifft jugendliche Flüchtlinge häufig besonders hart. Viele der von unserer Partnerorganisation ARSIS betreuten Jugendlichen stammen aus Syrien. Sie wurden von ihren Familien losgeschickt, um sie vor dem Dienst in der Assad-Armee oder beim IS zu bewahren. Gleichzeitig verknüpfen die Familien zu Hause mit der Ankunft der Jugendlichen in Europa hohe Erwartungen. Es ist eine große Last, die auf den Schultern der jungen Menschen lastet. Dazu kämpfen viele Jugendlichen mit den traumatischen Erlebnissen von Krieg und Flucht und einer völlig ungewissen Zukunft.

Zum Glück hat es in Griechenland eine Änderung im Verfahren gegeben, denn noch im Jahr 2020 wurden Jugendliche in sogenannte Schutzhaft genommen. Die alternative Unterbringung ist aber noch immer nicht ganz geklärt, vor allem fehlt es an umfassender sozialer Unterstützung. Noch immer leben viele minderjährige Flüchtlinge auf der Straße.

Corona-Pandemie verschärft die Situation

Diese ohnehin sehr schwierigen Lebensbedingungen hat die Corona-Pandemie noch einmal verschärft. In den überfüllten Camps ist es oft nicht möglich, die Abstandsvorgaben einzuhalten. Zudem ist der Zugang zu sauberem Wasser, Hygieneprodukten und Gesundheitsversorgung sehr beschränkt. Im Rahmen der beschlossenen Präventionsmaßnahmen wurden mehrere Camps zeitweise komplett unter Quarantäne gestellt.

Alarmierende Situation in Griechenlands Flüchtlingscamps

Schätzungen zufolge leben etwa 119.500 Geflüchtete in Griechenland (Stand Januar 2021). Die Lebensbedingungen in den Flüchtlingscamps sind ungenügend, es fehlt an ausreichender Nahrung, Wasser und Hygieneeinrichtungen. Dem Wetter sind die Schutzsuchenden mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert. Dazu kommt die quälende Ungewissheit, wie es für sie weitergeht, denn oftmals fehlen wichtigen Informationen über das Asylverfahren. Die Sorge, in die unsicheren Herkunftsländer abgeschoben zu werden, belastet die Menschen enorm.

Wie bedrückend die Situation ist, zeigt sich auch daran, dass mittlerweile viele Menschen in Lagern leben, deren Asyl-Verfahren beendet ist. Sie sind somit anerkannte Flüchtlinge und dürfen in Griechenland bleiben. Leider ist das Hilfesystem für diese Flüchtlinge so schwach, dass sie trotzdem im Lager verbleiben, auf sich gestellt und von der Hilfe der NGOs abhängig sind. Einige von ihnen versuchen weiter nach Deutschland zu reisen und hier erneut Asyl zu beantragen.

Minderjährige Flüchtlinge: Allein und traumatisiert

Die schwierige Situation trifft jugendliche Flüchtlinge häufig besonders hart. Viele der von unserer Partnerorganisation ARSIS betreuten Jugendlichen stammen aus Syrien. Sie wurden von ihren Familien losgeschickt, um sie vor dem Dienst in der Assad-Armee oder beim IS zu bewahren. Gleichzeitig verknüpfen die Familien zu Hause mit der Ankunft der Jugendlichen in Europa hohe Erwartungen. Es ist eine große Last, die auf den Schultern der jungen Menschen lastet. Dazu kämpfen viele Jugendlichen mit den traumatischen Erlebnissen von Krieg und Flucht und einer völlig ungewissen Zukunft.

Zum Glück hat es in Griechenland eine Änderung im Verfahren gegeben, denn noch im Jahr 2020 wurden Jugendliche in sogenannte Schutzhaft genommen. Die alternative Unterbringung ist aber noch immer nicht ganz geklärt, vor allem fehlt es an umfassender sozialer Unterstützung. Noch immer leben viele minderjährige Flüchtlinge auf der Straße.

Corona-Pandemie verschärft die Situation

Diese ohnehin sehr schwierigen Lebensbedingungen hat die Corona-Pandemie noch einmal verschärft. In den überfüllten Camps ist es oft nicht möglich, die Abstandsvorgaben einzuhalten. Zudem ist der Zugang zu sauberem Wasser, Hygieneprodukten und Gesundheitsversorgung sehr beschränkt. Im Rahmen der beschlossenen Präventionsmaßnahmen wurden mehrere Camps zeitweise komplett unter Quarantäne gestellt.

German Doctors in Griechenland

Jede Spende hilft!

Mit 5 Euro ermöglichen Sie einen Arztbesuch für einen Flüchtling. Mit einer Spende von 20 Euro kann ein obdachloser, minderjähriger Flüchtling eine Woche lang eine warme Mahlzeit erhalten. Mit 55 Euro können wir 10 bedürftige Flüchtlinge medizinisch versorgen. 80 Euro sind nötig, um 12 Kinder und Erwachsene mit Corona-Hygieneschutzartikeln auszustatten. 30 Menschen können mit 165 Euro untersucht werden und lebensnotwendige Medikamente erhalten. Unterstützen Sie uns dabei, die Rechte von minderjährigen Flüchtlingen zu stärken, um deren Lebenssituation nachhaltig zu verbessern. 500 Euro sind notwendig, um 100 geflüchteten Menschen einen dringend benötigten Arztbesuch zu ermöglichen.

Mit 5 Euro ermöglichen Sie einen Arztbesuch für einen Flüchtling.

Mit einer Spende von 20 Euro kann ein obdachloser, minderjähriger Flüchtling eine Woche lang eine warme Mahlzeit erhalten.

Mit 55 Euro können wir 10 bedürftige Flüchtlinge medizinisch versorgen.

80 Euro sind nötig, um 12 Kinder und Erwachsene mit Corona-Hygieneschutzartikeln auszustatten.

30 Menschen können mit 165 Euro untersucht werden und lebensnotwendige Medikamente erhalten.

Unterstützen Sie uns dabei, die Rechte von minderjährigen Flüchtlingen zu stärken, um deren Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.

500 Euro sind notwendig, um 100 geflüchteten Menschen einen dringend benötigten Arztbesuch zu ermöglichen.

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Ursula Karven - Projektpatenschaft German Doctors
© Marcus Layton

Ursula Karven, Projektpatin

Nachhaltig helfen, dauerhaft helfen – darum bin ich Projektpatin der German Doctors. Auf das Mindanao-Projekt bin ich durch meine Freundin Maria Furtwängler aufmerksam geworden, die sich stark für das dortige Malisa Home engagiert; einem Heim für junge Frauen, die bereits im Kindesalter zur Prostitution gezwungen oder Opfer sexueller Übergriffe wurden. Das schwere Schicksal dieser Mädchen berührt mich sehr – umso mehr freut es mich, dass ich jetzt aktiv mithelfen kann.

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Ursula Karven

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