German Doctors
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Unsere Arbeit steht für Toleranz

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Werte und Ziele der German Doctors

Die Motivation zur Gründung der German Doctors im Jahr 1983 (damals unter dem Namen „Ärzte für die Dritte Welt“) war, Menschen in Ländern des globalen Südens zu helfen, die keinen Zugang zu ausreichenden Basis­gesundheits­diensten haben und die somit ihr Menschen­recht auf den „höchsten erreichbaren Stand an körperlicher und geistiger Gesundheit" nicht geltend machen können. Das Recht auf den höchsten erreichbaren Stand an körper­licher und geistiger Gesund­heit gehört zu den wirt­schaftlichen, sozialen und kulturellen Menschen­rechten. Es be­deutet, dass alle Menschen im Krankheits­fall Zugang zu Gesund­heits­versorgung haben sollen.

Dieses Ziel ver­folgen Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ihren unent­geltlichen Einsätzen in Slums und länd­lichen Armuts­regionen unter dem Dach unserer Organisation. Vor Ort leisten sie (basis-)­medizinische Hilfe und engagieren sich im Sinne einer nach­haltigen Ent­wicklungs­zusammen­arbeit dafür, ge­meinsam mit den Ein­heimischen und in enger Zusammen­arbeit mit lokalen Partner­organisationen lang­fristig die Lebens­situation in den Einsatz­regionen zu ver­bessern. Dieser selbst­gesetzte Auftrag als Entsende­organisation hat auch nach rund fünfund­dreißig Jahren seine grund­sätzliche Be­rechtigung. Denn noch immer gibt es Milliarden Menschen, die keinen (ausreichenden) Zugang zu Gesund­heits­versorgung haben.

Im Folgenden erhalten Sie einen Über­blick über unsere Prinzipien und Ziele.

Das Zwei Säulen-Modell der German Doctors

Der feste Glaube an die Würde jedes einzelnen Menschen und die Über­zeugung, dass jede Hilfe, die wir einem Menschen in Not geben, ihren eigenen Wert hat, tragen unsere Vereins­arbeit. Wir wissen aber auch, dass humani­täre Hilfe nicht unbedingt die vor Ort gegebenen menschen­feind­lichen und Armut verur­sachenden Strukturen ändert.

Im Licht dieser Über­zeugung ist jeder Einsatz ehren­amtlich tätiger Ärztinnen und Ärzte sinn­voll, die in Slums oder anderen Armuts­gebieten Menschen behandeln. Gleich­zeitig gab es schon sehr früh in der Organisations­geschichte den Wunsch, über diese direkte Hilfe für jeden einzelnen Menschen hinaus einen nach­haltigen Beitrag zur Ver­besserung der Lebens­situation der Patientinnen und Patienten zu leisten. Aufklärung von Patientinnen und Patienten und Aus­bildung von Mit­arbeitenden unserer lokalen Partner­organisa­tionen oder des medi­zinischen Personals vor Ort spielten daher schon immer eine wichtige Rolle in der Vereins­arbeit. Die Arbeit der German Doctors ruht auf zwei Säulen:

Erste Säule: Arzt­einsätze

Die erste Säule umfasst die un­ent­gelt­lichen, sechs­wöchigen Einsätze der ehren­amtlich arbei­ten­den Ärztinnen und Ärzten aus Deut­schland, Öster­reich und der Schweiz für Menschen, die keinen (aus­reichen­den) Zugang zu Gesund­heits­versorgung haben. Das enorme hohe persönliche Enga­gement von bisher 3.426 Medizinern, die 7.578 solcher ehren­amtlichen Einsätze durch­geführt haben (Stand: Dezember 2019) prägt unser Selbst­verständnis, und es ist die Grund­lage für die Wert­schät­zung, die wir von unseren Unter­stützer­innen und Unter­stützern und einer breiteren Öffent­lich­keit er­fahren. Gleich­zeitig messen wir der Tatsache einen hohen Stellen­wert bei, dass unsere Einsatz­ärztinnen und -ärzte einen tiefen Ein­blick in die Lebens­wirklich­keit der ärmsten Welt­be­völkerung ge­winnen. Als Rück­kehrer und Bot­schafter ihrer Patientinnen und Patienten können sie zur entwicklungs­politi­schen Bewusst­seins­bildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei­tragen.

Zweite Säule: Struktur­fördernde Projekte

Die zweite Säule umfasst die Ent­wick­lung und Durch­führung von Projekten, die nach­haltig zu einer Stärkung der Gesundheits­systeme bei­tragen und damit zu einem universellen Zugang zu Gesundheits­ver­sorgung sowie letzt­lich zu einer Ver­besserung der Lebens­ver­hältnisse unserer Ziel­gruppe. Diese Arbeit fußt in erheb­lichem Maße auf dem Ver­trauen, dass die Einsatz­ärztinnen und -ärzte durch ihre medi­zinische Arbeit (Säule 1) bei der Ziel­gruppe auf­gebaut haben. Im Zentrum stehen hier einer­seits Trainings­maß­nahmen für das ein­heimische Gesundheits­personal, die direkt durch die deutschen Ärzte geleistet werden, und anderer­seits Aufklärungs­maß­nahmen für die Patienten. Darüber hinaus arbeiten wir gemein­sam mit den lokalen Partnern am Aufbau von Strukturen, die lang­fristig nicht mehr der Hilfe von außen bedürfen. Je nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten vor Ort erfolgt die Umsetzung solcher Maßnahmen direkt begleitend durch unsere ehren­amtlichen German Doctors oder durch die Ein­bindung lokaler und inter­nationaler Partner. Die Band­breite der Maß­nahmen in dieser Säule kann von einfachen Patienten­schul­ungen zu Themen wie Hygiene und Familien­planung über Beratung und Stärkung unserer Ziel­gruppe, damit sie vor­handene (z.B. staatliche) Angebote besser nutzen kann, bis hin zur mehr­jährigen Aus­bildung von quali­fiziertem Gesundheits­personal für die lokalen Gesundheits­systeme reichen. In ver­schiedenen Projekten kommen überdies auch Komponenten zu einkommens­generierenden Maß­nahmen zum Tragen, um die Ab­hängigkeit der Ziel­gruppen zu redu­zieren. Auch die Stärkung der Partner vor Ort in administra­tiven und anderen nicht direkt medi­zinischen Kompetenzen gehört zu unseren Auf­gaben.

Phasenmodell "Helfen und Schulen", damit die Hilfe bleibt

Unser Modell der zwei Säulen wird ergänzt von der Vor­stellung, dass die einzel­nen Projekt­phasen „Helfen – Schulen – Beraten – Über­geben“ ineinander­greifen. In der Phase des „Helfens“ stehen die ehren­amt­lichen Einsätze im Vorder­grund (erste Säule), die direkt vor Ort Not lindern. Durch diese Arbeit ent­stehen in den Einsatz­gebieten Be­ziehungen und wir bauen Ver­trauen bei den Patientinnen und Patienten und anderen Mit­streitenden auf. Daraus können wir gemeinsam mit unseren Partnern in den folgenden Phasen Maß­nahmen ent­wickeln, die zur Stärkung des Gesundheits­systems bei­tragen. Dabei ver­wenden wir den Terminus „Schulen“ für alle fachlich-­medi­zinischen Trainings­maß­nahmen und den Begriff „Beraten“ für die Unter­stützung von Partner beim Aufbau nicht-­medizinischer Kompetenzen. Letztere sind auch die Grund­lage für die Über­gabe von Projekten in lokale Hände im Sinne der Nach­haltigkeit. Selbst­verständlich laufen diese drei Phasen nicht getrennt von­einander und strikt nach­einander ab, sondern sie sind eng miteinander ver­zahnt und werden in den meisten Fällen über größere Zeit­räume auch parallel zu­einander durch­geführt, sodass wir auch von „Bau­steinen“ sprechen können.

Unser Ziel: Hilfe zur Selbst­hilfe

Es kann genauso sinn­voll sein, vor der An­wendung des Bausteins „Helfen“, also vor der Ent­sendung von frei­willigen German Doctors, schon mit dem „Schulen“ und/oder „Beraten“ zu be­ginnen, um so von vorn­herein einem Projekt die richtige Aus­richtung auf lang­fristig ange­setzte Hilfe zur Selbst­hilfe zu geben und die Ein­bindung in lokale Strukturen sicher­zu­stellen.

Bei jeder Projekt­planung denken wir von Anfang an das Ziel „Über­geben“ mit. Partner und lokale Struk­turen soweit zu stärken, dass die Gesundheits­ver­sorgung unserer Ziel­gruppe auch ohne die Hilfe von außen gewähr­leistet werden kann, muss der Antrieb unserer Arbeit sein. Dabei kann es natürlich auch hier zu Über­lappung der Phasen kommen, so dass zum Beispiel nach einer Über­gabe der Ver­ant­wortung keine Frei­willigen mehr zum Einsatz kommen, aber immer noch Maß­nahmen der Phasen „Schulen“ und „Beraten“ im Sinne einer weiteren Be­gleitung des Partners laufen können.

Engagement in vielfältigen Projektformen

Im Zusammen­hang mit dem Ein­satz ehren­amtlich arbeitender Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sprechen wir von Arzt­projekten. Diese werden immer mit einem lokalen Partner vor Ort durch­geführt, der die Haupt­ver­ant­wortung für das Projekt trägt und die lokalen Mitarbeitenden (Über­setzer, Pflege­personal, lokale Ärzte, Fahrer, Apotheker) be­schäftigt. German Doctors verein­baren mit ihren Partnern den perso­nellen und finan­ziellen Umfang der Arzt­einsätze und klären Er­wartungen an die Projekt­arbeit. Die konkrete Gestalt der Arzt­projekte richtet sich nach den B­edürf­nissen vor Ort, wobei sich GD innerhalb des staat­lichen Rahmens im Gesundheits­sektor bewegt. So können die German Doctors beispiels­weise in Ambulanz­hütten in Slums zum Einsatz kommen, in so­ge­nannten „Rolling Clinics“ größere länd­liche Gebiete regel­mäßig basis­medi­zinisch ver­sorgen oder ihre Dienste in festen Gesundheits­ein­richtungen bis hin zu Distrikt­krankenhäusern leisten.

Arbeit im Bereich der Gesundheitssystemstärkung

Die Arzt­projekte betreiben wir in der Regel in Kombination mit ver­schiedenen Projekten im Bereich der Gesundheits­system­stärkung sowie der -förderung. Auch hier ist die Band­breite groß und reicht von einfachen Trainings­maß­nahmen direkt im Rahmen der Arzt­projekte über komplexe Aus­bildungs­programme für Gesundheits­personal bis hin zu weiter­führenden me­di­zinischen Maß­nahmen, die mit lokalen Partnern und ein­heimischem Personal um­gesetzt werden (zum Beispiel Tuberkulose-­Ambulanzen und -Kliniken, HIV-­Programme). Im Sinne eines e­rweiterten Gesundheits­begriffs fördern wir auch Projekte lokaler Partner­organisa­tionen in an­grenzenden Bereichen, wie Bildung, Ernährungs­sicherheit und WASH (Wasser, Sanitär­versorgung und Hygiene).

Zusammen mit den lokalen Partner­organisationen wollen wir auch ver­stärkt die Rolle eines Anwalts unserer Patient­innen und Patienten über­nehmen und sie be­fähigen, vor­handene (staatliche) Gesundheits­leistungen in Anspruch zu nehmen.

Wirkungs­orientierung

Die Projekt­arbeit der German Doctors soll positive Wir­kungen bei der Ziel­gruppe erzielen. Deshalb spielt die Wirkungs­orientierung im gesamten Projekt­zyklus und bei der strategi­schen Planung eine be­deu­tende Rolle. Bei diesem Ansatz ist für uns nicht nur die Steuerungs- sondern auch die Lern­funktion besonders wichtig. So wird die Basis ge­schaffen, um gemein­sam mit unseren Partnern unsere Projekte stetig zu ver­bessern und weiter­zu­ent­wickeln.

Teleme­dizin und Hilfe in Not­situtionen

Neben dem persönlichen Einsatz von Frei­willigen soll auch der Einsatz von eHealth-­Tools und Tele­medizin die Ver­sorgung der Patienten ver­bessern – so schon geschehen während der COVID Pandemie, wo Projekte durch Ärzte in Deutsch­land be­gleitet wurden.

Die German Doctors ver­stehen sich nicht als Katast­rophen­hilfe-­Organisation, die in akuten Krisen­situationen tätig wird. Vielmehr wirken wir dem Skandal der perma­nenten Katastrophe der medi­zinischen Unter­ver­sorgung von Milliarden Menschen ent­gegen. Darüber hinaus unter­stützen wir über ent­sprechende Netz­werke Menschen in akuten Not­situationen in unseren Einsatz­ländern. Bei (Natur-)­Kata­strophen außer­halb unserer Einsatz­gebiete ist es im Einzel­fall denk­bar, unsere medi­zinische Kompetenz in Kooperationen mit anderen Orga­nisa­tionen ein­zubringen. Dies hat auch schon statt­gefunden z. B. in der zivilen Seenot­rettung im Mittel­meer.

Unsere Prinzipien

  • Ein wichtiger Bezugs­rahmen für die Arbeit der German Doctors sind die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen, hier besonders das dritte Ziel, „ein gesundes Leben und Wohl­ergehen für Menschen allen Alters (zu) fördern“. Als konkrete Unter­ziele benannt werden hier unter anderem die Senkung der Mütter- und Kinder­sterb­lichkeit, die Be­kämpfung der über­tragbaren Krank­heiten, wie zum Beispiel HIV, Malaria, Tuberkulose, Hepatitis B, die Reduk­tion der nicht­über­trag­baren Krank­heiten, die För­de­rung der sexu­ellen und re­pro­duktiven Gesund­heit sowie die Prä­vention von Drogen-, Alkohol- und Tabak­konsum. Doch auch andere Ziele, wie zum Beispiel Armut be­enden (Ziel 1), Hunger be­kämpfen (Ziel 2), gute Bil­dung (Ziel 4) und Gender-Gerechtigkeit (Ziel 5), sauberes Wasser und Sanitär­anlagen (Ziel 6) und Klima­schutz (Ziel 13) sowie eine auf Nach­haltigkeit bedachte Ressourcen­nutzung (Ziel 12) stellen zunehmend eine Orien­tierung für unsere Arbeit dar.
  • Gesundheits­systeme können nur dann lang­fristig und nach­haltig ge­stärkt werden, wenn die Ver­ant­wortung letztlich bei lokalen Institutionen liegt. Die German Doctors wollen daher keine Parall­lstrukturen auf­bauen, die im schlimm­sten Fall vor­handene lokale Ansätze ver­drängen, sondern versuchen, ihre Aktivi­täten eng mit den Ak­teurinnen und Ak­teuren des staat­lichen Gesund­heits­wesens vor Ort ab­zu­stimmen.
  • Die Projekte wollen zur Geschlechter­ge­rechtigkeit bei­tragen und berück­sichtigen daher die besondere Vulne­rabilität von Mädchen und Frauen, ihren häufig ein­ge­schränk­ten Zu­gang zu Gesund­heits­ver­sorgung aber auch die positive Rolle, die Frauen als Multi­plika­torinnen auf die Ge­sundheit anderer Menschen haben.
  • Durch den direkten Ein­satz von Expertinnen und Experten aus dem Aus­land reicht die Arbeit der German Doctors weit in die Gesell­schaften in den Einsatz­gebieten hinein. Eine hohe inter­kulturelle Sensi­bilität im Um­gang mit unter­schied­lich geprägten Lebens- und Arbeits­weisen ist eine Grund­voraus­setzung für unsere Arbeit.
  • Ebenso sind wir uns der Ver­ant­wortung gegenüber den von uns als Ent­sende­orga­nisa­tion ein­gesetzten Frei­willigen be­wusst und orien­tieren uns deshalb an an­er­kannten inter­nationalen Standards der Frei­willigen­arbeit/des Volun­teerings.
  • Die Versuchung, als Geld­geber in der Zusammen­arbeit mit Partner­orga­nisationen die somit zumindest in finan­zieller Hin­sicht gegebene Macht zur Durch­setzung selbst­gesteckter Ziele einzu­setzen, er­fordert von uns immer aufs Neue eine Be­sinnung auf die Prin­zipien einer partner­schaft­lichen und parti­zipa­tiven Kooperation.
  • Die „Asymmetrie der Macht“ zwischen Helfenden und Hilfe­empfangenden birgt immer die Gefahr des Miss­brauchs. German Doctors ver­pflichten sich daher auf einen Verhaltens­kodex und eine Kindesschutz-Richtlinie und wenden ent­sprechende Mecha­nismen an, um deren Ein­haltung sicher­zu­stellen.
  • Korruption ist in viel­facher Weise ein Grund dafür, dass Menschen in Armut und mit in­effi­zienten staat­lichen Strukturen leben müssen. Wir lehnen deshalb jede Form von Korruption ab.
  • Die Sicher­heit unserer Ärztinnen und Ärzte bei ihren frei­willigen Ein­sätzen hat für uns höchste Priorität. German Doctors sind daher nicht in Regionen mit akuten Konflikten tätig, unter­stützen aber durch­aus Partner­organisa­tionen in Krisen­regionen.
  • Gegenüber unseren Unter­stützern und Partnern ver­pflichten wir uns auf Trans­parenz und ver­folgen die allgemein an­er­kannten Grund­sätze guter Organisations­führung, Rechen­schaft und Kontrolle.
  • Um durch­gängig aus­reichend Mittel für die Arbeit zugunsten unserer Zielg­ruppe ein­setzen zu können, betreibt der German Doctors e.V. strategisch Öffentlichkeits­arbeit und Fund­raising. Bei aller not­wendigen Dar­stellung der Miss­stände und des zu be­kämpfen­den Elends wahren wir dabei die Würde der von uns dar­gestellten Menschen und be­kennen uns zu den an­er­kannten Standards einer offenen, wahr­heits­ge­treuen Information der Öffentlich­keit.

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