German Doctors
German Doctors

Samar

Projektbeginn | 2021

   

Einsätze | 1

Samar

Unser Samar-Projekt

Die Rolling Clinic kommt!

Dichter Regen­wald, zer­klüftete raue Berg­land­schaft, unzäh­lige Flüsse und verstreute Sied­lungen: Samar, die viert­größte Insel der Philippinen, ist dünn be­siedelt und weit­gehend natur­belassen. Insbe­sondere die nörd­liche und die öst­liche Provinz zählen zu den ärmsten Regionen des ohne­hin armen Landes. Immer wieder fegen Taifune über die Insel hinweg, wobei Häuser und ganze Ernten zer­stört werden.

Wird hier jemand krank, ist der Weg zum Arzt so beschwer­lich und teuer, dass die meisten Bewohner versu­chen, alleine klar­zu­kommen. Mit Folgen: Die Mutter- und Kinder­sterblich­keits­rate ist hoch und viele Kinder leiden unter lebens­bedroh­enden Lungen­ent­zündungen. Tuberkulose, schwere Durch­fälle und Haut­krank­heiten sind weit verbreitet. Gemäß dem Vorbild auf den Inseln Luzon und Mindoro haben wir daher auch auf Samar eine Rolling Clinic etab­liert, um die oft bitter­armen Menschen in den abge­schiede­nen Regionen basis­medi­zinisch zu ver­sorgen. In zum Teil abent­euer­lichen Touren per Gelände­wagen, Boot und Fuß­marsch erreicht das Team der Rolling Clinic insge­samt 60 Dörfer mit rund 135.000 Menschen.

Zur Rolling Clinic

Aus­bildung von Gesund­heits­kräften: Hilfe, die bleibt!

Gemäß unserem Leit­spruch „Hilfe, die bleibt“, bilden wir auf Samar auch Gesund­heits­kräfte aus. Meist sind es Frauen aus den Dörfern, die in ihrer Aus­bildung lernen, einfache Krank­heiten zu behan­deln und zu erkennen, ob eine Patientin oder ein Patient weitere ärzt­liche Hilfe benötigt. Nach der Aus­bildung können bis zu 20 Familien von einer Gesund­heits­kraft be­treut werden. Mit der Ausbildung legen wir die Ver­sorgung in die Hände der Be­völ­kerung selbst!

Mehr zur Ausbildung

Die Rolling Clinic kommt!

Dichter Regen­wald, zer­klüftete raue Berg­land­schaft, unzäh­lige Flüsse und verstreute Sied­lungen: Samar, die viert­größte Insel der Philippinen, ist dünn be­siedelt und weit­gehend natur­belassen. Insbe­sondere die nörd­liche und die öst­liche Provinz zählen zu den ärmsten Regionen des ohne­hin armen Landes. Immer wieder fegen Taifune über die Insel hinweg, wobei Häuser und ganze Ernten zer­stört werden.

Wird hier jemand krank, ist der Weg zum Arzt so beschwer­lich und teuer, dass die meisten Bewohner versu­chen, alleine klar­zu­kommen. Mit Folgen: Die Mutter- und Kinder­sterblich­keits­rate ist hoch und viele Kinder leiden unter lebens­bedroh­enden Lungen­ent­zündungen. Tuberkulose, schwere Durch­fälle und Haut­krank­heiten sind weit verbreitet. Gemäß dem Vorbild auf den Inseln Luzon und Mindoro haben wir daher auch auf Samar eine Rolling Clinic etab­liert, um die oft bitter­armen Menschen in den abge­schiede­nen Regionen basis­medi­zinisch zu ver­sorgen. In zum Teil abent­euer­lichen Touren per Gelände­wagen, Boot und Fuß­marsch erreicht das Team der Rolling Clinic insge­samt 60 Dörfer mit rund 135.000 Menschen.

Zur Rolling Clinic


Aus­bildung von Gesund­heits­kräften: Hilfe, die bleibt!

Gemäß unserem Leit­spruch „Hilfe, die bleibt“, bilden wir auf Samar auch Gesund­heits­kräfte aus. Meist sind es Frauen aus den Dörfern, die in ihrer Aus­bildung lernen, einfache Krank­heiten zu behan­deln und zu erkennen, ob eine Patientin oder ein Patient weitere ärzt­liche Hilfe benötigt. Nach der Aus­bildung können bis zu 20 Familien von einer Gesund­heits­kraft be­treut werden. Mit der Ausbildung legen wir die Ver­sorgung in die Hände der Be­völ­kerung selbst!

Mehr zur Ausbildung

Unser Samar-Projekt

Projekt­beginn: 2021

Anzahl Ärzte in der Regel: Zwei deutsche Ärzt­innen/Ärzte.

Partner: Partner ist die lokale Organisa­tion Sentro ha Pagpauswag ha Panginabuhi Inc. (SPPI), die seit 2007 auf den Philippinen regis­triert ist. Als gemein­nützige Orga­nisa­tion zielt sie darauf ab, die länd­lichen Gemeinden der Insel Samar zu fördern. Die Aus­bildung der Gesund­heits­kräfte wird vom BMZ teil-finan­ziert.

Struktur: Die Rolling Clinic fährt in einem Rota­tions­system 60 Dörfer in sechs Gemeinden an, so dass jedes der Dörfer einmal im Monat von den Ärzt­innen und Ärzten ange­steuert wird. Die Stand­orte der Rolling Clinic wurden so gewählt, dass alle Bewohner­innen und Bewohner des Projekt­gebietes die Möglich­keit haben, einen davon in der näheren Um­ge­bung zu erreichen. Die von den German Doctors ausge­bildeten Gesund­heits­kräfte der Dörfer unter­stützen die Sprech­stunden der Rolling Clinic und durch­laufen so ihre praktische Aus­bildung. Das Haupt­quartier mit Apotheke ist in der Gemeinde Dolores einge­richtet.

Einsatz­gebiete: 60 Dörfer (Barangays) in den Gemeinden Gamay, Lapinig, Oras, Dolores, Jipapad und Maslog.

Häufigste gesund­heit­liche Probleme: Lungen­ent­zündung, Infektions­krank­heiten wie Durch­fall und Tuber­ku­lose, chronische Erkrank­ungen wie Blut­hochdruck und Diabetes, wasser­indu­zierte Krank­heiten und Unter­ernäh­rung.  

Schwer­punkte: Neben der basis­medi­zinischen Behand­lung der Bevöl­kerung in abge­schiedenen Regionen der Insel setzen wir intensiv auf die Aus­bildung von ein­heimi­schen Gesund­heits­kräften (Health Worker). Gesund­heits­prävention und Auf­klärung sind weitere Schwer­punkte unserer Arbeit.

Projekt­beginn: 2021

Anzahl Ärzte in der Regel: Zwei deutsche Ärzt­innen/Ärzte.

Partner: Partner ist die lokale Organisa­tion Sentro ha Pagpauswag ha Panginabuhi Inc. (SPPI), die seit 2007 auf den Philippinen regis­triert ist. Als gemein­nützige Orga­nisa­tion zielt sie darauf ab, die länd­lichen Gemeinden der Insel Samar zu fördern. Die Aus­bildung der Gesund­heits­kräfte wird vom BMZ teil-finan­ziert.

Struktur: Die Rolling Clinic fährt in einem Rota­tions­system 60 Dörfer in sechs Gemeinden an, so dass jedes der Dörfer einmal im Monat von den Ärzt­innen und Ärzten ange­steuert wird. Die Stand­orte der Rolling Clinic wurden so gewählt, dass alle Bewohner­innen und Bewohner des Projekt­gebietes die Möglich­keit haben, einen davon in der näheren Um­ge­bung zu erreichen. Die von den German Doctors ausge­bildeten Gesund­heits­kräfte der Dörfer unter­stützen die Sprech­stunden der Rolling Clinic und durch­laufen so ihre praktische Aus­bildung. Das Haupt­quartier mit Apotheke ist in der Gemeinde Dolores einge­richtet.

Einsatz­gebiete: 60 Dörfer (Barangays) in den Gemeinden Gamay, Lapinig, Oras, Dolores, Jipapad und Maslog.

Häufigste gesund­heit­liche Probleme: Lungen­ent­zündung, Infektions­krank­heiten wie Durch­fall und Tuber­ku­lose, chronische Erkrank­ungen wie Blut­hochdruck und Diabetes, wasser­indu­zierte Krank­heiten und Unter­ernäh­rung.  

Schwer­punkte: Neben der basis­medi­zinischen Behand­lung der Bevöl­kerung in abge­schiedenen Regionen der Insel setzen wir intensiv auf die Aus­bildung von ein­heimi­schen Gesund­heits­kräften (Health Worker). Gesund­heits­prävention und Auf­klärung sind weitere Schwer­punkte unserer Arbeit.

Unser Samar-Projekt

Mit der Rolling Clinic in abge­schiedene Regionen

Im Februar 2021 startete die Rolling Clinic ihre ersten Touren auf der Insel Samar. Für viele Menschen, sogar ältere Bewohner, war dies die erste Begeg­nung mit einem Arzt in ihrem Leben! Kein Wunder, wenn man be­denkt, dass Ärzte und Kranken­häuser kaum erreich­bar und meist viel zu teuer sind: Bis zu 36 Kilometer, zum Teil mit Motor­boot oder Motor­rad­taxi, müssen die Patient­innen und Patienten zurück­legen, um einen Arzt zu sehen. Oder sie müssen einen anstrengenden Fußmarsch über Berge bewältigen – für geschwächte Menschen kaum zu leisten. In der Folge werden Krank­heiten oft nicht er­kannt oder zu spät oder falsch behan­delt.

Die Folge: Die Mütter­sterblichkeit lag in der Region Eastern Visayas 2018 bei 56,7 von 100.000 Lebend­geburten. Zum Vergleich: In Deutsch­land liegt die Mütter­sterb­lich­keit bei unter 4 pro 100.000 Lebend­geburten. Auch die Säug­lings­sterb­lich­keit ist in der Region fast um ein 9-faches höher als in Deutschland. Vielen Menschen fehlt es an grund­legenden Gesund­heits­informationen.

End­lich ein Arzt!

Auch das Rolling Clinic Team muss immer wieder in schmale Boote um­steigen oder zu Fuß weiter­gehen, um die abge­schiedenen Dörfer zu erreichen. Manch­mal kann nur ein kleiner Traktor, ein soge­nannter „Kuliglig“ den Weg bewäl­tigen. Die Touren der Rolling Clinic sind genau geplant, so dass jedes der 60 Dörfer einmal im Monat erreicht wird. Insge­samt 135.000 Menschen können so bei Bedarf medi­zinisch ver­sorgt werden. Die ehren­amt­lichen Ärztinnen und Ärzte über­nach­ten im Dorf, um am fol­genden Tag zum nächsten Stand­ort weiter­zufahren.

Der Andrang an Patient­innen und Patienten zu den Sprech­stunden ist groß und die Dank­bar­keit moti­viert das Team täglich, die anstreng­ende Arbeit auf sich zu nehmen. Schwangere Frauen haben die Mög­lich­keit, regel­mäßig prä­natale Unter­suchungen wahrzu­nehmen und so Risiken zu ver­ringern. An Bord unseres Gelände­wagens be­finden sich neben den German Doctors auch ein Apotheken­helfer und ein Fahrer. Die Gesund­heits­kräfte assis­tieren und über­setzen.

Mit der Rolling Clinic in abge­schiedene Regionen

Im Februar 2021 startete die Rolling Clinic ihre ersten Touren auf der Insel Samar. Für viele Menschen, sogar ältere Bewohner, war dies die erste Begeg­nung mit einem Arzt in ihrem Leben! Kein Wunder, wenn man be­denkt, dass Ärzte und Kranken­häuser kaum erreich­bar und meist viel zu teuer sind: Bis zu 36 Kilometer, zum Teil mit Motor­boot oder Motor­rad­taxi, müssen die Patient­innen und Patienten zurück­legen, um einen Arzt zu sehen. Oder sie müssen einen anstrengenden Fußmarsch über Berge bewältigen – für geschwächte Menschen kaum zu leisten. In der Folge werden Krank­heiten oft nicht er­kannt oder zu spät oder falsch behan­delt.

Die Folge: Die Mütter­sterblichkeit lag in der Region Eastern Visayas 2018 bei 56,7 von 100.000 Lebend­geburten. Zum Vergleich: In Deutsch­land liegt die Mütter­sterb­lich­keit bei unter 4 pro 100.000 Lebend­geburten. Auch die Säug­lings­sterb­lich­keit ist in der Region fast um ein 9-faches höher als in Deutschland. Vielen Menschen fehlt es an grund­legenden Gesund­heits­informationen.

End­lich ein Arzt!

Auch das Rolling Clinic Team muss immer wieder in schmale Boote um­steigen oder zu Fuß weiter­gehen, um die abge­schiedenen Dörfer zu erreichen. Manch­mal kann nur ein kleiner Traktor, ein soge­nannter „Kuliglig“ den Weg bewäl­tigen. Die Touren der Rolling Clinic sind genau geplant, so dass jedes der 60 Dörfer einmal im Monat erreicht wird. Insge­samt 135.000 Menschen können so bei Bedarf medi­zinisch ver­sorgt werden. Die ehren­amt­lichen Ärztinnen und Ärzte über­nach­ten im Dorf, um am fol­genden Tag zum nächsten Stand­ort weiter­zufahren.

Der Andrang an Patient­innen und Patienten zu den Sprech­stunden ist groß und die Dank­bar­keit moti­viert das Team täglich, die anstreng­ende Arbeit auf sich zu nehmen. Schwangere Frauen haben die Mög­lich­keit, regel­mäßig prä­natale Unter­suchungen wahrzu­nehmen und so Risiken zu ver­ringern. An Bord unseres Gelände­wagens be­finden sich neben den German Doctors auch ein Apotheken­helfer und ein Fahrer. Die Gesund­heits­kräfte assis­tieren und über­setzen.

Unser Samar-Projekt

Wir bilden Gesund­heits­kräfte aus

Mit der Aus­bildung von Gesund­heits­kräften (Health Worker) auf den phi­lip­pi­nischen Inseln Luzon und Mindoro haben wir bereits die Erfah­rung gemacht, wie sinn­voll und nach­haltig es ist, das Gesund­heits­system von innen zu stärken. Die Gesund­heits­kräfte – in der Mehr­heit sind es Frauen – lernen in ihrer Aus­bildung, einfache Er­krankungen zu er­kennen und zu behan­deln und bei Not­fällen entspre­chend zu handeln. Neben der 33-tägigen theo­reti­schen Aus­bildung assis­tieren sie regel­mäßig bei den Sprech­stunden der Rolling Clinic und lernen so neben­bei von den Einsatz­ärzt­innen und -ärzten aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Bei den Sprech­stunden der Rolling Clinic über­nehmen sie Auf­gaben wie Blut­druck messen, Kinder wiegen, deren Impf­status über­prüfen sowie Medikamente aus­geben.

Stärkung des lokalen Gesund­heits­systems

Die Ausbil­dung von Gesund­heits­kräften und Ernährungs­expert­innen ist ein Konzept, das der philippi­nische Staat ent­wickelt hat und selbst umsetzt: Jeweils eine Gesund­heits­kraft soll in der Gemeinde für 20 Familien und damit rund 100 Menschen Ansprech­partner für gesund­heit­liche Fragen sein. Aller­dings ist die staat­liche Aus­bildung, die in drei Tagen absol­viert wird, längst nicht aus­reichend. Unser Aus­bildungs­projekt zielt darauf ab, den Ansatz der Regierung zu stärken, indem wir die Gesund­heits­kräfte weiter schulen und zudem weitere Health Worker aus­bilden. So kann die basis­medi­zinische Versorgung in der Region lang­fristig gewähr­leistet werden.

Insgesamt 400 Gesund­heits­kräfte sollen bis 2026 auf Samar ausge­bildet werden, darunter auch Ernährungs­expertinnen, die schwangere Frauen beraten und bei Bedarf Zusatz­nahrung ver­teilen, um der Unter­er­nährung von Kindern entgegen­zuwirken.

Warte­zeiten werden für Aufklärung genutzt

Während die Patient­innen und Patienten auf die ärzt­liche Sprech­stunde warten, nutzen die Health Worker die Zeit, um über die häufigsten Krank­heiten und ent­sprechende Präventions­möglich­keiten aufzu­klären. Auch grund­legendes Wissen über Hygiene, wie regel­mäßiges Hände­waschen sowie richtige Abfall­entsorgung wird vermittelt, denn offene Defäkation ist weit verbreitet. Schulungen zu Familien­planung, Unter­ernährung von Kindern, Covid-19-Prävention und Erste Hilfe ergänzen die Themen der Schulungen.

Wir bilden Gesund­heits­kräfte aus

Mit der Aus­bildung von Gesund­heits­kräften (Health Worker) auf den phi­lip­pi­nischen Inseln Luzon und Mindoro haben wir bereits die Erfah­rung gemacht, wie sinn­voll und nach­haltig es ist, das Gesund­heits­system von innen zu stärken. Die Gesund­heits­kräfte – in der Mehr­heit sind es Frauen – lernen in ihrer Aus­bildung, einfache Er­krankungen zu er­kennen und zu behan­deln und bei Not­fällen entspre­chend zu handeln. Neben der 33-tägigen theo­reti­schen Aus­bildung assis­tieren sie regel­mäßig bei den Sprech­stunden der Rolling Clinic und lernen so neben­bei von den Einsatz­ärzt­innen und -ärzten aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Bei den Sprech­stunden der Rolling Clinic über­nehmen sie Auf­gaben wie Blut­druck messen, Kinder wiegen, deren Impf­status über­prüfen sowie Medikamente aus­geben.

Stärkung des lokalen Gesund­heits­systems

Die Ausbil­dung von Gesund­heits­kräften und Ernährungs­expert­innen ist ein Konzept, das der philippi­nische Staat ent­wickelt hat und selbst umsetzt: Jeweils eine Gesund­heits­kraft soll in der Gemeinde für 20 Familien und damit rund 100 Menschen Ansprech­partner für gesund­heit­liche Fragen sein. Aller­dings ist die staat­liche Aus­bildung, die in drei Tagen absol­viert wird, längst nicht aus­reichend. Unser Aus­bildungs­projekt zielt darauf ab, den Ansatz der Regierung zu stärken, indem wir die Gesund­heits­kräfte weiter schulen und zudem weitere Health Worker aus­bilden. So kann die basis­medi­zinische Versorgung in der Region lang­fristig gewähr­leistet werden.

Insgesamt 400 Gesund­heits­kräfte sollen bis 2026 auf Samar ausge­bildet werden, darunter auch Ernährungs­expertinnen, die schwangere Frauen beraten und bei Bedarf Zusatz­nahrung ver­teilen, um der Unter­er­nährung von Kindern entgegen­zuwirken.

Warte­zeiten werden für Aufklärung genutzt

Während die Patient­innen und Patienten auf die ärzt­liche Sprech­stunde warten, nutzen die Health Worker die Zeit, um über die häufigsten Krank­heiten und ent­sprechende Präventions­möglich­keiten aufzu­klären. Auch grund­legendes Wissen über Hygiene, wie regel­mäßiges Hände­waschen sowie richtige Abfall­entsorgung wird vermittelt, denn offene Defäkation ist weit verbreitet. Schulungen zu Familien­planung, Unter­ernährung von Kindern, Covid-19-Prävention und Erste Hilfe ergänzen die Themen der Schulungen.

Unser Samar-Projekt

Armut ist all­gegen­wärtig

Vier von fünf Familien in Nord- und Ostsamar leben unter­halb der offi­ziellen Armuts­grenze! Das ergab eine im Jahr 2018 durch­ge­führte Erhebung der Regierung. Als Behau­sungen dienen einfache Hütten aus Holz und Palmen­blättern; es fehlt an sauberem Wasser und sani­tären Anlagen. Einige wenige Menschen be­stellen ihren eigenen Acker, aber die meisten leben vom Fisch­fang oder arbeiten auf großen Kokos­nuss- oder Abacá-Plantagen. Aus den Fasern der Abacá werden Seile für die Schiff­fahrt herge­stellt. Umge­rechnet verdienen sie gerade einmal 40 Euro im Monat.

Isoliert und benach­teiligt

Der pazi­fische Ozean, unzäh­lige Flüsse und heftige Regen­fälle nicht nur während der Regen­zeit: Wasser ist auf Samar allgegen­wärtig. Doch gleich­zeitig ist die Versorgung mit sauberem Trink­wasser in den abge­legenen Dörfern schlecht und Taifune sorgen immer wieder für heftige Zer­störungen. In einigen Dörfern kämpfen die Familien mit Wurm­erkrankungen und wäh­rend der vergan­genen Regen­zeit grassierte das Dengue-Fieber so stark, dass in Eastern Samar der Not­stand ausge­rufen wurde.

Alle Dörfer in unserem Projekt­gebiet sind aufgrund der hohen Armuts­inzidenz sowie ihrer geogra­fischen Abge­schieden­heit als geo­graphisch iso­lierte, benach­teiligte Gebiete (GIDA) einge­stuft. Einige Dörfer können vor allem in der Regen­zeit nur mit dem Motor­boot erreicht werden. Bildung und Gesund­heits­ver­sorgung sind nicht für alle Menschen zugäng­lich. Die Corona-Pandemie hat die Situation weiter ver­schärft!

Mit der Rolling Clinic und der Ausbildung von Gesund­heits­kräften können wir dazu bei­tragen, die Lebens­beding­ungen der Menschen lang­fristig zu ver­bessern.

Armut ist all­gegen­wärtig

Vier von fünf Familien in Nord- und Ostsamar leben unter­halb der offi­ziellen Armuts­grenze! Das ergab eine im Jahr 2018 durch­ge­führte Erhebung der Regierung. Als Behau­sungen dienen einfache Hütten aus Holz und Palmen­blättern; es fehlt an sauberem Wasser und sani­tären Anlagen. Einige wenige Menschen be­stellen ihren eigenen Acker, aber die meisten leben vom Fisch­fang oder arbeiten auf großen Kokos­nuss- oder Abacá-Plantagen. Aus den Fasern der Abacá werden Seile für die Schiff­fahrt herge­stellt. Umge­rechnet verdienen sie gerade einmal 40 Euro im Monat.

Isoliert und benach­teiligt

Der pazi­fische Ozean, unzäh­lige Flüsse und heftige Regen­fälle nicht nur während der Regen­zeit: Wasser ist auf Samar allgegen­wärtig. Doch gleich­zeitig ist die Versorgung mit sauberem Trink­wasser in den abge­legenen Dörfern schlecht und Taifune sorgen immer wieder für heftige Zer­störungen. In einigen Dörfern kämpfen die Familien mit Wurm­erkrankungen und wäh­rend der vergan­genen Regen­zeit grassierte das Dengue-Fieber so stark, dass in Eastern Samar der Not­stand ausge­rufen wurde.

Alle Dörfer in unserem Projekt­gebiet sind aufgrund der hohen Armuts­inzidenz sowie ihrer geogra­fischen Abge­schieden­heit als geo­graphisch iso­lierte, benach­teiligte Gebiete (GIDA) einge­stuft. Einige Dörfer können vor allem in der Regen­zeit nur mit dem Motor­boot erreicht werden. Bildung und Gesund­heits­ver­sorgung sind nicht für alle Menschen zugäng­lich. Die Corona-Pandemie hat die Situation weiter ver­schärft!

Mit der Rolling Clinic und der Ausbildung von Gesund­heits­kräften können wir dazu bei­tragen, die Lebens­beding­ungen der Menschen lang­fristig zu ver­bessern.

German Doctors in Samar

Jede Spende hilft!

Mit 10 Euro pro Monat kann die Tuberku­lose-Behand­lung für einen Erwach­senen be­zahlt werden. 25 Euro reichen aus, um 8 er­krank­ten Menschen auf Samar mit drin­gend be­nöt­igten Medika­menten zu ver­sorgen. Für 50 Euro ermög­lichen Sie die medi­zinische Verso­rgung mit unserer Rolling Clinic für 15 Patienten. Für 100 Euro können 20 Kinder auf Samar die nach den WHO-Richt­­linien empf­oh­­lenen Impf­­ungen er­halten. Mit 200 Euro stellen Sie die ambu­lante Tuberku­lose-Behand­lung von 20 Erwach­senen einen Monat lang sicher. Mit 500 Euro können wir 150 Menschen behan­deln, die sonst keinen Zu­gang zu medi­zini­scher Versor­gung hätten.

Mit 10 Euro pro Monat kann die Tuberku­lose-Behand­lung für einen Erwach­senen be­zahlt werden.

25 Euro reichen aus, um 8 er­krank­ten Menschen auf Samar mit drin­gend be­nöt­igten Medika­menten zu ver­sorgen.

Für 50 Euro ermög­lichen Sie die medi­zinische Verso­rgung mit unserer Rolling Clinic für 15 Patienten.

Für 100 Euro können 20 Kinder auf Samar die nach den WHO-Richt­­linien empf­oh­­lenen Impf­­ungen er­halten.

Mit 200 Euro stellen Sie die ambu­lante Tuberku­lose-Behand­lung von 20 Erwach­senen einen Monat lang sicher.

Mit 500 Euro können wir 150 Menschen behan­deln, die sonst keinen Zu­gang zu medi­zini­scher Versor­gung hätten.

Arztkoffer packen

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Egal, ob Geburtstag, Weihnachten oder Muttertag – füllen Sie im Namen Ihrer Liebsten einen Arztkoffer mit dringend benötigten Hilfsgütern aus unserem Spendenshop.

Dauerspende

Ursula Karven - Dauerspenderin German Doctors
© Marcus Layton

Ursula Karven, Dauerspenderin

Nachhaltig helfen, dauerhaft helfen – darum bin ich Dauerspenderin der German Doctors. Auf das Mindanao-Projekt bin ich durch meine Freundin Maria Furtwängler aufmerksam geworden, die sich stark für das dortige Malisa Home engagiert; einem Heim für junge Frauen, die bereits im Kindesalter zur Prostitution gezwungen oder Opfer sexueller Übergriffe wurden. Das schwere Schicksal dieser Mädchen berührt mich sehr – umso mehr freut es mich, dass ich jetzt aktiv mithelfen kann.

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Ursula Karven

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