German Doctors
German Doctors

Stefanie Giesinger für die German Doctors

Stefanie Giesinger bricht zusammen

Stefanie Giesinger für die German Doctors

Stefanie Giesinger bricht zusammen

Was ist mit Topmodel Stefanie Giesinger passiert?

Dr. Joachim Zeller und Hebamme Jocelyn Pasayon sind sofort zur Stelle als Stefanie Giesinger den Boden unter den Füßen ver­liert. Können die bei­den dem Top­model wieder auf die Beine helfen?

Stefanie Giesinger engagiert sich

Stefanie Giesinger Charity

„Die German Doctors legen die Grund­lage dafür, dass es den Menschen auf den Philippinen bessergeht. Sie sind ge­sünder, brauchen weniger Operationen und müssen keine weiten Wege ins nächste Kranken­haus auf sich nehmen. Das finde ich groß­artig!“

Stefanie Giesinger
Topmodel und Instagram-Star

Ärzte bringen eine bessere Zukunft

Stefanie Giesinger unterstützt das Luzon-Projekt

Mit einer „Rolling Clinic“ bringen die German Doctors medizinische Versorgung in entlegene und schwer zugängliche Bergdörfer auf den Philippinen. Daneben bilden die German Doctors Einheimische zu medizinischen Helfern und Fachkräften aus. Wenn der Bus wieder abgefahren ist, kann sich die Dorfbevölkerung nun besser selbst helfen. So sieht Entwicklung aus, die wirkt.

Da hin, wo es keine Mediziner gibt

Die Insel Luzon ist die Hauptinsel der Philippinen. Hier leben die ursprünglichen Völker Kalinga und Isneg, zumeist in äußerst unwegsamen Bergen. Auf ihren steilen Hängen bauen sie Reis an. Mit dem Ertrag können sie ihre Familie gerade so ernähren. Zu mehr reicht es meist nicht, und so leiden die Menschen hier häufig unter Lungenentzündungen, Tuberkulose und Hauterkrankungen.

Um auch Bergbewohner medizinisch versorgen zu können, betreiben die German Doctors seit 2018 einen fahrenden Ärzteservice. Diese „Rolling Clinic“ fährt auf festen Routen durch die Berge und stoppt an Orten, die auch für abgelegen lebende Menschen gut zu erreichen sind. Mit dieser fahrenden Arztpraxis erhält die Bevölkerung der schwer zugänglichen Gegenden dringend benötigte ärztliche Hilfe.

Die Ärzte lassen ihr Wissen da

Stefanie Giesinger unterstützt die German Doctors

Die beste Hilfe ist die, die sich selbst irgend­wann über­flüssig macht. Deshalb schulen die Ärzte der „Rolling Clinic“ Frauen aus den Dörfern zu Gesund­heits­helfer­innen, damit sie mit ihren neu er­worbenen medizinischen Kennt­nissen die Ver­sorgung in der Region selbst in die Hand nehmen können. Parallel helfen sie bei der täg­lichen Arbeit in der „Rolling Clinic“ mit, ein „Training on the Job“ also. Diese Art der Zu­sammen­arbeit bringt der lokalen Be­völkerung auch lang­fristig qualifizierte ärzt­liche Hilfe.

Vorbeugung verhindert Krankheiten im Entstehen

Vor­sorge ist besser als Nach­sorge. Das gilt be­sonders unter er­schwerten Be­dingungen, wie sie in den Bergen von Luzon herrschen: Der All­tag in den Dörfern ist hart, das Klima schwül-heiß, das Wasser oft schmutzig, und Wissen über die Über­tragung von Krank­heiten kaum vor­handen. Die German Doctors und die von ihnen aus­gebildeten Gesund­heits­helfer­innen leisten wichtige Auf­klärungs­arbeit.

Sauberes Wasser, eine gute Abfall­ent­sorgung sowie eine ge­sunde Tier­haltung ver­hindern Krank­heiten vor ihrem Ent­stehen. Mit ihrem Aus­bildungs­programm fördern die German Doctors das Ge­sundheits­be­wusstsein der ein­heimischen Berg­bauer­familien. Wenn Hilfe auch Menschen weit­ab von etablierter Infra­struktur ein besseres Leben er­möglicht, dann ist das Ent­wicklung, die wirkt.

Wie das Projekt wirkt

So wirkt das Projekt von Stefanie Giesinger

So helfen die German Doctors auf Luzon:

1) Wir versorgen jährlich 10.000 Patienten
2) Ausbildung von 325 Gesundheitshelferinnen
3) Aufklärung zu Ernährung, Hygiene und Müllmanagement

  • Weniger Neu-Infektionen und Fehlernährung ✓
  • Stärkung des lokalen Gesundheitswesens ✓
  • Wachsendes Bewusstsein für Gesundheit und Hygiene ✓
  • Bessere Lebensbedingungen ✓

Great News: Entwicklung wirkt!

Unser mobiles Krankenhaus ➠ Rolling Clinic auf Luzon

Im Norden der Insel Luzon, in extrem entlegenen Tälern leben die Menschen noch heute wie vor Hunderten von Jahren. Manch ein Ureinwohner hatte in seinem Leben noch keinen Arzt gesehen – bis unser Team mit der Rolling Clinic dort zum ersten Mal Halt machte und ambulante Sprechstunde anbot. Erfahren Sie in diesem Video, wie wir unser mobiles Krankenhaus für die medizinische Versorgung der Landbevölkerung einsetzen:

Die Initiative "Entwicklung wirkt"

Entwicklung wirkt

Wer steht hinter der Initiative?

Die Organisationen Brot für die Welt, die Christoffel Blinden­mission, German Doctors, die Kinder­nothilfe und MISEREOR haben sich zusammen­ge­schlossen, um die Wirksam­keit des inter­nationalen Engagements Deutsch­lands zu er­klären. Gemein­sam tragen wir die Initiative „Ent­wicklung wirkt“.

Was wollen wir damit er­reichen?

Wir sind der Über­zeugung, dass Deutsch­land auf staat­licher und zivil­gesell­schaftlicher Ebene auch weiter­hin inter­national Ver­antwortung tragen muss und nicht nach­lassen darf in der Unter­stützung und Aus­stattung von Fonds, Pro­grammen und lokalen Initiativen, die die Ent­wicklungs­ziele der Welt­gemeinschaft fördern. Denn die Er­folge der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit sind viel­fältig und mess­bar: Welt­weit geht die Kinder­sterblich­keit zurück, immer weniger Menschen leben in extremer Armut, immer weniger Menschen leiden an Hunger, die Getreide­produktion steigt, HIV-Infektionen sind stark zurück ge­gangen und es gibt keine Pocken mehr. Die Liste ist lang. Wir sagen: Das Engagement der Organisationen ver­bessert die Lebens­bedingungen an vielen Orten auf der ganzen Welt und sichert somit Wachs­tum und Frieden für alle Menschen, auch für uns. Jeder Euro an Spenden und Steuer­geldern ist gut investiert!

Wer unter­stützt uns dabei?

Mit dabei sind Schau­spieler Jan-Josef Liefers, Top­model Stefanie Giesinger, Dr. Eckart von Hirsch­hausen, Sängerin Mandy Capristo, Schau­spieler Til Schweiger, Pro7-Moderatorin Rebecca Mir, Sänger Max Mutzke, SocialMedia-Königin Julia Beautx, Youtube-Star Gronkh, Schau­spielerin Anna Maria Mühe und Sänger Peter Maffay. Ge­fördert wird die Initiative „Ent­wicklung wirkt“ vom Bundes­ministerium für wirt­schaftliche Zu­sammen­arbeit und Ent­wicklung.

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