German Doctors
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Hanno Friedrich unterstützt die German Doctors

Hanno Friedrich unterstützt die German Doctors

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Hanno Friedrich unterstützt die German Doctors

Mit Hanno Friedrich in Indien

Schauspieler und Botschafter der German Doctors, Hanno Friedrich, kehrt nach fünf Tagen intensiver Projektvisite nach Deutschland zurück. Er ist von dem was er sah, überzeugt: „Was die German Doctors hier in Kalkutta für die arme Bevölkerung leisten, ist absolut unterstützenswert.“ Sehen Sie Eindrücke seiner Reise in diesem Video:

Helfen Sie mit

Hanno Friedrich Spendenaufruf

„Was die German Doctors in Kalkutta und an ihren anderen Projektstand­orten leisten ist mit Geld nicht auf­zuwiegen. Mir ist bewusst, dass ich einfach nur Glück habe, in relativem Wohlstand leben zu dürfen. Von diesem Glück möchte ich etwas abgeben und unterstütze daher die Organisation bei ihrer bewunderns­werten Arbeit. Helfen auch Sie mit!“

Als Botschafter im Einsatz

Hanno Friedrich auf Projektreise in Indien. Der Schauspieler und Musiker hat im März 2016 unser Kalkutta-Projekt besucht, um sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Während seinem fünftägigen Aufenthalt hat Hanno Friedrich unsere Tuberkulose-Krankenhäuser und die verschiedenen Slumambulanzen gesehen, Hausvisiten miterlebt und die Kinderstation aufgesucht.

  • Hanno Friedrich im Gespräch mit Ärzten
  • Hanno Friedrich begleitet die German Doctors bei einer Impfaktion
  • Hanno Friedrich im Frauen-Tuberkulose-Krankenhaus der German Doctors
  • Die jungen Patientinnen freuen sich über den Besuch von Hanno Friedrich
  • Die Tuberkulose ist in den Slums von Kalkutta sehr verbreitet
  • Mit vielen neuen Eindrücken kehrt Hanno Friedrich nach Deutschland zurück

Besonders berührt hat ihn das Schicksal der kleinen Khusi Khatoon (8). Die HIV-positive Mutter ist wegen ihres schlechten Zustands in einer Klinik, der Vater der Kleinen ist tot, und auch Khusis Zustand war so besorgniserregend, dass die German Doctors sie umgehend im Kinderkrankenhaus aufgenommen haben. Dort wurde bei dem mangelernährten Mädchen – ebenfalls HIV-positiv – auch noch ein Herzfehler diagnostiziert. Khusi wird nun aufgepäppelt, und wenn sich ihr Zustand stabilisiert hat, wird sie am Herzen operiert. In einigen Wochen werden Mutter und Tochter nach Hause entlassen werden können. Eine engmaschige Betreuung durch die German Doctors ist ihnen zum Glück sicher. „Menschen wie Khusi und ihre Mutter fallen durch das Raster des indischen Gesundheitssystems“, erklärt Hanno Friedrich. „Ohne die großartige Hilfe der ehrenamtlich tätigen German Doctors-Einsatzärzte würden Sie keinerlei medizinische Hilfe erhalten und sterben.“

Auch der Besuch des Tuberkulose-Krankenhauses für Frauen, St. Thomas-Home, hat Hanno Friedrich sehr bewegt. „Zu sehen, wie junge Frauen, die sonst nicht überlebt hätten, sich ins Leben zurückkämpfen ist so berührend. Und die Dankbarkeit, die uns dort entgegenstrahlte, ist wirklich herzzerreißend.“ Indien ist in besonderem Maße von der Tuberkulose betroffen. Täglich infizieren sich rund 40.000 Inder neu mit dem Bakterium; rund 300.000 indische Kinder müssen pro Jahr die Schule vorzeitig abbrechen, da ein Elternteil an Tuberkulose erkrankt und durch den Wegfall eines Gehalts der Schulbesuch für die Familie nicht mehr finanzierbar ist. Ein Teufelskreis. Ohne schulische Ausbildung schaffen diese Kinder es kaum aus dem Elend der Slums heraus und bleiben anfällig für armutsassoziierte Krankheiten. Das Leben in engen und schlecht belüfteten Baracken oder auf der Straße, Unterernährung, Begleiterkrankungen wie eine HIV-Infektion oder Alkoholismus öffnen dem Tuberkulose verursachendem Bakterium und vielen anderen Infektionskrankheiten Tür und Tor.

Der Kampf gegen die Ausbreitung der Seuche macht seit mehr als drei Jahrzehnten ein Großteil der ärztlichen Arbeit der German Doctors in Kalkutta aus. „Was die German Doctors in Kalkutta und an ihren anderen Projektstandorten leisten ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Gern unterstütze ich die Organisation bei ihrer bewundernswerten Arbeit“, so der Schauspieler.

Wer wir sind

Logo German Doctors

Die German Doctors leisten ehren­amtliche Arzt­einsätze in Ent­wicklungs­ländern und helfen dort, wo das Elend zum All­tag gehört

German Doctors e.V. – unser Name ist Programm: Wir sind eine inter­national tätige Nicht­regierungs­organisation, die un­ent­geltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia, und Sierra Leone ent­sendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Ge­sundheits­versorgung und die Aus­bildung be­nach­teiligter Menschen in unseren Einsatz­regionen. Durch Präventiv­maß­namen wie be­gleitende Er­nährungs­programme oder Hygiene­schulungen sind wir zu­dem be­strebt, die Gesund­heit unserer Patientinnen und Patienten auch lang­fristig zu ver­bessern. Unsere Hilfe ge­währen wir allen Menschen ohne Ansehen von ethnischer Zu­gehörigkeit, Religion, Staats­angehörigkeit, politischer Über­zeugung oder sonstigen Unter­scheidungs­merkmalen.

Unsere Ärztinnen und Ärzte arbeiten für uns ehren­amtlich in ihrem Jahres­urlaub oder im Ruhe­stand für einen Zeit­raum von 6 Wochen und ver­zichten dabei auf jegliche Ver­gütung. Seit 1983 wurden so über 7.500 Ein­sätze durch­geführt. Den Menschen in unseren Projekt­regionen bieten wir auf diesem Wege seit mehr als 35 Jahren Hilfe, die bleibt!

DZI-Siegel

DZI-Siegel

Das Spenden-Siegel des Deutschen Zentral­instituts für soziale Fragen (DZI) bescheinigt den verant­wor­tungs­vollen Umgang mit den an­ver­trauten Mitteln. German Doctors e.V. ist seit über 20 Jahren Träger des DZI Spenden-Siegels.

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