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Neues aus den Projekten

Neue Perspektive für das Ocotal-Projekt

Nach elf Jahren zahnärztlicher und basismedizinischer Versorgung unserer Zielgruppe in Nicaragua fokussieren wir auf neue Aufgaben in unseren verbleibenden Projekten. Seit Mitte des Jahres entsenden wir keine „Médicos Alemanes“ mehr nach Ocotal. Dank des Teams vor Ort, dank der vielen Einsätze von Humanmedizinern und Zahnärzten und dank der guten Koordination von Katrin Hennings und Reinhart Bein gemeinsam mit dem Zahnarzt Walter Schweitzer wurde im Norden von Nicaragua seit 2004 vielen Menschen geholfen, die kaum Zugang zu medizinischer Hilfe gehabt hätten, wären wir nicht vor Ort gewesen. Und auch wenn die Situation der Armen dort nicht so dramatisch wie in Asien und Afrika ist, gibt es doch echte Not. Andererseits haben wir uns aber für die Projekte auf den Philippinen, in Sierra LeoneIndien, Kenia und Bangladesch im Rahmen der Umsetzung unserer Strategie „Helfen und Schulen, damit die Hilfe bleibt“ für die nächsten Jahre sehr viel vorgenommen. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir unsere Kräfte und unsere finanziellen Mittel bündeln, und so haben wir uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschieden. Und welche Hilfe bleibt in Ocotal? Auf das, was zahnmedizinisch erreicht wurde, können wir aufbauen. Die Zahneinheit in Ocotal wird unter Leitung eines einheimischen Zahnarztes auch in Zukunft unseren Patienten zur Verfügung stehen.

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