Tuberkulose

Tuberkulose (TB) diagnostizieren unsere Ärzte in all unseren Projekten – am häufigsten aber in Kalkutta. Tag für Tag infizieren sich in ganz Indien rund 40.000 Menschen mit dem Bakterium. Besondere Bedrohung geht dabei von den zunehmenden multiresistenten Varianten aus. Wir finanzieren aktuell die stationäre Langzeittherapie von mehr als 100 Patienten mit komplizierten Verlaufsformen; 250 TB-Patienten behandeln wir ambulant. Innovative Wege gehen wir bei der Zusammenarbeit mit rund 80 einheimischen Heilpraktikern, um ‚falsche‘ Therapien und die Ausbreitung resistenter TB-Keime zu verhindern.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema Tuberkulose und erfahren Sie, mit welchen Mitteln unser Ärzte die schreckliche Infektionskrankheit bekämpfen.

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Corinna Propping aus Buda
Am 17.10. war es soweit. Mein Flieger über Singapur-Cebu nach Davao hob mit einer kleinen Verzögerung gegen 14 Uhr vom Flughafen München ab.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Fuhrmann aus Mindoro

Die Nächte in Sochoro sind kurz. Wir, das sind Übersetzerin Lallyn, Cecil als Hebamme und engagiert in Gesundheitserziehung, Leios der Pharmazeut und Ronaldo, unser Fahrer und Mädchen für alles und ich sind in einem Raum untergebracht, der mit Tüchern unterteilt Privatssphäre suggeriert.

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Ein Bericht von Ute Arend über ihren Einsatz auf Cebu, Philippinen
Jede zweite Woche gehe ich spät abends mit einem Bruder der Steyler Missionare in das illegale Rotlichtviertel. Nur weibliche Ärzte sind hier willkommen. Die Mädchen werden in weit abgelegenen Bergdörfern angeworben unter dem Vorwand, eine Stellung als Hausmädchen zu bekommen.

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Ein Bericht von Tobias Vogt über seinen Einsatz in Kalkutta, Indien

Tania Routh ist fünf Jahre alt und lebt in einem innerstädtischen Slum von Kalkutta. Seit einigen Wochen hustet sie und will immer weniger Nahrung zu sich nehmen.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch über ihren Einsatz in Nairobi, Kenia

Was gab es in den letzten Wochen und Monaten neues in Baraka? Es fällt mir wirklich schwer, darüber zu berichten, ist doch das Leben dort mein Alltag geworden.

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Ein Bericht von Lisa Gambhir über ihren Einsatz in Kalkutta, Indien

Reibungslos kam ich am frühen Morgen in Kalkutta an und bevor ich mich an die 90%ige Feuchtigkeit gewöhnen konnte, wurde ich auch schon von unserem Fahrer mit folgenden Worten begrüßt: „In my 13 years I never saw such a ‚German Doctor‘!“

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Ein Bericht von Einsatzarzt Tom Vollet aus Dhaka, Bangladesch

Ich bin wieder einmal hier. Hier, das ist Dhaka, die Hauptstadt von Bangladesch, 15 Millionen Einwohner – laut, chaotisch, übervölkert. Wir Ärzte sind in unserem Zentrum in Manda, ein Stadtteil mit überwiegend ärmerer Bevölkerung, untergebracht.

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Ein Bericht von Antje Erencin, Silvia Pärisch und Sebastian Zucker aus Kalkutta, Indien

Seit dem Umzug der German Doctors im Februar 2012 ins Pushpa-Home an der Andul Road werden die German Doctors jeden Morgen mit freundlichen „Good Morning Doctor“-Rufen begrüßt. Wir German Doctors wohnen in der zweiten Etage, in der sich – im anderen Flügel – auch die Kinderstation befindet.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Was gibt’s Neues von Baraka? Die Sponsoren unseres HIV-Programms haben eine Projektvisite gemacht und waren insgesamt sehr mit unserem Programm zufrieden. Ganz wichtig und erklärtes staatliches Ziel ist, dass praktisch alle Patienten, die ihren Fuß in eine Ambulanz oder ein Krankenhaus setzen, auf HIV getestet werden.

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Ein Bericht von Luisa Stefanski, vom Armenhospital in Valencia, Mindanao

Es ist Abend und es regnet in Valencia City. Die Stadt ist wie verwandelt, man hört nur den Regen prasseln: kein Motorengeräusch, kein Karaokesänger, auch kein Hundegebell oder Vogelgezwitscher ist wie sonst zu dieser Stunde zu hören.

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