Tuberkulose

Tuberkulose (TB) diagnostizieren unsere Ärzte in all unseren Projekten – am häufigsten aber in Kalkutta. Tag für Tag infizieren sich in ganz Indien rund 40.000 Menschen mit dem Bakterium. Besondere Bedrohung geht dabei von den zunehmenden multiresistenten Varianten aus. Wir finanzieren aktuell die stationäre Langzeittherapie von mehr als 100 Patienten mit komplizierten Verlaufsformen; 250 TB-Patienten behandeln wir ambulant. Innovative Wege gehen wir bei der Zusammenarbeit mit rund 80 einheimischen Heilpraktikern, um ‚falsche‘ Therapien und die Ausbreitung resistenter TB-Keime zu verhindern.

Lesen Sie hier unsere Blogbeiträge zum Thema Tuberkulose und erfahren Sie, mit welchen Mitteln unser Ärzte die schreckliche Infektionskrankheit bekämpfen.

Taifun Hagupit

Ein Bericht von Dr. Franz Marquart über seinen Einsatz auf Mindoro/Philippinen

Bei meinem zweiten Einsatz auf den Philippinen (erster Einsatz 2013 in Cebu) war ich 4 Wochen in Manila und 2 Wochen auf Mindoro. Auf Mindoro war ich für die “Nordtour” eingeteilt.

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German Doctors in Indien

Ein Bericht von Dr. Christian Repp über seinen Einsatz in Kalkutta/Indien

Um kurz vor sieben klingelt mein Wecker. Nach dem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Kollegen geht es raus vor die Tür. Dort stehen schon unsere Teams und die Einsatzfahrzeuge bereit. Es ist Freitag, das heißt drei Doctors fahren in die Foreshore Road und die anderen drei nach Bojerhat.

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Dr. Maier-Hein im Hilfseinsatz

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Maier-Hein

Drei Tage habe ich in Manila bei den German Doctors in der Ambulanz gearbeitet, bevor es dann schon für vier Wochen auf die Insel Mindoro ging. Auf Mindoro werden hauptsächlich Mangyans behandelt, eine Minderheit, welche im Laufe der Zeit immer weiter in die Berge zurückgedrängt worden ist und kaum Anschluss an medizinischer Versorgung, Elektrizität oder fließend Wasser hat.

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Ein Bericht von Dr. Peter Fülle

Vor drei Wochen traf ich als „Frischling“ in Nairobi zu meinem ersten Einsatz überhaupt ein. Nach 33 Jahren als Landarzt in einer kleinen Gemeinde im Fichtelgebirge/Oberfranken war und ist es ein Eintauchen in eine völlig andere Welt.

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Ein Bericht von Einsatzarzt Dr. Hermann Biggel aus Mindanao
Mein Name ist Hermann Biggel. Nach 30-jähriger Praxistätigkeit als Allgemeinarzt entschloss ich mich, meine Erfahrungen auch armen Menschen zugute kommen zu lassen, indem ich sechs Wochen in einem der Projekte der German Doctors ehrenamtlich arbeite.

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Auf dem Weg, Hilfe zu leisten

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Christine Heins

Die Zeit die rast und rennt. Vier Wochen noch.
Zutiefst beeindruckt von den Leitlinien und dem Aufbau der German Doctors und vom selbstlosen Engagement vieler, vieler Ärzte und Helfer in der 30-jährigen Geschichte, fällt es leicht unsere bequeme Welt ein Weilchen zu verlassen. Sechs Wochen sind eine überschaubare Zeit, die sich gut organisieren lässt.

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Ein Bericht von Dietmar Schug, Projektmanager Philippinen

„Die Philippinen sind weiterhin eines der Länder, die am schlimmsten von der Krankheit Tuberkulose betroffen sind: Nummer 8 weltweit, wenn wir uns alle Formen der Tuberkulose anschauen und Nummer 4, wenn es um die resistenten Fälle geht.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Sabine Waldmann-Brun
Die Nacht ist dunkel, abgesehen von dem prachtvollen Sternenhimmel und dem Blinken der zahlreichen Glühwürmchen. Von der Männerstation hat die Nachtschwester gerufen, eine Neuaufnahme erbreche Blut. Also macht sich die Ärztin mit der Taschenlampe – von Glühwürmchen umschwirrt – auf den Weg durch das weitläufige Krankenhausgelände und hofft, keine Schlange auf dem steinigen Weg zu übersehen.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Mareike Stürmer
Die Anfahrt von Cagayan de Oro (Mindanao) nach Dulag (Leyte) war schon ein Abenteuer für sich. Es wusste keiner genau, wie sich die Situation auf Leyte nach dem Typhoon Yolanda entwickelt hatte. Wir fuhren los mit einem bis zum Rand vollgepackten Auto, in dem sich Medikamente und medizinische Ausstattung, Kochutensilien, Wasser sowie Lebensmittel befanden.

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Ein Bericht aus Buda von Einsatzärztin Dr. Corinna Propping
Diese Woche bestand aus einem Sammelsurium an medizinisch interessanten Fällen. Ich entband einen weiblichen Neugeborenen mit Ösophagusatresie (eine Fehlbildung der Speiseröhre, die Häufigkeit liegt bei 1:4000), eine Patientin mit einer hohen Vakuumextraktion (Saugglocke) bei intrapartualer Blutung und überwies eine Schwangere mit fetalem Pleuraerguß (leider noch keine Rückmeldung zu diesem Kind bislang). Bei meinen Kollegen ging es ähnlich spannend zu.

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