Nairobi

Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch über ihren Einsatz in Nairobi, Kenia

Vor Kurzem hatte ich Urlaub, Gelegenheit mal die andere Welt Kenias zu erleben. Schon lange hatten wir uns die Erklimmung des Mount Kenyas vorgenommen.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Was gibt’s Neues von Baraka? Die Sponsoren unseres HIV-Programms haben eine Projektvisite gemacht und waren insgesamt sehr mit unserem Programm zufrieden. Ganz wichtig und erklärtes staatliches Ziel ist, dass praktisch alle Patienten, die ihren Fuß in eine Ambulanz oder ein Krankenhaus setzen, auf HIV getestet werden.

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Ein Bericht von Elisabeth Plattfaut aus Nairobi, Kenia

Auf unserem Weg zur Arbeit kurz vor dem Slum gibt es auch ein „Café“, in dem neben Tee und Kaffee auch Kekse, Bonbons und Kaugummis (alles in der Regel einzeln) verkauft werden. Auf dem schmalen, matschigen Pfad abwärts in das Slum kommen uns viele Erwachsene entgegen, die sich auf dem Weg zur Arbeit außerhalb befinden.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

In Deutschland sind die Eisheiligen einer Hitzewelle gewichen, hier in Kenia haben sintflutartige Regenfälle landesweit zahlreiche Opfer gefordert. Viele Menschen unten am Mathare-River haben sich eine neue Bleibe suchen müssen. Eine unserer HIV-Patientinnen – Witwe mit drei Kindern – ist durch einen Stromschlag ums Leben gekommen.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Was gibt’s Neues im Projekt? Erst mal ganz viel Malaria Anfang des Monats durch all die Leute, die aus dem Landesinneren zurückkamen (In Nairobi selbst gibt’s keine oder besser kaum Malaria; im Westen des Landes in der Nähe des Victoriasees ist dies leider ganz anders).

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Immer wieder sind es die sozialen Notfälle, die am meisten berühren. So wurden zwei elendiglich unterernährte Kinder in unsere Ambulanz gebracht; Geschwister: der kleine Junge – etwas über zwei Jahre alt – wog noch keine 6 kg, das Mädchen – ein Baby von zwei Monaten – gerade 2,7 kg.

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Ein Bericht von Elisabeth Plattfaut aus Nairobi, Kenia

Seit 10 Tagen bin ich nun in Nairobi und habe schon sehr viel erlebt. Die German Doctors wohnen für die Zeit ihrer Tätigkeit (in der Regel sechs Wochen) gemeinsam in einer Art Ärzte-WG. Neben den fünf Kollegen gibt es eine Langzeitärztin – Dr. Barbara Hünten-Kirsch – die das Baraka-Projekt ärztlich leitet.

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Ein Bericht von Katja und Henning Kahnert
Die Tage im Mathare Valley vergehen für uns wie im Flug und so stellt sich bei der Arbeit bereits eine zunehmende Routine ein. Es schärft sich der Blick dafür wenn Patienten völlig ausgelaugt zur Tür hineinkommen, ob groß ob klein, dass man an Malaria oder bei den Kleinen auch mal an einen Schub der Sichelzellanämie denkt.

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Ein Bericht von Katja und Henning Kahnert

Als zwei von 6 Ärzten haben wir diese Woche im Nairobi-Projekt in Kenia begonnen und werden die nächsten 6 Wochen hier vor Ort in der Baraka im Slum Mathare Valley arbeiten. Baraka (übersetzt Segen) – diesen Namen bekam das Health Center bei seiner Gründung vor 14 Jahren.

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Tagebuch von Frieder Metz, Arzt in Nairobi

Baraka, Mathare Valley (Kenia)

Um 8.30 Uhr machen wir Ärzte uns mit John auf zur Safari nach Massai Mara. Wir sind zu fünft, nur Barbara ist nicht dabei. Für die ersten drei Kilometer brauchen wir im dichten Stau eineinviertel Stunden. Außerhalb von Nairobi werden die Straßen aber freier.

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