Buda

Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Monika Euler aus Buda
Mitte September diesen Jahres habe ich mich zum 8. Mal aufgemacht zu einem Einsatz mit der Organisation GERMAN DOCTORS (vormals Ärzte für die Dritte Welt).
Dieses Jahr bin ich zum 5. Mal zu einem gynäkologisch/geburtshilflichen Einsatz nach Buda gereist.

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Corinna Propping aus Buda
Die zweite Woche lies keinen Zweifel darüber aufkommen, dass die Sprechstunde regulär gut besucht wird. Neben der körperlichen Erschöpfung bedingt durch die durchgehende Diensttätigkeit – auch auf den Philippinen kommen die Frauen am liebsten nachts nieder – stellt sich für den Geburtshelfer noch das Problem, dass viele der Patientinnen sich im unklaren über Ihre letzte Menstruation sind und meistens die Erstvorstellung Ende des zweiten Trimenons erfolgt (ungefähr fünfter oder sechster Monat).

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Ein Bericht von Einsatzärztin Dr. Corinna Propping aus Buda
Am 17.10. war es soweit. Mein Flieger über Singapur-Cebu nach Davao hob mit einer kleinen Verzögerung gegen 14 Uhr vom Flughafen München ab.

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Als Kinderärztin in Buda auf den Philippinen

Nach langer Planung und Vorbereitung finde ich mich also mehr oder weniger einsatzbereit im Buda Community Health Care Center wieder. Ich war zwar bereits einige Male in einem der ärmeren Länder der Welt unterwegs, aber es handelt sich um meinen ersten Einsatz für die German Doctors, so dass ich letztlich nicht weiß, was mich erwartet.

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Dr. Heinze arbeitet für die German Doctors im Krankenhaus in Buda mit.
Auf der Kinderstation in Valencia liegt das Kind mit dem bisher niedrigsten von mir gemessenen MUAC (Mid Upper Arm Circumference): Sechsundneunzig Millimeter. Ah, schon wieder eine Stelle, an der ich medizinischen Belang unterbringen kann! Was ist eigentlich ein MUAC und was macht ihn so bedeutend?

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Dr. Heinze war die letzten Wochen für die German Doctors im Krankenhaus in Buda im Einsatz.
Freitags ist in der Ambulanz meistens etwas weniger los. Am Dienstag und Donnerstag kommen die Päppelkinder, da ist am meisten zu tun. Montags muss – genau wie in Hamburg – das doktorlose Wochenende kompensiert werden und Mittwoch ist mal so, mal so. Heute war ein typischer Freitag.

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Dr. Heinze berichtet wieder von seiner Arbeit im Armenhospital der German Doctors in Buda auf den Philippinen.
„Die Sonne scheint, der Frühstücksteller ist abgewaschen. Alles dabei? Brille, Kuli, Rechner, Stethoskop, Wasserflasche? Na dann los.“

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Dr. Heinze ist noch einige Tage in Buda im Armenhospital der German Doctors und berichtet von seiner Arbeit:

„Zwei Wochen sind vergangen seit meinem Visitenbericht. In zwei Wochen kann vieles geschehen mit kranken Kindern. Von ein paar Patienten aus meinem Bericht will ich erzählen, wie es weiterging.“

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Eines der Projekte der German Doctors ist das Armenkrankenhaus in Buda. Dr. Heinze ist vor Ort für die Ärzte für die Dritte Welt täig und berichtet vom Klinikalltag.
„Wir arbeiten zügig und versuchen, während der Öffnungszeiten alle Patienten zu versorgen. Trotzdem gibt es natürlich Wartezeiten, auch mal lange. Das bin ich aus der Praxis gewohnt.

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Dr. Cornelius Heinze berichtet in diesem Blog von seinem Einsätz für die German Doctors in Buda. Hier gibt er seine Eindrücke der ersten Woche wieder:
„Ruhig ist es geworden hier im Hospital. Der Einstieg allerdings klappte schnell, und zwar weil er schnell klappen musste: In der zurückliegenden Woche war das Krankenhaus in Buda zu 230 Prozent belegt. Wir hatten 41 Patienten bei 18 Betten.

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