Baraka
Betriebsausflug

Blogbeitrag von Langzeitärztin Dr. Barbara Hünten-Kirsch

Es gibt immer wieder Sozialfälle sowohl unter den Mitarbeitern als auch unter unseren Patienten. Oft stehen wir vor der Frage, wie viel Unterstützung geben wir, wo ziehen wir die Grenze.

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Baraka Medical Centre

Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch über ihren Einsatz in Nairobi, Kenia

Was gab es in den letzten Wochen und Monaten neues in Baraka? Es fällt mir wirklich schwer, darüber zu berichten, ist doch das Leben dort mein Alltag geworden.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Was gibt’s Neues von Baraka? Die Sponsoren unseres HIV-Programms haben eine Projektvisite gemacht und waren insgesamt sehr mit unserem Programm zufrieden. Ganz wichtig und erklärtes staatliches Ziel ist, dass praktisch alle Patienten, die ihren Fuß in eine Ambulanz oder ein Krankenhaus setzen, auf HIV getestet werden.

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"Killer"-Highway

Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

In Deutschland sind die Eisheiligen einer Hitzewelle gewichen, hier in Kenia haben sintflutartige Regenfälle landesweit zahlreiche Opfer gefordert. Viele Menschen unten am Mathare-River haben sich eine neue Bleibe suchen müssen. Eine unserer HIV-Patientinnen – Witwe mit drei Kindern – ist durch einen Stromschlag ums Leben gekommen.

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Was gibt’s Neues im Projekt? Erst mal ganz viel Malaria Anfang des Monats durch all die Leute, die aus dem Landesinneren zurückkamen (In Nairobi selbst gibt’s keine oder besser kaum Malaria; im Westen des Landes in der Nähe des Victoriasees ist dies leider ganz anders).

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Ein Bericht von Langzeitärztin Barbara Hünten-Kirsch aus Nairobi, Kenia

Immer wieder sind es die sozialen Notfälle, die am meisten berühren. So wurden zwei elendiglich unterernährte Kinder in unsere Ambulanz gebracht; Geschwister: der kleine Junge – etwas über zwei Jahre alt – wog noch keine 6 kg, das Mädchen – ein Baby von zwei Monaten – gerade 2,7 kg.

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Ein Bericht von Elisabeth Plattfaut aus Nairobi, Kenia

Seit 10 Tagen bin ich nun in Nairobi und habe schon sehr viel erlebt. Die German Doctors wohnen für die Zeit ihrer Tätigkeit (in der Regel sechs Wochen) gemeinsam in einer Art Ärzte-WG. Neben den fünf Kollegen gibt es eine Langzeitärztin – Dr. Barbara Hünten-Kirsch – die das Baraka-Projekt ärztlich leitet.

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Nairobi Kenia Mathare Valley Slum Kinder

Der letzte Arbeitstag
Auf der Straße ist es noch recht ruhig, es kommen aber trotzdem genug Patienten. Ein Junge hat sich vor 14 Tagen einen Holzsplitter in den Unterarm gerammt. Erst jetzt, wo sich reichlich Eiter gebildet hat und sich zu entleeren beginnt, kommt er.

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Nairobi, Kenia, Mathare Valley, Kind, Gips

Tagebuch von Frieder Metz, Arzt in Nairobi

Baraka, Mathare Valley (Kenia)

Wir alle hatten gestern nicht viel zu arbeiten, zwei Kinder sind aber erwähnenswert. Ein vier Jahre alter Junge mit dem ersten Fieberkrampf bei einer frischen Malaria. Er erholt sich nach dem Krampf nur langsam, sodass wir kurz an eine Hirnbeteiligung bei Malaria denken.

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Kenia Mathare Slum Kind Untersuchung Ausschlag

Tagebuch von Frieder Metz, Arzt in Nairobi

Für einen jungen deutschen Kinderarzt wäre ein Besuch und eine Tätigkeit hier recht wichtig, um Krankheiten zu erleben, die es in Deutschland fast nicht mehr zu sehen gibt. Wiederholt gab es Windpocken, heute eine akute Masernerkrankung mit Pneumonie und Mittelohrentzündung.

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