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Spendenläufer Sascha Gramm läuft für Nairobi

Spendenläufer Sascha Gramm

Spendenläufer Sascha Gramm

Triathlet Sascha Gramm hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen seiner sportlichen Wettkampfsaison 2014/15 mindestens 5.000 Euro an Spendengeldern für das Nairobi-Projekt der German Doctors zu sammeln. Im vergangenen Jahr war er bereits bei sieben verschiedenen Rennen am Start und auch dieses Jahr wird er seine Spendenaktion fortsetzen und bei folgenden Veranstaltungen in seinem Spendenläufer-Shirt auf unsere Arbeit aufmerksam machen:

  • Baur Triathlon, Altenkunstadt (Olympische Distanz) am 24.05.2015
  • Kapuziner Alkoholfrei Triathlon, Kulmbach (Olympische Distanz) am 14.06.2015
  • IRONMAN Germany, Frankfurt am 05.07.2015
  • IRONMAN 70.3 Germany, Wiesbaden am 09.08.2015
  • Carglass Cologne Triathlon, Köln (Olympische Distanz oder Mitteldistanz) am 06.09.2015
  • Fulda Marathon (Halbmarathon) am 13.09.2015
  • Berlin Marathon am 27.09.2015
  • New York Marathon am 01.11.2015
  • regionale Lauf- und Radveranstaltungen

Jetzt mithelfen und online spenden:

Was mich antreibt

Spendenaktion Sascha Gramm

„Am 10.04.2014 hat unsere erste Tochter Mia-Lina gesund und munter das Licht der Welt erblickt. Leider haben viele Menschen in anderen Teilen der Welt nicht das große Glück, so wie wir auf eine intakte medizinische Versorgung zurück­greifen zu können. Daher habe ich mir überlegt, mein zweitgrößtes Hobby nach meiner Familie - den Ausdauersport - dazu zu nutzen, etwas Geld für die ehrenamtliche Arbeit der German Doctors zu sammeln.“

In der Presse

E.ON Kassel Marathon (4. Mai 2014)

Spendenläufer Sascha Gramm in Kassel

„Beim diesjährigen Kassel Marathon bin ich im Rahmen der Deutschen Kirchenmeisterschaften einen Halbmarathon ge­laufen und habe mit einer Zeit von 1:23:29 den 2. Platz be­legt. Die Vorfreude bei mir auf den heutigen Behandlungs­termin beim Physio ist enorm...;-)))“

Barockstadt Fulda Triathlon (11. Mai 2014)

Sascha Gramm in Fulda

„Gestern beim Fulda Triathlon war es echt grenzwertig, was die äußeren Bedingungen anbelangt. Teilweise heftiger Regen und Gegenwind haben einem echt zugesetzt. Aber ich bin zufrieden und konnte den 6. Platz meiner Altersklasse über die olympische Distanz (1,5 Km Schwimmen - 38 Km Rad - 10 Km Laufen) belegen.“

Garmin Velothon Berlin (18. Mai 2014)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Velothon 2014

„Das gestrige Radrennen, der Garmin Velothon Berlin, stand von den äußeren Umständen her unter keinem guten Stern: 10 Grad und strömender Regen sorgten dafür, dass sich viele angemeldete Teilnehmer dagegen enschlossen haben, zu starten.

Ich habe meinen inneren Schweinehund erst gar nicht zu Wort kommen lassen und konnte die 120km lange Radstrecke duch das Berliner Umland sowie die Hotspots der Hauptstadt nach 03:13:56 finishen.

Demnach konnte ich einen Schnitt von 37 km/h fahren, womit ich sehr zufrieden bin. Wichtig war zunächst die sportliche Fairness zu wahren und gesund und munter das Ziel zu erreichen, was angesichts einiger Stürze nicht selbstverständlich ist.“

IRONMAN 70.3 Luxemburg (21. Juni 2014)

Spendenläufer Sascha Gramm beim IROMAN 70.3 in Luxemburg 2014

„Am vergangenen Samstag war ich beim IRONMAN 70.3 Luxemburg (meinem ersten Auslands­rennen) am Start. Der Wettkampf besteht aus 1,9 km Schwimmen - 90 km Radfahren - 21,1 km Laufen (Halbmarathon) im deutsch-französisch-luxemburgischen Dreiländereck. Der Start erfolgte im luxemburgischen Remich, der größten Stadt der Mosel Region. Die Grenze zwischen dem Großherzogtum Luxemburg und Deutschland ist die Mosel, in welcher die Schwimmstrecke in Form eines Rundkurses zu absolvieren war.

Nach dem ersten Wechse folgte der 90 km-lange Radkurs, auf welchem es 820 Höhenmeter zu bewältigen galt. Die Radstrecke begann und endete in Remich. Der erste Teil des Kurses führte entlang der Mosel. Danach verlief die Strecke durch die Weinberge. So passierte man mit dem Rad auch die Grenze zu Frankreich und durchfuhr kleine, idyllische Ortschaften. Am Ende der Radstrecke kamen die Athleten am berühmten Denkmal in Schengen vorbei, wo das Schengener Abkommen 1985 unterzeichnet wurde.

Nach dem zweiten Wechsel stand der abschließende Halbmarathon auf dem Programm, welcher in Form eines 3-Runden-Kurses entlang des Flussufers der Mosel gelaufen wurde. Ich konnte einen IRONMAN 70.3 zum ersten Mal in einer Zeit von unter 5 Stunden (die magische Grenze dieser Distanz) finishen, worüber ich mich sehr gefreut habe.“

Königreichtriathlon Flieden (31. August 2014)

Spendenläufer Sascha Gramm in Flieden

Meine Generalprobe für den Ironman auf Rügen ist ge-­lungen. Ich war am Sonntag beim Königreichtriathlon Flieden über die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen - 24,2 km Radfahren - 5 km Laufen) am Start und bin im Gesamt-­ergebnis auf dem 10. Platz gelandet. In meiner Altersklasse konnte ich sogar den 3. Platz belegen, obwohl der Sprint gar nicht meine Distanz ist... ;-)))

IRONMAN 70.3 Rügen (14. September 2014)

Sascha Gramm Ironman Rügen

„Heute war der Wurm drin: Kurz nach dem Erreichen der Lauf­strecke bekam ich einen Krampf im linken Ober­schenkel, welcher mich bis ins Ziel mehr oder weniger begleiten sollte. Auf dem Radrundkurs hatte ich dann auch noch einen Platt-­fuß… Daher bin sehr happy und zufrieden, dass ich das stimmungs­volle Ziel an der Binzer See-­brücke trotz der widrigen Bedingungen und aller Vor­komm-­nisse nach 5:14:17 Stunden erreichen konnte.“

Frankfurt Marathon (26. Oktober 2014)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Frankfurt Marathon 2014

„Zum Abschluss einer langen und kräfterraubenden Wettkampf­saison 2014 war ich am ver­gangenen Sonntag beim BMW Frankfurt Marathon am Start. Hierfür habe ich nochmals ein individuelles, sechswöchiges und sehr intensives Marathon­training in Abstimmung mit meinem Coach absolviert.

Ich war bis zur Halbmarathon­marke auf Zielzeitkurs 02:59 Std. Doch leider habe ich Probleme im Leisten und Bauchmuskelbereich bekommen, so dass ich das Tempo drosseln musste und nach 03:13:25 das Ziel erreichen konnten - immerhin noch neue persönliche Bestleistung über die Marathon-Distanz...;-)

Im Rahmen des Starts habe ich erneut auf meine Spenden­aktion geworben und mit dem Hotel Steigenberger Metropolitan Frankfurt sowie der BMW-Gruppe Euler neue Kooperationspartner gefunden.“

Baur Triathlon Altenkunstadt (24. Mai 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Baur Triathlon 2015

„Am Pfingssonntag war ich im fränkischen Altenkunstadt über die Olympische Distanz aktiv. Bedingt durch Wasser­tempera­turen von knapp unter 14 Grad im Main wurde die Schwimm­strecke von geplanten 1.500 Metern auf 1.000 Meter gekürzt. Hätte nicht viel gefehlt und es wäre ein Duathlon geworden (sprich Absage des Schwimmens). Trotz Tragens eines Neopren­anzuges war das Schwimmen gerade in den ersten Minuten sehr unangenehm.

Es folgte ein selektiver 4 Runden-Radkuse mit einer Gesamt­länge von 40 km, bevor der Wettkampf durch einen 10 km-Lauf abgeschlossen wurde. Für meinen ersten Vor­bereitungs­wettkampf im Hinblick auf den IRONMAN Frankfurt bin ich zufrieden. Ich landete im ersten Drittel aller Starter und wurde 9. meiner Altersklasse.“

Kapuziner Alkoholfrei Triathlon (14.06.2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Kapuziner Alkoholfrei Triathlon 2015

„Am gestrigen Sonntag hatte ich meine Generalprobe für den IRONMAN Frankfurt beim Kapuziner Alkoholfrei Triathlon in Kulmbach.

Ich bin aus dem Training heraus gestartet und mit dem Wettkampf bei Temperaturen um die 30 Grad zufrieden. Die 1,5 km lange Schwimmstrecke wurde im Trebgaster Badesee absolviert. Es folgte ein 40 km Radkurs sowie ein 10 km Lauf.

Hierbei konnte ich den 25. Gesamtplatz und in meiner Altersklasse den 3. Rang belegen. Jetzt steht noch eine Woche harte Trainingsarbeit an, dann beginnt die Taperphase für mein großes Saisonziel am 5. Juni in Frankfurt!“

IRONMAN (5. Juni 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim IRONMAN FRankfurt 2015

„Ich bin mit dem Verlauf bei der Hitzeschlacht des IRONMAN in Frankurt sehr zufrieden. Meine Wettkampf- und Ernährungs­strategie ist voll aufgegangen. Bei um die 40 Grad ging es nicht darum, ein neue Bestzeit aufzustellen, sondern vernünfig das Ziel zu erreichen. Das ich am Ende doch noch mein persön­liche Bestzeit um fast 50 Minuten verbessern konnte, ist umso schöner.“

IRONMAN 70.3 Wiesbaden (9. August 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim IROMAN 70.3 in Wiesbaden 2015

„Ich war am vergangenen Sonntag beim IRONMAN 70.3 Wiesbaden aktiv, bei welchem es sich um die offiziellen Europameisterschaften über diese Strecke handelt. Die äußeren Umständen und die Temperaturen waren mit dem IRONMAN in Frankfurt vor fünf Wochen nicht zu vergleichen. In der Landes­hauptstadt half die ein oder andere Wolke, um nicht direkt in der prallen Sonne unterwegs zu sein. Bei zwei Abfahrten fing es sogar an zu nieseln.

Folgende Distanzen waren bei warmen Temperaturen zurückzulegen: 1,9 Km Schwimmen – 90 Km Radfahren mit ca. 1.500 Höhenmetern – 21,1 Km Laufen

Die 1,9 Km lange Schwimmstrecke wurde mit einem kleinen Landgang nach 1,5 Km im Raunheimer Waldsee absolviert. Es schloss sich ein mit rund 1.500 Höhenmetern gespickter Radkurs an, welcher die Athleten in einer Schleife durch und um Wiesbaden herum führte. Es galt eine Reihe von Anstiegen und steilen Abfahrten zu meistern. Der abschließende Halbmarathon wurden in Form eines Vier-Rundenkurses durch den Wiesbadener Kurpark zurückgelegt, ehe man den spektakulären Zieleinlauf vor dem Kurhaus in Wiesbaden genießen konnte. Dies war bei mir nach 05:31:48 Stunden der Fall.

Unterm Strich konnte ich im ersten Viertel aller Teilnehmer landen, womit ich nach der Teilnahme beim IRONMAN Frankfurt zufrieden sein kann.“

Carglass Triathlon Köln (6. September 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Carglass Triathlon in Köln

„Ich habe gestern mit der Teilnahme am Carglass Triathlon in Köln (Mittel­distanz) mein Triathlonjahr 2015 positiv abschließen können. Nach dem 1,9 km langen Schwimmen im Fühlinger See schloss sich eine 90 km lange Radstrecke bei teilweise starkem Gegenwind an. Der abschließende Halb­marathon rundete den Wettkampf ab. Ich konnte das Ziel nach 05:08:47 Stunden in unmittelbarer Nähe der Deutzer Brücke erreichen und bin mit der Leistung zufrieden.

Ab sofort liegt der Fokus ausschließlich beim Laufen. Neben dem Marathon Berlin am letzten September-Wochenende starte ich tatsächlich beim legendären New York City-Marathon am 01.11.2015. Anlässlich dessen möchte ich nochmals kräftig die Werbetrommel für meine Aktion rühren.“

Berlin Marathon (27. September 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim Berlin Marathon 2015

„Am vergangenen Sonntag war ich beim Berlin Marathon am Start. Der Start der über 42.200 Läufer in der Straße des 17. Juni war schon etwas ganz Besonderes. Zudem hat das Wetter mitgespielt und es säumten viele Zuschauer die Strecke und sorgten für prächtige Stimmung. Nach dem Erreichen der Halbmarathon-Marke nach 01:34:01 habe ich etwas Tempo rausgenommen, um noch etwas meiner Kräfte für den bevorstehenden New York Marathon zu sparen. Mein Ziel war es, den Marathon nach 03:20:00 zu finishen, was mir mit einer Endzeit von 03:18:21 gelungen ist. Unterm Strich bin ich somit sehr zufrieden mit dem Verlauf in der Hauptstadt.“

New York Marathon (1. November 2015)

Spendenläufer Sascha Gramm beim New York Marathon 2015

„Am Donnerstag, den 29.10.2015 begann für mich mit dem Flug ab Frankfurt/Main das Projekt New York City-Marathon 2015. Ich war mit dem Marathonreiseanbieter interAir unterwegs und gemeinsam mit Teilnehmern aus dem Saarland untergebracht. Nach dem Bezug der Unterkunft in unmittelbarer Nähe zum Times Square erfolgten die ersten Erkundungen der Millionenmetropole zu Fuß.

Der Freitagmorgen startete mit einem lockeren Trainingslauf im Central Park, bei welchem ich mir erstmals ein eigenes Bild von den letzten Kilometern und dem Zieleinlauf machen konnte. Im Rahmen dessen habe ich die immer noch amtierende deutsche Marathonrekordhalterin und mehrfache Gewinnerin des Berlin Marathons, des London Marathons und Olympia-Teilnehmerin, Irina Mikitenko sowie ihren ehemaligen Trainer und jetzigen Ehemann Alexander kennenlernen dürfen. Sowohl die Mikitenkos als auch die Laufsportexperten Herbert Steffny und Wolfgang Münzel standen als Experten und Ansprechpartner ganz unkompliziert während des kompletten Aufenthaltes zur Verfügung.

Am späten Vormittag stand das Abholen der Startunterlagen sowie eine anschließende Schifffahrt auf dem Hudson River auf dem Programm. Hierbei konnten die Freiheitsstatue, die Skyline sowie diverse Brücken, welchen am Sonntag zu überqueren waren, bestaunt werden.

Der Freitag des Marathon-Wochenendes wurde durch die bekannte Parade der Nationen abgerundet. Hier präsentieren sich alle Heimatländer der über 50.000 Starter mit einer kleinen Abordnung angeführt von einem Fahnenträger. Den deutschen Fahnenträger Gerald habe ich zuvor auf der Manhattan Cruise-Tour kennengelernt. Er hat es sich wahrlich verdient die deutschen Farben zu repräsentieren, da dieser im Jahr 2015 bei allen Marathonrennen der World Major Serie (Tokio, London, Boston, Berlin, Chicago und New York) am Start war.

Den Halloween-Samstag vor dem großen Tag habe ich für einen Ruhetag genutzt. Die super organisierte Pasta-Party wurde nochmals dazu genutzt, die Kohlenhydratspeicher zu den Klängen eines DJ´s aufzufüllen.

Der Wecker am Marathon-Sonntag klingelte bereits um 04.00 Uhr. Nach einem improvisierten Frühstück im Hotelzimmer und dem Anlegen der Marathonbekleidung folgte die ca. einstündige Busfahrt nach Staten Island, wo der Start erfolgen sollte. Jedem Starter wurde eine von vier Startwellen mit einer entsprechenden Farbe und einem Startblock zugeteilt. In dem Vorstartbereich (Coral Village) bestand nochmals die Möglichkeit, einen Kaffee oder Tee gemeinsam mit einem Bagel zu verzerren.

Bei über 50.000 Teilnehmern stand ich plötzlich neben einem Starter, welcher ein Oberteil mit der Aufschrift „RhönSuper-Cup“ getragen hat. Im anschließenden Gespräch stellte sich schnell heraus, dass sich der aus Burghaun stammende Sportler gemeinsam mit seinem Cousin ebenfalls ein Lauftraum verwirklicht – so klein ist die Welt manchmal.  

Nach dem Aufruf meiner Startgruppe wurden wir Läufer zur Verrazano-Narrows-Brücke geführt. Nach dem Erklingen der live gesungenen US-amerikanischen Nationalhymne und dem folgenden Kanonenschlag startet das Rennen endlich. Gleich zu Beginn musste die erste von fünf Brücken, gleichzeitig höchster Punkt des NYC-Marathon, erlaufen werden.

Die Strecke des New York Marathon verlief durch alle New Yorker Stadtbezirke und gilt bedingt durch einige Höhenmeter und deren Windanfälligkeit als sehr anspruchsvoll. Ausgehend von Fort Wadsworth auf Staten Island führt der Lauf über Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan.

Durch Brooklyn folgte ein fast schnurgerader Streckenteil. Der Halbmarathonpunkt befand sich bei der Pulaski Bridge. Der Lauf führte dann durch Queens und über die Queensboro Bridge nach Manhattan auf die First Avenue. Es ging weiter in nördlicher Richtung und über die vierte Brücke der Strecke, der Willis Avenue Bridge, in die Bronx. Auf dieser Brücke stand ein Priester auf der Leitplanke, sang „Halleluja“ und begrüßte mich mit einem Abklatschen und den Worten „Welcome to the bronx my friend“.

Im Anschluss passierte man das Stadion der New York Yankees und erklimmte schließlich die letzte Brücke, die Madison Avenue Bridge, durch Harlem wieder in Richtung Manhattan. Nachdem die Museumsmeile passiert wurde, erreichte man den Central Park, an dem erst vorbei gelaufen wurde, um schließlich am Columbus Circle zurück in den Park zu gelangen.

Ich konnte das Ziel an der Tavern on the Green nach 03:39:40 müde, aber glücklich erreichen. Nach einem langen Sportjahr musste ich auf den letzten Kilometern ziemlich kämpfen, zumal der Berlin Marathon erst vor fünf Wochen war. Ich habe zunächst ein paar Minuten für mich gebraucht, um meine Eindrücke realisieren zu können.

Die Erlebnisse, die ich auf und an der Strecke hatte, werde ich nie mehr vergessen. Bei sonnigem aber windigem Wetter war von ca. 3 Millionen Zuschauern die Rede. Diese feuerten die Läufer lautstark an und feierten zu unterschiedlichster Musik einfach eine große Party. Diese Partylaune übertrug sich automatisch auf die Läufer.

Ich bin mit diesem sensationellen Saisonabschluss sowie meinem persönlichen Jahr aus sportlicher Sicht mehr als zufrieden. Ich war u. a. bei der Hitzeschlacht beim diesjährigen Ironman Frankfurt, dem Ironman 70.3 Wiesbaden, dem Carglass Cologne Triathlon, dem Berlin Marathon aktiv.“

Wer wir sind

German Doctors

Die German Doctors leisten freiwillige Arzteinsätze in Entwicklungsländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört

German Doctors e.V. – unser Name ist Programm: Wir sind eine international tätige Nichtregierungs­organisation, die unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia, und Sierra Leone entsendet. Wir setzen uns für ein Leben in Würde ein und kümmern uns um die Gesundheits­versorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen in unseren Einsatzregionen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungs­programme oder Hygieneschulungen sind wir zudem bestrebt, die Gesundheit unserer Patienten auch langfristig zu verbessern. Unsere Hilfe gewähren wir allen Menschen ohne Ansehen von ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staats­angehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von 6 Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 6.700 Einsätze mit mehr als 3.100 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit über 30 Jahren Hilfe, die bleibt!

DZI-Siegel

Das Spenden-Siegel des Deutschen Zentral­instituts für soziale Fragen (DZI) bescheinigt den verant­wor­tungs­vollen Umgang mit den an­ver­trauten Mitteln. German Doctors e.V. ist seit über 20 Jahren Träger des DZI Spenden-Siegels.

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