German Doctors
German Doctors

Entwicklungs­zusammen­arbeit: Ge­mein­sam etwas ver­ändern

German Doctors engagieren sich in der Entwicklungszusammenarbeit

Ent­wick­lungs­hilfe: Ge­mein­sam etwas ver­ändern

German Doctors engagieren sich in der Entwicklungszusammenarbeit

Von der Ent­wicklungs­hilfe zur Ent­wicklungs­zusammen­arbeit

In der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit geht es darum, Menschen zur Selbst­hilfe zu be­fähigen – und so die grund­legende Ent­wick­lungs­hilfe lang­fristig über­flüssig zu machen. Ein partner­schaft­liches Mit­einander von Industrie- und Ent­wicklungs­ländern soll die Situation vor Ort nach­haltig ver­bessern.

Warum wir heute meist von Ent­wicklungs­zusammen­arbeit und nicht von Ent­wick­lungs­hilfe sprechen, wie Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit funktioniert und welchen Beitrag die German Doctors leisten, er­fahren Sie hier.

Ent­wicklungs­hilfe und Ent­wicklungs­zu­sammen­arbeit

Einsatzärtzin der German Doctors mit lokalen Mitarbeitenden in Serabu

Ent­wicklungs­hilfe und Ent­wicklungs­zusammen­arbeit be­schreiben ver­schiedene Formen der Unter­stützung von Ent­wicklungs­ländern oder – ent­sprechend dem heute ge­bräuch­licheren Aus­druck – von Ländern des Globalen Südens. Während Ent­wicklungs­hilfe früher der gängige Begriff war, spricht man heute über­wiegend von Ent­wicklungs­zusammen­arbeit.

Was ist Ent­wicklungs­hilfe und warum spricht man heute eher von Ent­wicklungs­zusammen­arbeit als von Ent­wick­lungs­hilfe?

Bis in die 1980er-Jahre wurden ent­wick­lungs­politische Maß­nahmen als Ent­wick­lungs­hilfe bezeichnet. Heute ist man sich einig, dass dieser Begriff der eigent­lichen Arbeit nicht gerecht wird: In der Ent­wick­lungs­arbeit geht es um eine Zu­sammen­arbeit auf Augen­höhe, die die Menschen zu einem selbst­be­stimm­ten Leben be­fähi­gen soll. Der Begriff Ent­wick­lungs­hilfe impli­ziert jedoch eine Über­legen­heit von Industrie­ländern und nimmt so eine Unter­schei­dung zwischen den Ländern des globalen Südens und Nordens an­hand einer ver­alteten Sicht nach Industrie- und Ent­wick­lungs­ländern vor. Mit dem neuen Be­griff Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit will man das ver­meiden. Denn er drückt ein partner­schaft­liches Miteinander aus – eben das, was sich hinter der Arbeit auch wirklich ver­birgt.

Was ist Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit?

Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit meint das gemeinsame Be­streben von Industrie- und Ent­wick­lungs­ländern, die allgemeinen Lebens­be­din­gun­gen der Menschen lang­fristig und nach­haltig zu ver­bessern. Das Grund­prinzip lautet dabei: Hilfe zur Selbst­hilfe. Menschen, die in Ländern leben, die von Hunger, Armut und Krank­heit ge­prägt sind, be­wirken durch die ge­meinsame Arbeit nach­haltige Ver­änderungen in ihren Ländern. Die Länder werden dabei als gleich­be­rechtigte Partner statt als Hilfe­empfänger an­ge­sehen.

Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit um­fasst sowohl die tech­ni­sche, finan­zielle als auch perso­nelle Zusammen­arbeit. Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit ist eine gesamt­gesell­schaft­liche Aufgabe, die von privaten und öffent­lichen Ein­richtungen erfüllt wird.

Das Ziel von Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit ist ein selbst­be­stimm­tes Leben

Frauengruppen in Bangladesch als Hilfe zur Selbsthilfe

Die Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit hat das Ziel, allen Menschen ein freies, selbst­be­stimm­tes Leben in Würde und Ge­rech­ti­gkeit zu er­mög­lichen – und lang­fristig die Hilfe von außen über­flüssig zu machen.

Das Prinzip „Hilfe zur Selbst­hilfe“ ist dabei der Weg zu einem selbst­be­stimm­ten Leben: Menschen sollen darin be­stärkt werden, ihr Leben aktiv und nach­haltig besser zu ge­stalten. Dazu werden sie in Ent­schei­dungen und Maß­nahmen ein­be­zogen und tragen gleicher­maßen die Ver­ant­wortung für die je­weiligen Pro­jekte.

Zu­sammen­ar­beit ist der Schlüssel zur nach­halti­gen Ver­besse­rung

Einsatzärtzin der German Doctors mit lokalen Mitarbeitenden in Serabu

Bei der Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit geht es um eine inten­sive Partner­schaft zwischen ver­schiedenen Akteuren aus Län­dern des Globalen Südens und des Globalen Nordens. Die Zu­sammen­arbeit kann zwischen Län­dern statt­finden (staat­liche Ent­wicklungs­zusammen­arbeit) oder über zivil­gesell­schaftliche Akteure erfolgen. Zu­sammen­arbeit be­deutet dabei:

  • Gemeinsame Fest­legung von Zielen
  • Gemeinsame Planung und Durch­führung von Maß­nah­men
  • Geteilte Ver­ant­wor­tung für Er­folge und Miss­er­folge

Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit hat weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen

Hand in Hand mit lokalen Mitarbeitenden

Einzelne Projekte der Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit wirken auf unter­schied­lichen Ebenen: Ver­sor­gen die German Doctors Menschen vor Ort, lindern sie Not und leisten eine kurz­fris­tige Hilfe. Beraten und schulen sie die lokalen Mit­arbeiten­den und Partner vor Ort, hilft das lang­fristig. Jedes einzelne Projekt ist dabei unter­schied­lich wirksam, trägt jedoch langfristig dazu bei, dass mehr Menschen ein selbst­be­stimm­tes Leben ohne Armut führen können.

Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit hilft, die Globali­sier­ung für alle ge­rechter zu ge­stalten:

  • Leistet einen Beitrag zur nach­halti­gen Ver­besse­rung der welt­weiten wirt­schaft­lichen, sozialen, öko­logi­schen und po­li­ti­schen Ver­hält­nisse und ver­sucht, den großen sozialen und öko­no­mischen Ver­werfungen unserer Zeit etwas ent­gegen­zusetzen
  • Be­kämpft Armut
  • Fördert Mensch­enrechte, Rechts­staat­lich­keit und Demokratie
  • Trägt zur Präven­tion von Krisen und gewalt­tätigen Konflikten bei
  • Fördert eine sozial ge­rechte, öko­logisch trag­fähige und nach­haltige Gestaltung der Globali­sierung

Nach­hal­tige Ent­wicklungs­zusammen­arbeit der German Doctors unter­stützen

Entwicklungshilfe leisten

Seit über 35 Jahren sind unsere Ärzte im Einsatz, um Menschen nach­haltig und lang­fristig zu helfen. Im Rahmen unserer Ent­wicklungsz­usammen­arbeit konnten wir bereits in einigen Ländern die medi­zinische Ver­sorgung ver­bessern und beim Auf­bau nach­haltiger Strukturen in den Ge­sund­heits­systemen mit­wirken. Damit wir die Situation vor Ort dauer­haft und nach­haltig ver­bessern können, sind wir jedoch auf Spenden an­ge­wiesen. Jeder Euro hilft uns, lang­fristig etwas zu ver­ändern.

Unter­stützen Sie uns!

In unserem Spendenbereich finden Sie zahl­reiche Mög­lich­keiten, uns und damit den Menschen vor Ort nach­haltig zu helfen. Ob ein­malig oder regel­mäßig als Dauerspender: Ihre Spende gibt Hoffnung auf ein selbst­be­stimm­tes Leben für alle Menschen.

Der Bei­trag der German Doctors

Hilfe zur Selbst­hilfe auf der gan­zen Welt

German Doctors ist eine ärzt­liche Hilfs­organisation, die seit über 35 Jahren welt­weit tätig ist und dabei seit Beginn den Ansatz der Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit ver­folgt: Nach dem Grund­prin­zip „Hilfe zur Selbst­hilfe“ schulen und be­raten unsere ehren­amt­lichen Ärztinnen und Ärzte unsere lo­kalen Mit­ar­bei­ten­den und Partner vor Ort. Das Ziel der German Doctors ist es, die medi­zini­sche Ver­sorgung vor Ort nach­haltig zu ver­bessern. Die Aus­bildung von ein­heimi­schem Personal, die Ver­besserung ge­sund­heits­förder­licher Strukturen (z. B. Zu­gang zu sauberem Wasser) sowie Aktivi­täten der Ge­sund­heits­förderung und Prävention sind wichtige Kompo­nenten der Arbeit.  

Wie läuft die Ent­wick­lungs­arbeit der German Doctors ab?

Jedes unserer Projekte ist lang­fristig aus­ge­richtet. Das bedeutet: Schon bei der Projekt­planung denken wir darüber nach, wie wir unsere Partner und die lokalen Strukturen vor Ort so weit stärken können, dass die Gesund­heits­ver­sorgung auch ohne Hilfe von außen gewähr­leistet ist. Die Auf­klärung von Patien­tinnen und Patien­ten spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die Aus­bildung von Mit­ar­beiten­den unserer lokalen Partner­orga­nisationen oder des medi­zinischen Per­so­nals vor Ort.

 

Auf der philippinischen Insel Luzon haben wir mehr als 300 Frauen als Health Worker ausgebildet.

Die Health Worker sind so gut geschult, dass sie die basismedizinische Versorgung in den Dörfern selbstständig übernehmen können.

In allen Projekten legen wir großen Wert darauf, lokale Mitarbeitende vor Ort zu schulen, um langfristig eine medizinische Versorgung zu sichern.

Unsere medizinischen Projekte beinhalten meist auch soziale Komponenten oder präventive Maßnahmen wie Programme für junge Familien in Bangladesch.

In unserem Ernährungszentrum in Nairobi lernen junge Mütter beispielsweise, wie man aus regionalen Zutaten einen nahrhaften Brei herstellt.

In Kooperation mit unseren lokalen Partnern unterstützen wir auch einkommensschaffende Maßnahmen, damit Frauen auf eigenen Beinen stehen können.

Vier-Phasen-Modell

Jedes unserer Pro­jekte besteht aus vier Phasen, die nicht strikt nach­einander ablaufen, sondern ineinander­greifen.

  • Schulen: In der Schulungs­phase führen wir not­wendige fachlich-medizinische Trainings­maß­nahmen mit unseren lokalen Partnern durch, um das Gesund­heits­system vor Ort zu stärken. Einzelne Maß­nahmen stimmen wir jeder­zeit mit unseren Partnern ab.
  • Beraten: In dieser Phase unter­stützen wir unsere Partner beim Aufbau nicht-medizinischer Kompe­tenzen.
  • Über­geben: Jedes Projekt hat das Ziel, selbständig durch die Partner fort­ge­führt zu werden. Nur so ist unsere Arbeit nach­haltig und ver­bessert lang­fristig die medi­zinische Ver­sor­gung vor Ort. Häufig führen wir auch nach der Über­nahme durch den Partner die Phasen „Schulen“ und „Be­raten“ weiter fort.

Wie genau wir vor Ort arbeiten und welche Werte und Ziele unsere Arbeit an­treiben, erfahren Sie in unseren Grundsätzen der Arbeit.

Beispiele der nach­halt­igen Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit der German Doctors

Luzon auf den Philippinen

Bevor die German Doctors mit der „Rolling Clinic“ auf der phili­ppinischen Insel Luzon unter­wegs waren, war der nächste Arzt für die Menschen oftmals ein beschwer­licher, mehr­stündiger Fuß­marsch ent­fernt.


Um die medi­zinische Ver­sor­gung für die Menschen in den ab­ge­lege­nen Berg­dörfern der ­Insel Luzon lang­fristig zu ver­bessern, wurden be­reits 300 so­ge­nann­te Health Worker aus­ge­bildet, die eine basis­medi­zinische Ver­sorgung in den abge­legenen Dörfern gewähr­leisten.

Serabu in Sierra Leone

In dem west­afr­ikanischen Staat Sierra Leone gibt es viel zu wenig Ärzte. Die Mutter- und Kinder­sterb­lichkeit ist dort sehr hoch. Dank der German Doctors konnten im Kranken­haus in Serabu medi­zinische Fach­kräfte so gut ge­schult werden, dass sie heute selb­ständig die Ver­sorgung der Patien­tinnen und Pa­tien­ten über­nehmen.

German Doctors und BMZ

Geburtsurkunden für die Mangyanen auf den Philippinenen

Das Bunde­sminis­terium für wirt­schaft­liche Zusammen­arbeit und Ent­wick­lung (BMZ) ist in Deutschland zu­stän­dig für die Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit. In Zusammen­arbeit mit 50 Partner­ländern leistet das BMZ Kredite und ent­sendet Fach­kräfte in die je­weili­gen Länder. Damit die Ziele vor Ort erreicht werden, arbeitet das BMZ unter anderem mit nicht-staatlichen Orga­nisa­tionen zu­sammen, die die Grund­sätze der deutschen Ent­wicklungs­politik um­setzen.

Das BMZ fördert auch Projekte der German Doctors. Dazu zählen unter anderem:

  • Zugang zu Gesund­heit und Bildung für indi­gene Menschen auf Mindoro durch Geburts­urkunden, in Kooperation mit dem Partner IDEALS.
  • Ver­besserung der Lebens­situaiton auf der phi­li­ppini­schen Insel Samar durch die Aus­bildung von Gesund­heits­helfern (Primary health Care Worker).

Häufig gestellte Fragen zur Ent­wicklungs­zusammen­arbeit

Lebensbedingungen im Slum von Nairobi

Was sind Ent­wicklungs­länder?

Der Be­griff „Ent­wicklungs­land“ hat eine negative Konnotation, denn die Zweit­eilung der Welt in „ent­wickelte“ und „weniger ent­wickelte“ Länder in der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit wurde aus dem Kolonialismus über­nommen. Man spricht daher von Ländern des Globalen Südens und Ländern des Globalen Nordens. Es gibt letztlich keine ein­heitliche Definition für diese Länder. Als Ent­wicklungs­länder werden jedoch meist Länder des Globalen Südens be­zeichnet, in denen es weiten Be­völkerungs­teilen an grund­legender Ver­sorgung fehlt: Es mangelt ihnen oft an Zugang zu Nahrung, Bildung, Trink­wasser oder einer medi­zinischen Ver­sorgung. Laut dem BMZ treten in der Regel ähnliche Merk­male auf:

  • Durch die schlechte Ver­sor­gung mit Nahrungs­mitteln leiden viele Menschen in Ent­wicklungs­ländern oft an Unterernährung und Hunger.
  • Durch eine fehlende oder schlechte mediz­inische Ver­sorgung ist die Kinder­sterb­lich­keits­rate hoch und die Lebens­er­wartung ins­ge­samt gering.
  • Mangelnde Bildungs­möglich­keiten verur­sachen eine hohe Analphabeten­quote.
  • In vielen Ländern herrscht Armut: Das Pro-Kopf-Einkommen ist so gering, dass sich viele Menschen nicht leisten können, ihre Grund­be­dürf­nisse zu befriedigen.
  • Eine hohe Arbeits­losigkeit, ein niedriger Lebens­standard und eine ungleiche Ver­teilung der vorhandenen Güter sind für viele Menschen Alltag.

Mit der Auf­stellung der 17 Ziele für nach­haltige Ent­wicklung durch die Ver­einten Nationen (Sustainable Development Goals), die seit 2016 den Rahmen für eine welt­weite, nach­haltige Ent­wicklung bis 2030 setzen, ging die Er­kenntnis ein­her, dass auch die Länder des Globalen Nordens in diesem Sinne Ent­wicklungs­länder sind.

Wer leistet Ent­wicklungs­zusammen­arbeit?

Ent­wicklungs­zusammen­arbeit ist eine gesamt­gesell­schaftliche Aufgabe. Sowohl staatl­iche als auch nicht staatliche Akteure realisieren die Ent­wicklungs­zusammen­arbeit. Beide Bereiche ergänzen einander. Die politische Verant­wortung für die deutsche Entwicklungs­zusammen­arbeit trägt seit 1961 das Bundes­ministerium für wirt­schaft­liche Zusammen­arbeit und Ent­wick­lung (BMZ).

Was bedeutet staatliche Ent­wicklungs­zusammen­arbeit?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammen­arbeit und Ent­wick­lung (BMZ) trägt die politische Verant­wortung für die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit. Die finanzielle und technische Durch­führung der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit liegt bei verschiedenen Institutionen, darunter zum Beispiel die Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) oder die Deutsche Gesell­schaft für Inter­nationale Zusammen­arbeit (GIZ). Der Staat und die evangelische sowie katholische Kirche arbeiten in der Ent­wicklung­spolitik an vielen Stellen eng zu­sammen.

Welche Länder zahlen Ent­wick­lungs­hilfe?

Länder, die die inter­nationale Ent­wicklungs­zusammen­arbeit finan­zieren, werden auch als Geberländer be­zeich­net. Laut dem Bundes­minis­terium für wirt­schaft­liche Zusammen­arbeit und Ent­wick­lung zählten im Jahr 2019 die USA, Deutschland und Großbritannien zu den stärksten Geber­ländern. Aller­dings hatten die führenden Industrie­staaten schon 1970 vor der UN-Voll­ver­sammlung ver­sprochen, je­weils mindestens 0,7% des Brutto­national­ein­kommens für Maß­nahmen der Ent­wicklungs­zusammen­arbeit auszugebe, Diese Quote wird bisher erst von fünf Ländern erreicht. Deutschland gehört mit 0,61% noch nicht dazu.

Welche Länder bekommen von Deutschland Ent­wick­lungs­hilfe?

Die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit unter­stützt zahl­reiche Partner­länder in ver­schiedenen Regionen mit Entwicklungs­hilfe. Insgesamt er­halten rund 150 sogenannte Ent­wicklungs­länder (heute eher: Länder des Globalen Südens) Leistungen aus der welt­weiten Geber­gemein­schaft.

Welche Länder unter­stüt­zen die German Doctors?

Seit 1983 wurden über 7.600 Einsätze durch­ge­führt. In unserer Übersicht mit aktuellen Projekten er­fahren Sie, mit welchen Ländern wir zusammen­arbeiten.

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter




Datenschutzeinstellungen

Damit alle Bereiche dieser Website optimal funktionieren, verwenden wir Cookies. Diese helfen uns dabei, möglichst viele Spenden für unsere Hilfsprojekte einzuwerben und dabei so wenig wie nur möglich für Werbung und Verwaltung auszugeben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
In dieser Übersicht können Sie einzelne Cookies einer Kategorie oder ganze Kategorien an- und abwählen. Außerdem erhalten Sie weitere Informationen zu den verfügbaren Cookies.
Gruppe Analyse
Name Google Ads
Technischer Name Google Ads
Anbieter
Ablauf in Tagen 30
Datenschutz
Zweck Tracking
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Omniconvert
Technischer Name mktz_sess, mktz_client
Anbieter Omniconvert
Ablauf in Tagen 365
Datenschutz
Zweck A/B Testing, Tracking
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Facebook
Technischer Name _fbp, act, c_user, datr, fr, m_pixel_ration, pl, presence, sb, spin, wd, xs
Anbieter Facebook Ireland Limited
Ablauf in Tagen 365
Datenschutz https://www.facebook.com/policies/cookies
Zweck Cookie von Facebook, das für Website-Analysen, Ad-Targeting und Anzeigenmessung verwendet wird.
Erlaubt
Gruppe Externe Medien
Name Google Maps
Technischer Name -
Anbieter Google
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Geodienste
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name Google Tag Manager
Technischer Name -
Anbieter Google
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Funktion
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Google Analytics
Technischer Name _ga,_gid
Anbieter Google
Ablauf in Tagen 730
Datenschutz https://policies.google.com/privacy
Zweck Besucherstatistik, Tracking
Erlaubt
Gruppe Externe Medien
Name YouTube
Technischer Name __Secure-3PSIDCC,__Secure-3PSID,__Secure-3PAPISID,YSC,VISITOR_INFO1_LIVE,LOGIN_INFO
Anbieter
Ablauf in Tagen 180
Datenschutz
Zweck Videos
Erlaubt
Gruppe Externe Medien
Name Wakelet
Technischer Name -
Anbieter Wakelet Limited Ltd., Manchester, UK
Ablauf in Tagen 30
Datenschutz https://wakelet.com/privacy.html
Zweck Anzeigen von News und Stories aus Sozialen Medien wie Twitter, Facebook, Youtube, Instagram
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Hotjar
Technischer Name _hjClosedSurveyInvites,_hjDonePolls,_hjMinimizedPolls,_hjShownFeedbackMessage,_hjid,_hjRecordingLastActivity,_hjTLDTest,_hjUserAttributesHash,_hjCachedUserAttributes,_hjLocalStorageTest,_hjIncludedInPageviewSample,_hjIncludedInSessionSample,_hjAbsoluteSes
Anbieter Hotjar Ltd, Dragonara Business Centre,5th Floor, Dragonara Road, Paceville St Julian's STJ, 3141 Malta,
Ablauf in Tagen 365
Datenschutz https://www.hotjar.com/legal/policies/privacy/
Zweck Analyse, Tracking
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Facebook
Technischer Name dpr,fr,_fbp
Anbieter Facebook
Ablauf in Tagen 90
Datenschutz https://www.facebook.com/policy.php
Zweck Tracking
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Bing
Technischer Name MUID,_uetsid,_uetvid,_uetsid_exp,_uetvid_exp
Anbieter
Ablauf in Tagen 390
Datenschutz
Zweck Tracking, Werbung
Erlaubt
Gruppe Analyse
Name Adform
Technischer Name TPC,GCM,CM,CM14,token,otsid,uid,cid,adtrc,DigiTrust.v1.identity
Anbieter Adform A/S, Wildersgade 10B, 1st floor, DK-1408 Copenhagen, Denmark
Ablauf in Tagen 365
Datenschutz https://site.adform.com/privacy-center/platform-privacy/product-and-services-privacy-policy/
Zweck Tracking, Werbung
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name Contao
Technischer Name PHP SESSION ID,FE_USER_AUTH,donate_teaser_02,csrf_https-contao_csrf_token
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck 0
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name FE USER AUTH
Technischer Name FE_USER_AUTH
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Speichert Informationen eines Besuchers, sobald er sich im Frontend einloggt.
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name PHP SESSION ID
Technischer Name PHP SESSION ID
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Cookie von PHP (Programmiersprache), PHP Daten-Identifikator. Enthält nur einen Verweis auf die aktuelle Sitzung. Im Browser des Nutzers werden keine Informationen gespeichert und dieses Cookie kann nur von der aktuellen Website genutzt werden. Dieses Cookie wird vor allem in Formularen benutzt, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. In Formulare eingegebene Daten werden z. B. kurzzeitig gespeichert, wenn ein Eingabefehler durch den Nutzer vorliegt und dieser eine Fehlermeldung erhält. Ansonsten müssten alle Daten erneut eingegeben werden.
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name Contao CSRF Token
Technischer Name csrf_contao_csrf_token
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Dient zum Schutz der Website vor Fälschungen von standortübergreifenden Anfragen. Nach dem Schließen des Browsers wird das Cookie wieder gelöscht
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name Contao HTTPS CSRF Token
Technischer Name csrf_https-contao_csrf_token
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Dient zum Schutz der verschlüsselten Website (HTTPS) vor Fälschungen von standortübergreifenden Anfragen. Nach dem Schließen des Browsers wird das Cookie wieder gelöscht
Erlaubt
Gruppe Essenziell
Name PHP SESSION
Technischer Name PHPSESSID
Anbieter
Ablauf in Tagen 0
Datenschutz
Zweck Cookie von PHP (Programmiersprache), PHP Daten-Identifikator. Enthält nur einen Verweis auf die aktuelle Sitzung. Im Browser des Nutzers werden keine Informationen gespeichert und dieses Cookie kann nur von der aktuellen Website genutzt werden. Dieses Cookie wird vor allem in Formularen benutzt, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. In Formulare eingegebene Daten werden z. B. kurzzeitig gespeichert, wenn ein Eingabefehler durch den Nutzer vorliegt und dieser eine Fehlermeldung erhält. Ansonsten müssten alle Daten erneut eingegeben werden.
Erlaubt