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Mit der Nate Helps-App Gutes tun

Nate Helps

Nate Helps- Spenden-App

Was ist Nate Helps?

Wussten Sie, dass Sie 40 bis 100 Mal am Tag Ihr Handy entsperren? Ab jetzt können Sie dabei automatisch und kostenlos helfen! Die Nate Help-App nutzt diese ‚Gewohnheit‘ und ersetzt Ihren Standard-Sperrbildschirm durch eine kurze Werbeeinblendung, die Sie einfach „wegwischen“ können, um Ihr Handy wie gewohnt zu entsperren. Das geniale dabei ist, dass Sie auf diese Weise die Projekte der German Doctors unterstützen können, ohne dafür eigenes Geld in die Hand zu nehmen! Denn jedes Mal wenn Sie eine Werbeanzeige angezeigt bekommen, spendet das Unternehmen Geld an Ihr Herzensprojekt. Einfach die App kostenlos für Android herunterladen und los geht’s!

Wie groß ist der Aufwand?

Wenn die App einmal installiert ist, ist der Aufwand minimal. Die Werbung wird nur im Sperrbildschirm angezeigt und muss nicht einmal angeklickt werden, um die Spende auszulösen Sie entscheiden zudem selbst, wie oft Werbungeinblendungen auf Deinem Ihrem Smartphone erscheinen und welche Art von Reklame Sie interessiert.

Was bringt das für die German Doctors?

Für jedes Entsperren des Sperrbildschirms werden durchschnittlich zwei Cent für unsere Projekte gespendet. Wenn z.B. 100 Personen die App nutzen und nur zehnmal täglich ihr Smartphone entsperren, sind das schon 20 Euro pro Tag. Daraus ergibt sich im Jahr eine stolze Spendensumme von 7300 Euro!

So funktioniert Nate Helps

In diesem kurzen Video erfahren Sie, wie die Smartphone-App Nate Helps funktioniert und wie Sie unsere Arbeit damit unter­stützen können:

Wer wir sind

German Doctors

Wir sind davon überzeugt, dass jedem Menschen unabhängig von seiner Herkunft ein Recht auf medizinische Versorgung zusteht. Darum leisten die German Doctors freiwillige Arzteinsätze in Ent­wicklungs­ländern und helfen dort, wo das Elend zum Alltag gehört. Tagtäglich behandeln unsere ehrenamtlich arbeitenden Ärztinnen und Ärzte fernab der Heimat unzählige Patienten und kümmern sich um deren Gesundheitsvorsorge, eine ausreichende Ernährung und die Ausbildung hilfsbedürftiger Menschen.

Die eingesetzten Mediziner arbeiten in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von 6 Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 6.700 Arzteinsätze durchgeführt.

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