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Medizinische Versorgung stärken – Lebensbedingungen verbessern

© Saidu Bah/Fairpicture

Famata Kallon aus Baiiama ist erleichtert, dass sie die German Doctors im staatlichen Gesundheitszentrum (Peripheral Health Unit, PHU) in Kambama, im Distrikt Kailahun in einer Stunde erreichen kann. Trotz ihrer Schmerzen hat sie sich zu Fuß auf den Weg gemacht, denn Geld, um ein Motorrad-Taxi zu bezahlen, hat Famata Kallon nicht. Seit Wochen ist das Benzin wieder knapp wegen der Ölkrise. Die Schlangen der Motorräder an den Tankstellen sind lang.

Die Infrastruktur, auch im Verkehrssektor, ist in Sierra Leone sehr eingeschränkt. Gut ausgebaute Verbindungsstraßen gibt es nur zwischen den großen Städten. Die Straßen sind kaum befahren. Vereinzelt sieht man Autos, häufiger Motorräder, die jeweils – vollbeladen - als Taxis Personen und/oder Waren befördern. Bisweilen auch die Geländewagen der Nichtregierungsorganisationen. Sobald man die „Highways“ verlässt, um in die Dörfer zu gelangen, können die Lehmpisten, in die sich durch den starken Niederschlag in der Regenzeit tiefe Rinnen und Schlaglöcher eingegraben haben, nur von Geländewagen oder den Motorrädern sicher befahren werden. Einen „Öffentlichen Nahverkehr“ gibt es nicht. Die einzige existierende Bahnstrecke dient dazu, die Bodenschätze aus den Minen zum Hafen nach Freetown in die Länder der ausländischen Investoren zu bringen.

„Glücklicherweise kommen jetzt die German Doctors in unsere PHU und bringen ihr medizinisches Wissen aus Deutschland mit“, erzählt Famata Kallon, während sie von Norbert Kohl, der bereits zum neunten Mal ehrenamtlich für German Doctors im Einsatz ist, untersucht wird. Der Arzt stellt Ischialgie und Probleme in der Halswirbelsäule bei seiner Patientin fest und lässt ihr vom Medizinischen Team die verschriebene Medikation kostenfrei aushändigen.

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Ähnlich wie Famata Kallon machen sich zahlreiche Menschen zu Fuß oder – sofern sie die Möglichkeit dazu haben, ein Motorradtaxi zu mieten oder selber eines besitzen - motorisiert auf den Weg in das staatliche Gesundheitszentrum in Kambama. Über die im Vorfeld stattgefundenen Informationskampagnen von MoPaDA (Movement towards Peace and Development) wurde der Bevölkerung im Distrikt Kailahun mitgeteilt, dass ab April die German Doctors im regelmäßigen Turnus in ihr PHU kommen, um die medizinische Versorgung des staatlichen Gesundheitsdienstes zu unterstützen. Die Nichtregierungsorganisation MoPaDA aus Sierra Leone implementiert als Partner das neue Arztprojekt der German Doctors im Distrikt Kailahun. Ihre Mitarbeitenden informieren vor den Sprechstunden via Megaphon die Bevölkerung in den Dörfern über den anstehenden Besuch der Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland in ihrem PHU.

Voneinander lernen

Der Bedarf der Menschen an medizinischer Versorgung ist sehr groß. Seitdem bei der Bevölkerung bekannt wurde, dass die German Doctors und damit Ärztinnen und Ärzte in ihren Bezirk kommen, habe sich die Zahl der Patientinnen und Patienten nahezu verdreifacht, erzählt Mariama Keifala, 52 Jahre begeistert. Sie ist für das Ministery of Health, Sierra Leone seit über 20 Jahren als Krankenschwester tätig und seit über fünf Jahren verantwortlich für die PHU in Siama im Bezirk Upper Bambara. „Normalerweise kommen täglich ca. 30 Patientinnen und Patienten aus Gemeinden im Radius bis zu 10 Kilometern zu uns. Wir beraten sie in der Familienplanung, versorgen bei HIV, impfen und machen die Vor- und Nachgeburtliche Beratung. An den Tagen, an denen nun die German Doctors hier mit uns Dienst tun, kommen über 80 Menschen.“ An diesen Zahlen sehe man den großen Bedarf an ärztlicher Expertise und Betreuung in der Bevölkerung, der bisher in der abgelegenen Region von Kailahun nicht gedeckt werden konnte, erläutert die Krankenschwester weiter. „Wegen des großen Andrangs haben wir die Sprechzeiten von 15:30 auf 17:00 ausgedehnt.“

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Sie liebe die Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland, da sie sehr viel während der Sprechstunden lerne, so Mariama Keifala. „Ich erhalte tiefe Einblicke in die Behandlung und auch in die Diagnosetechniken und erfahre, wie wichtig die Gespräche mit den Patientinnen und Patienten sind.“ Aber nicht nur das medizinische Team in Sierra Leone lerne von den German Doctors, auch diese lernen von ihnen: „Einige Krankheiten hier und deren naturheilkundlichen Behandlungsmethoden sind den Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland unbekannt. Hier geben wir unsere Erfahrungen an die German Doctors weiter,“ so die Krankenschwester.

Das bestätigt auch Dr. Lynn Peters, die als Einsatzärztin für die German Doctors in Sierra Leone ehrenamtlich tätig ist: „Wir haben in den letzten Tagen sehr viele Malaria diagnostiziert, ebenso sind Typhus, Bluthochdruck und HIV häufige Krankheitsbilder. Aber auch Mangelernährung und nicht verheilte oder behandelte Wunden oder Brüche sind verbreitete Diagnosen.“ erläutert die Fachärztin für Innere Medizin an der Universität in Ulm. Manche Krankheiten seien ihr aus Deutschland nicht bekannt. Da profitiere sie sehr von der Erfahrung der Community Health Worker aus Sierra Leone.

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Armut verstärkt Krankheit

Ganz besonders macht Lynn Peters und ihrem Team-Kollegen Norbert Kohl in diesem Einsatz die große Armut der Menschen zu schaffen, die nicht selten Grund für einen schwierigen Verlauf von Krankheiten ist.

„Die Menschen arbeiten sehr hart und können es sich nicht leisten, zum Arzt zu gehen,“ erläutert der Pädiater aus Bad Vilbel. „Ich habe in meinen zahlreichen Einsätzen sehr viel Armut gesehen. Hier in Sierra Leone und insbesondere in dem Distrikt in Kailahun sind die Lebensverhältnisse so hart, dass sie sich stärker als anderswo auf die Gesundheit der Menschen auswirken,“ führt Norbert Kohl weiter aus. „Auch, wenn wir in die ihren Dörfern am nächstgelegenen PHU kommen und unsere Sprechstunde für die Patientinnen und Patienten kostenlos sind, die Menschen müssen sich – mit ihren Kindern – auf den Weg machen und ihre Felder verlassen oder Kinder und Feld für einen ganzen Tag zurücklassen. Für den Fußweg benötigen unsere Patientinnen und Patienten manchmal zwei bis drei Stunden, in denen sie nicht bei ihren Kindern oder auf dem Feld sein können.“

So sei es auch am Montag in der PHU in Manowa gewesen, berichten beide German Doctors: Mohamed Vamboi brachte seinen vierzehnjährigen Sohn in die Ambulanz. „Das Bein von John war von der Mitte des Oberschenkels bis zum unteren Knöchel komplett offen.“, beschreibt Lynn Peters den Zustand des Sohnes noch sehr bewegt. Eine zunächst kleine Wunde sei nicht richtig versorgt worden und heilte daher nicht. Beim vorsichtigen Säubern und Wechseln des Verbandes muss John Vamboi Qualen ausgestanden haben, die dieser tapfer ertragen habe. „Heilungsprozesse verschlechtern sich bei Mangelernährung, und dies sei auch hier der Fall gewesen“, so die Ärztin. Der junge Patient muss unglaublich gelitten haben in den letzten Wochen. Auch hier verschlimmere die Armut der Menschen den Verlauf von Krankheiten.

Hoffnung für John

Die beiden German Doctors entschieden, den Jungen in die Klinik in das ca. 80km entfernte Koidu im Bezirk Konu bringen zu lassen, weil dort kompetente Ärztinnen und Ärzte sind und die Behandlung kostenlos ist, da es als staatliches Krankenhaus von einer Nichtregierungsorganisation finanziert wird. Dazu haben sie gemeinsam mit den staatlichen Gesundheitskräften und der gesamten Familie beraten, die dafür von einem Kollegen von MoPaDA mit einem Motorrad zur Ambulanz geholt wurde. Die Fahrt in die Klinik dauert zweieinhalb Stunden. John sollte in seinem Zustand von einem Elternteil begleitet werden. Wer lässt das Feld zurück? Wer die Kinder? Die Familie kann sich weder einen ausgefallenen Arbeitstag noch die Fahrt zum Krankenhaus leisten.

„Wir können hier leider nur Basisversorgung leisten. Um die dringend notwendige, anstehende Behandlung müssen sich nun die Spezialisten in Koidu kümmern,“ führt Norbert Kohl aus, um dann nachdenklich hinzuzufügen: „Nur wenn der Junge ins Krankenhaus gebracht und er dort von den Kollegen professionell versorgt wird, besteht eine Chance, dass das Bein des Jungen noch gerettet werden kann.“

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Hintergrundbericht: Konzept neues Arztprojekt Kailahun

Vorhandene Strukturen unterstützen - Synergien schaffen

Die lokale Nichtregierungsorganisation MoPaDA, (Movement towards Peace and Development Agency) setzt seit 2006 erfolgreich Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit mit europäischen Organisationen in Sierra Leone um und ist die Kooperationspartnerin der German Doctors. In dieser Funktion verantwortet MoPaDA die Implementierung des neuen Arztprojektes „WelBodi“ im Distrikt Kailahun.

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„Das Projekt wurde gemeinsam mit den staatlichen Institutionen im Gesundheitsbereich entwickelt. Diese Einbettung in das bestehende Gesundheitssystem war für uns besonders wichtig, um keine Parallelstrukturen aufzubauen und den reibungslosen Ablauf, sowie die Akzeptanz durch die Bevölkerung zu gewährleisten und damit eine Verbesserung der medizinischen Versorgung zu ermöglichen, die nachhaltig ist.“ erklärt Fanta Daboh, die als Länderrepräsentantin in Sierra Leone die Schnittstelle zum German Doctors e.V. ist.

Im Vorfeld wurde vom MoPaDA-Team in zahlreichen Gesprächen mit den örtlichen Gemeinderepräsentantinnen- und repräsentanten bis hin zum Ministry of Health (MoH), dem Ministerium für Gesundheit Sierra Leone, erörtert, wie das Engagement der German Doctors für Sierra Leone bestmöglich in die bestehenden Strukturen eingefügt werden kann und gemeinsam ein Konzept erarbeitet.

“Es gibt Ungleichheiten bezüglich des Zugangs zu medizinischer Versorgung in Sierra Leone” führt Dr. Joe Aberdeen aus, der verantwortlich für das District Health Management Team (DHMT) in Sierra Leone ist. Daher sei er ganz besonders froh über die gemeinsame Kooperation mit den German Doctors und MoPaDA. „Diese setzt auf unseren bereits existierenden Strukturen auf, indem sie in unser staatliches Gesundheitssystems verankert wurde, und ergänzt dieses mit dem “WelBodi” Projekt in Regionen, die vorher nicht durch ärztliches Personal versorgt werden konnten. Das Konzept sei zudem auf marginalisierte Gruppen ausgerichtet worden, um die Gesundheitsversorgung in der Fläche zu verbessern .

„Seit April dieses Jahres fahren die German Doctors nun regelmäßig 15 PHU in dieser Region an und verstärken mit ihren Sprechstunden die bestehende medizinische Basisversorgung der 148 Dörfer, die im Versorgungsradius der Ambulanzen liegen.“, erläutert Cecilia Sheriff, die als Projektmanagerin von MoPaDA verantwortlich für den Einsatzplan und die komplette Organisation dieses neuen Arztprojektes der German Doctors in Sierra Leone ist, und erklärt weiter „Um bestmöglich Synergien für die Patientinnen und Patienten zu nutzen, finden die Ambulanzzeiten der German Doctors beispielsweise parallel zu den regelmäßigen Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen der Säuglinge statt, die vom staatlichen Medizinischen Dienst durchgeführt werden.“

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